Gleich nach der Frankfurter Buchmesse, die ihr Versprechen, ein großer Erfolg zu werden, in Gänze erfüllte, stellte sich die authentische Kabbala auf dem Bleep-Kongress in Berlin mit Büchern in zahlreichen Sprachen und DVDs von Prof. Michael Laitman vor. Highlights waren die Neuerscheinungen in deutscher Sprache: „Quantum Kabbala“, „Leben aus der Kabbala“ und „Das Licht der Kabbala“. Das Hauptziel dieser Präsenz war, dem Publikum, welches teilweise noch nicht von Kabbala berührt war, eine Einführung darzubieten. Der Bleep-Kongress basierte auf dem Film von Will Arntz „What the bleep do we know“, welcher alternative Perspektiven auf die Wirklichkeit anbietet und ein weitreichendes Echo sowohl in Bereichen der Wissenschaft wie der Spiritualität hervorgerufen hat. Rest des Artikels lesen… »
Seit Tausenden von Jahren studierten die Kabbalisten in düsteren Gewölben. Im Schutze der Nacht lasen sie bei Kerzenschein die Heiligen Schriften und interpretierten die großen Geheimnisse der Welt. Es waren stets kleine Gruppen von Eingeweihten, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit studierten.
„Doch heute ist die Zeit gekommen,“ so der in Israel lehrende Kabbalist Dr. Michael Laitman, „und die Menschheit ist reif für die Weisheit der Kabbala.“ Der 61 jährige Laitman, der vor 30 Jahren aus Russland nach Israel einwanderte, hat in Israel eine sozial-spirituelle Bewegung eingeleitet. Inzwischen kennt ihn und seine 1995 gegründete non-profit-Organisation jedes Kind in Israel. Innerhalb des vergangenen Jahres kam es förmlich zur Explosion und mit groß angelegten Aktionen erregte er das Interesse der Öffentlichkeit.
Seine Schüler gründeten die Zeitung „Kabbala fürs Volk“. Sie gehen auf die Strasse und verteilten an großen Kreuzungen inzwischen mehrere Millionen gratis-Exemplare.
Dabei führt Laitman nach eigenen Angaben lediglich das Werk des großen Kabbalisten – Jehuda Aschlag, genannt Baal HaSulam (Meister der Leiter) – so genannt wegen seines Kommentars zum Buch Sohar, fort.
Aschlag hatte in den 1920ern bereits die Idee, mithilfe einer Zeitung die Weisheit der Kabbala allen Menschen in Israel zugänglich zu machen. Doch seine Gegner erzwangen unter Beeinflussung der britischen Mandatsregierung Palästinas das Verbot der Zeitung wegen angeblich kommunistischer Inhalte Aschlag prophezeite u. A. den Holocaust voraus, würde das jüdische Volk nicht seine Rolle in der Welt wahrnehmen, die Weisheit der Kabbala allen Menschen weiterzureichen. Rest des Artikels lesen… »
Infektionskrankheiten verbreiten sich auf der Erdkugel immer schneller und es wird immer schwieriger diese zu heilen. Seit Anfang der 70-er Jahre kommen zunehmend neue Krankheiten mit einer beispielslosen Frequenz hinzu… Heute gibt es mehr als 40 Arten der Krankheiten die vor 25 Jahren noch gar nicht existierten.
Die weltweite Gesundheitsorganisation(WHO)
Die historischen Fakten bestätigen, dass die Menschheit so lange krank ist, wie sie existiert. Der Kampf mit diesen Erkrankungen ist ebenso alt, wie ihr Krankheitszustand.Eigentlich haben wir uns schon daran gewöhnt zu kämpfen: mal miteinander, mal mit Hunger, mal mit den Kräften der Natur, aber der Krieg gegen die Krankheiten nimmt bei uns einen besonderen Platz ein. Über die ganze Geschichte der Menschheit haben alle Kriege und Naturkatastrophen nicht so viele Leben gekostet, wie die Krankheiten und Epidemien. Nicht nur einmal wurde die Menschheit mit einer vollständigen Vernichtung bedroht. Im Vergleich zu den Naturkatastrophen, gegen welche die Menschheit keinen Widerstand aufbringen konnte und bei denen sie über keine Möglichkeiten verfügte, ist dies bei Krankheiten anders – gegen diese konnte die Menschheit kämpfen und sie öfters auch besiegen. Und deshalb war es auch selbstverständlich, dass Heiler auftauchten, später Ärzte, die sich zwischen uns und die Krankheiten stellten.
