05.02.2012
Archiv für September, 2010
20. September 2010 um 22:18 · Abgelegt unter Allgemein
Die Hauptbedingung für den Aufstieg
Hätte ich keine Unterstützung von den Freunden in der Gruppe, wäre es nicht möglich in der Spiritualität voranzukommen. Wenigstens sollte es die passive Unterstützung der Gruppe geben.
Deshalb konnte Rabbbi Jossi Ben Kisma auch in der kleinen Gruppe bleiben, wo die Schüler sich nach ihm richteten, wie es Kleinkinder tun - für den Aufstieg des großen Kabbalisten genügte es vollkommen.
Wenn man entsprechend seinem Niveau das Höhere anstrebt, und die anderen es entsprechend ihrem Niveau machen - dann genügt dies, um das Licht der Unendlichkeit heranzuziehen.
Denn das Licht hält sich in der absoluten Ruhe auf, es ist überall ein und dasselbe, alles hängt vom Menschen ab, der es verwendet.
Deshalb gibt es keinen Unterschied zwischen der kleinen Gruppe von Anfängern und der großen fortgeschrittenen Gruppe. Alles hängt vom Menschen ab, inwiefern er die Bürgschaft wirklich anstrebt.
In dem Maß, in dem er sich in der Gruppe bemüht, bekommt er vom höheren Licht das Notwendige, er hilft den anderen und sich selbst voranzukommen.
Aus dem Unterricht nach dem Artikel “Bürgschaft” “, 17.09.2010
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20. September 2010 um 21:51 · Abgelegt unter Allgemein
Wo sind deine Vernunft und das Herz?
Der Schöpfer verlangt von uns nicht, dass wir auf diese Welt verzichten. Er fordert uns nicht auf, weniger zu essen, zu trinken oder zu schlafen. Im Gegenteil, der Mensch soll sich um seine Gesundheit und die Familie sorgen, ein normales Leben führen.
Der Schöpfer verlangt nur, dass deine Vernunft und das Herz mit Seinem Ziel verbunden sind.
Das Wichtigste sind die Vernunft und das Herz. Im Materiellen sollen wir zum besten und gesündesten Zustand, zum Gleichgewicht mit unserer Natur kommen.
Der Gleichgewichtszustand mit unserer materiellen Natur bedeutet, dass wir nur im notwendigen Maß für das normale Leben konsumieren. Aber wer bestimmt, wieviel als notwendig gilt?
Wenn dein Kopf “in den Wolken” schwebt, dann konsumierst du für den tierischen Körper eben soviel, wie notwendig ist. Dann wird dein Körper auch gesund bleiben. Du wirst für ihn nur das Notwendige nehmen, weil dein Kopf nicht “im Magen” ist.
Deshalb werden wir so lange kein Gleichgewicht in der materiellen Natur erreichen, bis wir uns mit der höheren Natur verbinden.
Aus dem Unterricht nach dem Artikel “Bürgschaft” “, 17.09.2010
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20. September 2010 um 21:31 · Abgelegt unter Allgemein
Noch heute in den Garten Eden eingehen
Um sich über die Empfindung “bitter-süß” zu erheben, um sie nicht zu beachten, und um zur Klärung “Wahrheit-Lüge” überzugehen braucht man die Kraft der Umgebung, im Maß des Strebens, sich über die gegenseitige Trennung zu verbinden.
Alle Zustände werden bleiben, nichts wird verloren gehen, wir steigen nur immer mehr über die vorherigen Zustände hinauf, und so wachsen wir auch.
Und deshalb bleiben alle Probleme bestehen, wir bekommen aber den antiegoistischen Schirm und so erheben wir uns. Die voherige Erfahrung verwandelt sich in das von uns geschaffene System.
Wenn wir die vollständige Korrektur, die Vereinigung erreichen, dann werden im Endzustand sowohl die schlechten, als auch die guten Eigenschaften beständig sein. Nichts wird uns verloren gehen, alle Verbrechen und Fehler werden bleiben – aber sie werden sich in Verdienste verwandeln!
Denn nur dann, wenn sie tatsächlich existieren, können sie korrigiert werden. Aufgrund zwei dieser entgegengesetzten Formen, von ihrem Unterschied her und der Anspannung zwischen ihnen, begreifen wir die wahrhafte Realität, die “620 Mal” größer ist, als der ursprüngliche Punkt, worin wir weder uns, noch den Schöpfer empfanden.
