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05.02.2012

Archiv für Mai, 2010

Bittet den Schöpfer um Vollkommenheit!

29.05.2010

Der Sohar, Abschnitt „BeChukotai“, Punkt 24: Das ist so, weil Gerechtigkeit weder korrigiert noch vollendet ist, außer in Barmherzigkeit, wie es geschrieben steht, “in Barmherzigkeit wirst du gegründet werden.” Das wird über die Versammlung von  Israel, Malchut, gesagt, welche nur in Barmherzigkeit vollendet wird, wie es geschrieben steht, “Und sie werden tun”, was durch das Erwachen des Unteren getan wird. Rest des Artikels lesen… »

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Das Zauberfernglas

 26.05.2010

Eine Frage, die ich erhielt: Wie gelingt es Ihnen das zu verstehen, was im Buch Sohar geschrieben ist? Verraten Sie uns ihr Geheimnis …
Meine Antwort: Ich verstehe es nicht, sondern sehe es. Ich sehe es einfach. Angenommen, wir stehen neben einander, und ich halte in meinen Händen das Fernglas, und sie haben keines oder haben sogar eine schlechte Sehkraft. Rest des Artikels lesen… »

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Was nützt uns die Nächstenliebe?

26.05.2010

Als “Nächster” wird nicht ein beliebiger Mensch bezeichnet, sondern ein Freuend, der sich mir gegenüber befindet, zu dem ich allmählich beginne, die Liebe zu empfinden, woraus später die Liebe zum Schöpfer entstehen wird.

 

Es ist eine exakte Formel: zuerst wende ich mich an den Schöpfer, und dann, um mich mit Ihm zu verbinden, vereinige ich mich mit den Freunden, dem “Nächsten”. Rest des Artikels lesen… »

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Innere Arbeit eines Kabbalisten


Da fand ihn ein Mann, und siehe, er irrte auf dem Feld umher; und der Mann fragte ihn: Was suchst du? Und er sagte: Ich suche meine Brüder. Teile mir doch mit, wo sie weiden! (Genesis 37:15,16)“. Der Mensch, der vom Weg des Lebens abgekommen ist,  sich auf diesem Feld des Lebens verlaufen hat, kann so nicht weiter leben. Er sucht nach einer Richtung, nach anderen Gleichgesinnten, die so wie er sind, nach Brüdern. Er fühlt sich verpflichtet, einen anderen Weg zu finden - nicht auf der Ebene der irdischen Existenz, wo wir nur wie Tiere lebe, sondern sich über diesem Leben zu erheben - auf die Stufe eines Menschen.

Deshalb sucht er nach denen, die weiden, oder ihre Tiere lenken [oder besser, beherrschen]; er möchte sich ihnen anschliessen, damit sie seine Brüder werden und ihm beibringen werden, wie er auch ein Hirte werden kann,  und sich über dem Tier in sich erhebt.
Unter dem Feld (Wunsch) wird ein Ort verstanden, wo die Früchte der Erde wachsen müssen - Ergebnisse des Lebens. Auf dem Feld wandern “Tiere” herum - Menschen ohne höheres Ziel, die sich nur damit beschäftigen, wie sie hier und jetzt irgendwie überleben können.
Wie finde ich den Weg und wie werde ich zu einem “Menschen”, damit ich das Brot (spirituelle Kräfte und Kenntnisse) aus dem “Feld” erzielen und die ganze Welt mit “Lebensunterhalt” (höherem Leben) versorgen kann?

Der Mensch weint nach dem Tier in sich, von dem er sich befreien muss und von welchem aus er auf  die spirituelle Ebene aufsteigt. dafuer braucht er eine starke Unterstuetzung, die ihm es erlaubt, sich stärker an das Spirituelle zu halten als an das Materielle, welches ihn nach unten zieht.
Deshalb schliesse ich aus eigener Wahl einer kabbalistischen Gruppe an, in der Liebe zu Freunden herrscht, da ich verstehe, dass ich mich ohne sie nicht weiterentwickeln kann.

