Gespräche mit Rav Laitman - Wie wird “frau” glücklich?
Während wir zusehen wie der „Amerikanische Traum” eines erfolgreichen, blühenden, freien Markts vor unseren Augen verschwindet, verwundert es nicht, dass unser Glaube an Veränderung ebenfalls dahinschwindet. Und dennoch sieht die Zukunft von der Vogelperspektive eines Kabbalisten viel glänzender aus.
Von Plato bis John Lennon haben viele große Denker eine perfekte Gesellschaft ausgemalt, wo es keine Armut, Krieg, Hass, Ausbeutung, Kriminalität oder Rassismus gibt und jeder in Frieden und Harmonie lebt. Rest des Artikels lesen… »
Es gibt unzählige Dinge auf unserer Welt, die wir als „böse” bezeichnen - finstere Wirtschaftsbosse, Naturkatastrophen, Terroristen, Kriege - die Liste ist unendlich. Aber natürlich hätten wir lieber nur mit Dingen zu tun, die absolut „gut” sind wie gutes Wetter, ein dickes Bankkonto, Weltfrieden - auch diese Liste scheint endlos zu sein. Rest des Artikels lesen… »
Die meisten von uns bemerken, dass sich die Welt geändert hat: Sie ist vor unseren Augen zu einem Dorf zusammengeschrumpft. Was vielen aber verborgen bleibt, ist, dass sich auch die Regeln der zwischenmenschlichen Verhaltensweisen geändert haben. Rest des Artikels lesen… »
Klicke auf den Flash Player-Button und lausche dem Song:
Tzadik Ke Tamar Ifrach
ein Lied von Baal HaSulam

1. Download Instrumental-Version
2. Download Electronic-Version der Band „Bnei Baruch”
3. Download Instrumental-Version der Band „Bnei Baruch”
4. Download Gesangs -Version von Rabbi Baruch Shalom HeLevi Ashlag (Rabash)
Im Wesentlichen gibt es in jedem Lied zwei Zustände. Der eine ist der Zustand des Kli, der Seele, an welcher der Mensch gearbeitet, korrigiert hat und Vergnügen und Erregung erlangt und nun von diesem Vergnügen singt. Rest des Artikels lesen… »

Die Weisheit der Kabbala und Pink Floyd haben etwas gemeinsam: beide lieben es, Mauern zu durchbrechen. Aber ungleich den Jungs in London sagt uns die Kabbala, wie wir unsere inneren Mauern durchbrechen können, denn dies ist heute leichter als je zuvor.
„Wenn wir weiter auf dem dünnen Eis unserer modernen Welt rutschen wollen, dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn es unter uns einbricht” warnte Roger Waters, der legendäre Pink Floyd Leader am Anfang seines Meisterwerkes „The Wall” 1979. Rest des Artikels lesen… »