Daraus können wir die folgenden Schlussfolgerungen ziehen:
Alles, was in der Vergangenheit geschah – sollte auch auf diese Weise geschehen. “Es gibt niemanden, außer Ihm”.
Alle Zustände, die uns in der Zukunft erwarten, schließen die Aufzeichnungen (Reshimot) über die Etappen ein, die wir folglich durchgehen müssen.
Aber in welcher Form wir diese Etappen erleben werden, hängt nur von uns ab. Wir können uns im Voraus anstrengen, Erläuterungen geben, wonach unter unserem Druck die folgenden Etappen in Ähnlichkeit mit dem Schöpfer verlaufen werden.
Oder eben nicht – wobei auch in diesem Fall das Gute erreicht wird, nur wird hierfür mehr Zeit gebraucht, so dass das Licht in uns die Leiden spüren lässt, und zwar im Maß unseres Gegensatzes zum Licht. Das heißt, wir werden in der Zeit und in der Empfindung der Leiden verlieren.
Deshalb: die Vergangenheit war so, wie sie eben hatte sein sollen, in der Zukunft – hängt alles von mir ab, und in der Gegenwart muss man sich die ganze Zeit an einem Zustand festhalten, der “die Bürgschaft” heißt. Sie ist das Maß der Verbindung zwischen uns, die “das Licht erweckt, das zur Quelle zurückführt”.
Es gibt den Wunsch, es gibt den Punkt in diesem Wunsch – Reshimo, und es gibt das Licht - alle Komponenten. Und die Verbindung, die ich zwischen ihnen schaffen soll – heißt die Bürgschaft.
Wenn ich sie erreiche, komme ich leicht und schnell voran, empfinde die Begeisterung und die Freude, und fühle mich schon so, als ob in den Garten Eden eingegangen bin!
Aus dem Unterricht nach dem Artikel “Bürgschaft” “, 17.09.2010
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20. September 2010 um 21:12 · Abgelegt unter Allgemein
Das Gelesene empfinden und das Empfundene verstehen
Ich öffne das Buch Sohar und beginne, zu lesen: “Gott sprach: Es werde der Himmel im Wasser…”. Das ist die Beschreibung der geistigen Realität, die ich in mir empfinden soll.
“Gott” – ist in mir, “sprach” – in mir. Das Himmelsgewölbe, das Wasser – sind in mir. All das muss man in sich empfinden. Das Buch Sohar oder jedes andere kabbalistische Buch sollen in mir das gefühlte Bild hervorrufen. Und dann erklärt der “Sulam” Kommentar, dass “Gott” – Bina, “der Himmel” – Seir Anpin, “die Erde” – Malchut ist, und so wird dieses Bild um das Verständnis der Eigenschaften und ihrer Beziehungen ergänzt.
Stell dir vor, dass du in der neuen Welt geboren wurdest, in der du nichts weißt, nichts verstehst - du fühlst etwas Unbekanntes, wie ein Kind. Man beginnt dir zu erklären, was um dich herum existiert – auf dieses gefühlsmäßige Bild wird die Erklärung auferlegt.
Kabbala ist eine Wissenschaft, die den Naturwissenschaften unserer Welt ähnlich ist. Sie erklärt mir, was ich in der Höheren Welt empfinden kann.In uns gibt es noch kein geistiges Bild, und wir können damit keine kabbalistischen Erklärungen verbinden. Aber ich muss zunächst das Bild empfinden, damit sich die Worte der Bücher in mir gefühlsmäßig äußern. Und dann werde ich das Wesen dieser Kräfte und die Eigenschaften, sowie ihre Wechselwirkung lernen.
… Deshalb gibt es in unserer Verbreitung so wenig inneres Licht. Es gibt es zwar, aber sehr wenig. Wir sollen um jeden Preis, mithilfe der Bürgschaft, das geistige Bild in unserem Inneren hervorrufen.
Und es ist nur dann möglich, wenn wir unsere Vereinigung festigen. Dann werden wir das sehen, worüber wir lesen, und wir werden verstehen, wie das äußere Bild in unserem Inneren gezeichnet wird.
Baal HaSulam hat in seinem Kommentar zwei Teile vereinigt. Er nahm das Buch Sohar und ergänzte es mit der wissenschaftlichen Erklärung.