Liebe heisst, wenn jeder fühlt, dass die Gruppe für ihn wichtiger als er selbst, als sein “Esel” ist. Mit ihrer Hilfe kann er zu einer Verschmelzung mit dem Schöpfer kommen, sich dem Schöpfer angleichen, unter der Bedingung, dass er sich der Gruppe übergibt, um von ihr die Kräfte zu erhalten, sich über seinen eigenen Esel, auf die Stufe eines Menschen zu erheben.

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Was ist der Sinn meines Lebens?

24.05.2010

In der Einführung zu TES, P. 2) schreibt Baal Hasulam, dass es eine berühmte und drückende Frage gibt , die von jedem einzelnen gestellt wird: “„Worin besteht der Sinn unseres Lebens?” 
Alle andere Probleme und Zweifel, ob man Kabbala studieren soll, verschwinden, wenn man diese Frage betrachtet. Denn die Jahre unseres Lebens kosten uns so viel und bringen so viel Leiden und Qualen, damit wir zu einem unentrinnbaren Schluss kommen. Rest des Artikels lesen… »

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Wie kann ich Freunden gegenüber Liebe zeigen…

24.05.2010

Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann ich Freunden gegenüber Liebe zeigen, wenn ich mich noch nicht in der spirituellen Welt befinde?

Meine Antwort: Du musst allen zeigen, wie feinfühlig, wie konsequent du in deinem Bestreben nach Spiritualität  bist, wie sehr du dich an der Arbeit, an der Verbreitung beteiligen willst, wie bereit du bist, dich mit den Freunden zu verbinden und sie zu lieben – wie sehr du dich eben einbringst. Rest des Artikels lesen… »

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Die Welt in einem Zerrspiegel meiner Seele

24.05.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Wie soll man dagegen ankämpfen, dass die täglichen Unterrichte zur Gewohnheit werden?
Meine Antwort: Das ist ein Problem. Die Gewohnheit stumpft die Sinne ab und zerstört alles, indem sie eine unseriöse Einstellung zur Folge hat. Dagegen muss man gemeinsam ankämpfen! Sonst werden wir unsere Entwicklung nicht beschleunigen können und auf den Eintritt in die Spiritualität jahrelang warten müssen. Rest des Artikels lesen… »

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Buchstaben sind meine Eigenschaften

23.05.2010

Sohar, Kap. “Wajikra“, P.156: … Die dreizehn Eigenschaften von Rachamim sind vom Yud abhängig von der oberen Spitze des Yud, Keter in welchem es dreizehn Korrekturen von Dikna gibt.Deswegen besteht Yud aus Waw-Dalet, um auf SoN in ihnen hinzuweisen, von welchem sie zu YESHSUT werden, welche Bina ist, die wieder Chochma wird. Rest des Artikels lesen… »

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In der Einfachheit liegt die Genialität

23.05.2010

Alles kommt von HaWaYaH (Yud-Hej-Waw-Hej) – dem gemeinsamen, einzig bestehenden System, und nimmt seinen Anfang in der Wurzel – in der Spitze des Yud (Kuzo shel Yud).

Das ist Keter, „Bestehendes aus dem Bestehenden“ (Jesh mi Jesh). Dort gibt es Licht und Verlangen (Kli), „Etwas aus dem Nichts“ (Jesh mi Ajn), die sich zusammen ausbreiten. Rest des Artikels lesen… »

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Der Sohar offenbart sich uns

21.05.2010

Das Buch Sohar wurde uns erst heutzutage offenbart, da wir in unserer Entwicklung die unbelebten, pflanzlichen und tierischen Stufen durchlebten und die menschliche Stufe (der Mensch, “Adam” – kommt vom Wort “Edome”, was dem Schöpfer ähnlich bedeutet) erreicht haben. Deshalb empfinden wir heute die Krise, die Hilflosigkeit, die Verzweiflung und die Enttäuschung in unserem Leben. Rest des Artikels lesen… »

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