Zunächst war die Methode der Wiederherstellung der Gesundheit ganz einfach und auch naturnah. Aber als aus der Medizin eine Wissenschaft geworden war, hat die Menschheit den Krankheiten einen Krieg erklärt und die Einmischung in den Organismus hat einen totalitären Charakter entwickelt. Rest des Artikels lesen… »
16. Oktober 2007 um 19:47 · Abgelegt unter Artikel
Gemäß der Kabbala gibt es nur ein Gesetz in der Natur. Aus diesem Gesetz gehen alle anderen Gesetze hervor. Aber wie soll bloß ein Gesetz alles umfassen können, was wir um uns und in uns wahrnehmen und erfahren?
Dieses Gesetz ist zudem mit unseren herkömmlichen fünf Sinnen überhaupt nicht wahrnehmbar. Warum, fragt nun der gesunde Menschenverstand, soll man sich dann mit etwas befassen, was man gar nicht wahrnehmen kann?
Die Kabbala antwortet darauf, dass es im Grunde nichts wichtigeres gibt, als dieses Gesetz zu erlangen, denn es erhält jeden kleinsten Teil der Wirklichkeit in all ihren Aspekten ohne Ausnahme. Doch was soll das für ein Gesetz sein, das hier über alles in unserer Welt gehoben wird? Die Antwort ist einfach:
Es ist der Altruismus. Sämtliche Systeme in der Natur sind in absolutem Gleichgewicht. Von der unbelebten Materie über die Vegetation bis hin zum Tierreich existiert alles ausschließlich zu Gunsten des Ganzen. Wenn man nun die Handlungen eines Menschen im einzelnen oder der Menschheit im Allgemeinen betrachtet, ist es offensichtlich, dass hier ein beachtlicher Unterschied vorliegt.
Im Gegensatz zum fundamentalen, grundlegend altruistischen Gesetz der Natur, was stehts einen Ausgleich und Erhalt des Ganzen anstrebt, strebt der Mensch ausschließlich nach seinem eigenen, egoistischen Verlangen und erzeugt durch diese Differenz eine Spannung, welche in Form von Leiden, Krisen und Krankheiten auf ihn zurückwirkt. Die Weisheit der Kabbala ist eine praktische Methode, wie wir diese, unsere egoistische Natur so anwenden können, dass wir uns wieder mit dem allumfassenden altruistischen Gesetz angleichen, welches jeden noch so kleinsten Teil unseres Daseins bestimmt.
Auf diese Weise können wir das Glück, die Erfüllung und den Frieden erlangen, an dem es scheinbar überall in der Menschheit mangelt. Da dieser Mangel ausschließlich in unserer Wahrnehmung existiert, können wir durch keine äußerliche Handlungen in der Welt dieses Gleichgewicht wieder herstellen, da sämtliche Versuche auf einem brüchigen Fundament beruhen. Sollen wir also im Angesicht der anscheinend allgegenwärtigen Spannungen, Zersplitterungen und Uneinigkeiten in der Menschheit nun das Handtuch werfen und sagen: “Komme was wolle!”?. Die Weisheit der Kabbala lehrt, dass wir durch eine solche Einstellung unsere Situation weder verschlimmern noch verbessern, sondern unsere wirkliche Aufabe und Bestimmung bloß aufschieben: Die Arbeit an uns selbst.
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