Ich brauche am Anfang nur das Bild! Deshalb haben wir den Text vereinfacht, ihn näher an den Leser gebracht, damit er die Gefühle hervorruft. Folglich wird uns gelingen, ohne Probleme das zu verstehen, was wir empfinden.
Es ist eben die Wissenschaft der Kabbala, ähnlich den Naturwissenschaften unserer Welt, die Wissenschaft über die geistige Natur.
Aus dem Unterricht nach dem Artikel “Bürgschaft” “, 19.09.2010
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20. September 2010 um 20:27 · Abgelegt unter Allgemein
Diese Welt ist uns zum arbeiten gegeben, und nicht als Strafe
Es ist gesagt: “Wir werden es tun - und wir werden es hören”. Das heißt wir haben eine Möglichkeit, an der Verbindung zwischen uns zu arbeiten, selbst hier, in der materiellen Welt – “als ob” wir uns verbinden möchten. Deshalb befinden wir uns auch in dieser illusorischen, trügerischen Welt. Sie ist uns zur Hilfe und nicht als Strafe gegeben!
Wir befinden uns in der Gruppe in der Bewegung zum Schöpfer, und belügen uns selbst, indem wir die Spiritualität vorspielen, wie die Kinder, die das Leben von Erwachsenen vorspielen, als ob wir einander brauchen würden, und unseren Nächsten lieben würden – d.h. alles beginnt mit “als ob”. Aber sogar solche äußerlichen Bemühungen ziehen an uns das Licht heran, das zur Quelle zurückführt – uns an den Schöpfer annähert.
Und im Endeffekt erreichen wir den Zustand “die Bürgschaft”, wo jeder damit bürgt, dass sein Freund die notwendige Begeisterung und die Kräfte für das Erwachen des Lichtes der Korrektur (des Erhaltens der Tora) haben wird. (Siehe den Artikel von Baal HaSulam “Gabe der Tora”).
Es bedeutet nicht, dass ich mich freue, mich von den Sorgen befreit zu haben, weil ich in eine solche Gesellschaft geraten bin, die für mich sorgen wird.
Die Bürgschaft gibt uns den Schutz vor unserem bösen Anfang, weil sie uns ermöglicht, die Sorge um uns selbst, durch die Sorge um die Gesellschaft zu ersetzen. So wie ich beginne, mich um die anderen zu kümmern, höre ich auf, mich um mich selbst zu sorgen.
Aber wie befinden uns immer noch unter der Gewalt “der Ägyptern” – so heißt in der Kabbala unsere globale Selbstsucht. Und je nach Erreichung der gegenseitigen Bürgschaft, können wir uns von der Macht “der Ägypter” befreien - “Auszug aus Ägypten”. Dann hören wir auf, uns wegen uns selbst zu sorgen, wir ersetzen also die persönliche Sorge - mit der Sorge um die Gesellschaft.
Wenn wir uns aus der inneren egoistischen Welt nach draußen bewegen, dann beginnen wir, die neue Wirklichkeit zu empfinden. Denn der Wusch bestimmt alles, er ist das ganze Material der Schöpfung.
Und wenn wir uns durch die Bürgschaft auf den allgemeinen Wunsch ausrichten, dann enthüllen wir dort anstelle des persönlichen Wunsches die neue Dimension, das neue Universum. So gehen wir von einer Welt in die andere Welt über.
Aus dem Unterricht nach dem Artikel “Bürgschaft” “, 17.09.2010
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19. September 2010 um 17:13 · Abgelegt unter Allgemein
Der Schlüssel zur Annäherung an den Schöpfer
Eine Frage, die ich erhielt: Wie wird der Sulam Kommentar oder die Kommentaren zu den kabbalistischen Büchern verstanden?
Meine Antwort: Infolge der Einwirkung des verborgenen Lichtes (O`M) auf den auf das Geben ausgerichtete Menschen, beginnt er die Eigenschaften des Erhaltens und des Gebens in ihren vielen Erscheinungsformen und Beziehungen zu empfinden. Es gleich sich unserer Welt, die wir in ihren vielen Details und Wechselbeziehungen empfinden. Weil man eine ganze Welt der Eigenschaften entdeckt, begreift man auch die Bedeutung ihren Namen.
D.h. die heiligen Bücher erzählen ihm darüber, was er in seinem Inneren offenbart. Und die Bücher, die in der Kabbala Sprache geschrieben sind, erzählen ihm über die Eigenschaften, die er enthüllt, ebenso wie die Wissenschaften unserer Welt die Eigenschaften der Objekten erklären, die wir erforschen.
Deshalb ist die Kabbala eine Wissenschaft der höheren Welt und nur im Maß, wie sich die Seele diese aneignet, kann die Seele ihren Zustand verstehen und, die Entwicklung hervorrufen.
Das Lesen des Buches Sohar ohne das Lesen von Sulam Kommentar kann dem Menschen die höhere Welt öffnen, ebenso wie man dem Einfaltspinsel unsere Welt öffnet. Er sieht sie zwar, aber versteht sie nicht. Und wenn er sich die Sulam Kommentars verinnerlicht, wird dies dem Kabbalisten erlauben, seinen Zustand und die Möglichkeiten der Annäherung an den Schöpfer zu verstehen, wie man dem Kenner dieser Welt die Möglichkeit öffnet, die Welt in seinem Interessen auszunutzen.
Das Gesagte betrifft alle Kommentare zu den heiligen Büchern, die bis zu Aschla Akadosch geschrieben sind (17. Jahrhundert). Danach waren viele Autoren nicht in der Lage, die höhere Welt zu begreifen. Ebenso sollte man den Kommentar Sulam auf das Buch Sohar mit den anderen und späteren Kommentaren auf das Buch Sohar nicht verwechseln…
Für die Annäherung ans Buch Sohar, gibt es einen leichteren Sulam Kommentar, der von uns als “Sohar für des Volk” (Sohar la am) genannt wird. Daraus sind teilweise die Beschreibungen der Bilder der höheren Welt in aramäischer Sprache entfernt worden. Somit ist der Anfänger in der Gegenüberstellung des Bildes der höheren Welt, die sich dem Kabbalisten öffnet, und in der Erklärung dieses Bildes durch die Wissenschaft der Kabbala eingeschränkt. Aber die Praxis hat gezeigt, dass solche Art des Sohars für den Anfänger annehmbar ist. Und je nach der Enthüllung des Bildes der höheren Welt, werden die Anfänger zum Original “Sulam” übergehen.
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19. September 2010 um 17:01 · Abgelegt unter Allgemein
Welches Gebet hört der Schöpfer?
Eine Frage, die ich erhielt: Rabasch schreibt in seinem Artikel, dass der Schöpfer “Gebet jedes Mundes” erhört. Und Sie sagen, dass Gebet innerlich sein soll. Welches Gebet hört der Schöpfer denn?
Meine Antwort: Das Gebet ist ein Wunsch, das den Schöpfer tatsächlich erreicht. In der Welt existieren nur zwei Kräfte: des Erhaltens (die Anziehungskraft) und des Gebens (die Kraft des Widerstandes), sowie das Gesetz der Ähnlichkeit/Gleichheit: im Maß der Ähnlichkeit mit der Kraft nähern sich (die Objekte) an einander an und umgekehrt, im Maß des Unterschiedes, stoßen sie sich ab.
Da der Schöpfer der absolute Wunsch des Gebens ist, so “erwartet” Er von uns die Ähnlichkeit: der Wunsch des Erhaltens soll sich verändern, um dem Schöpfer gleich zu werden, um geben zu lernen. Deshalb hat Er in den Wunsch zu bekommen, in die Natur der Schöpfung, den Funken von sich, “den Punkt im Herzen” untergebracht den Anfang der Eigenschaft des Gebens. Und wir sollen ihn weiter entwickeln.
Der Schöpfer hört nur dieser Bitte zu. Alle anderen Bitten erreichen den Schöpfer nicht. Der Schöpfer erhört das Gebet von jedem, der um die Kraft des Gebens bittet.
Denn der Schöpfer ist das Gesetz des Gebens, deshalb reagiert Er nur auf unsere Bitten, die unseren Wunsch zum Geben betreffen, und wenn wir nicht darum bitten, dann schickt Er uns noch größeren Leiden zu, damit wir endlich verstehen, worum wir zu bitten haben.
Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabasch, 17.09.2010
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19. September 2010 um 16:56 · Abgelegt unter Allgemein
Das Zeugnis des Schöpfers
Die Kraft des Glaubens – das Leuchten, das von oben kommt, heißt das Zeugnis des Schöpfers, wie es gesagt ist: “Der Schöpfer wird bekunden, dass man nicht mehr zur Selbstsucht zurückkehren wird”.
Wie macht es und der Schöpfer kund? – Mit dem Leuchten, das zu uns in der mittleren Linie kommt. Der Schöpfer leuchtet uns mit Seiner Eigenschaft, mit dem einfachen Licht, aber da es durch das System der Welten geht, entwickelt sich das einfache Licht zum Leuchten der drei Linien und leuchtet uns gerade in der mittleren Linie.
Es ermöglicht mir das Begreifens des Übels (die Gegenüberstellung des Guten, der rechten Linie, mit dem Übel, mit der linken Linie), die Analyse Wahrheit \Lüge über bitter \süß, den Aufstieg des Gebens über dem Erhalten (mit dem Glauben über dem Verstand) und ich entwickele mich in der mittleren Linie nach dem Vorbild des zu mir absteigenden Lichtes \Eigenschaft der mittleren Linie des Schöpfers, Seines Zeugnisses.
Ich sehe das Beispiel des Schöpfers, ich bekomme von Ihm die Kräfte und möchte mich mit Ihm vergleichen. Aber das alles funktioniert, solange der Schöpfer mir leuchtet, denn ich werde niemals sine Kraft des Glaubens haben. Das heißt eben das Zeugnis des Schöpfers.
Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabasch, 17.09.2010
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19. September 2010 um 16:55 · Abgelegt unter Allgemein
Das Zeugnis des Schöpfers
Die Kraft des Glaubens – das Leuchten, das von oben kommt, heißt das Zeugnis des Schöpfers, wie es gesagt ist: “Der Schöpfer wird bekunden, dass man nicht mehr zur Selbstsucht zurückkehren wird”.
Wie macht es und der Schöpfer kund? – Mit dem Leuchten, das zu uns in der mittleren Linie kommt. Der Schöpfer leuchtet uns mit Seiner Eigenschaft, mit dem einfachen Licht, aber da es durch das System der Welten geht, entwickelt sich das einfache Licht zum Leuchten der drei Linien und leuchtet uns gerade in der mittleren Linie.
Es ermöglicht mir das Begreifens des Übels (die Gegenüberstellung des Guten, der rechten Linie, mit dem Übel, mit der linken Linie), die Analyse Wahrheit \Lüge über bitter \süß, den Aufstieg des Gebens über dem Erhalten (mit dem Glauben über dem Verstand) und ich entwickele mich in der mittleren Linie nach dem Vorbild des zu mir absteigenden Lichtes \Eigenschaft der mittleren Linie des Schöpfers, Seines Zeugnisses.
Ich sehe das Beispiel des Schöpfers, ich bekomme von Ihm die Kräfte und möchte mich mit Ihm vergleichen. Aber das alles funktioniert, solange der Schöpfer mir leuchtet, denn ich werde niemals sine Kraft des Glaubens haben. Das heißt eben das Zeugnis des Schöpfers.
Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabasch, 17.09.2010
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19. September 2010 um 16:46 · Abgelegt unter Allgemein
Der beständige Glaube
Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet der beständige Glaube?
Meine Antwort: Der Glaube ist eine Kraft des Erlangens vom Schöpfer, die mir leuchtet, die mich über meine Wünsche, über meine Natur erhebt – wie ein Magnet, der das Stück Eisen in der Luft hält, als Gegengewicht zur Anziehungskraft.
Es gibt zwei Kräfte: die Anziehungskraft (der Wunsch zu genießen) und die Kraft des Gebens (die Kraft des Glaubens) der Magnet, der das Stück Eisens nach oben anzieht. Zwei diese Kräfte sind einander entgegengesetzt.
Wenn die Kraft des Glaubens, die der Schöpfer auf mich ausstrahlt, mich über meinem Wunsch zu genießen erhebt, dann bin ich der Gerechte. Wenn der Schöpfer mich aufgibt – dann falle ich sofort in die Selbstsucht herab, und bin der Sünder.
Was bedeutet also der beständige Glaube? - Ich habe den Zustand erreicht, in dem meine Verbindung zur Gruppe mir das ständige Streben zum Geben gewährleistet, als ob ich den Bund mit der Gruppe über unsere gegenseitige Unterstützung schließen würde, worin der Schöpfer als Zeuge auftritt, denn Er verspricht uns immer zu leuchten, und uns im Geben über dem Erhalten festzuhalten (im Glauben über dem Verstand).
Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabasch, 17.09.2010
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