inicio mail me! sindicaci;ón
07.02.2012

Am Ende der Korrektur kommt alles zupasse

26.04.2010

Sohar, Kap. “BaHar“, P.78: Und obwohl er ein “Sohn” genannt wird, ein erstgeborener Sohn des Schöpfers, wie geschrieben steht: “Mein Sohn, Mein Erstgeborener, Israel,” sollte er sich nicht davon ausschliessen ein Sklave zu sein und mit all den Arbeiten zu dienen, die seinen Vater verherrlichen.

Somit sollte jeder Mensch seinem Vater ein Sohn sein, um in Seinen Geheimnissen zu forschen, die Geheimnisse Seines Hauses zu kennen, sich um sie bemühen, und wie ein Sklave für seinen Vater sein.

Alles haengt davon ab in welchen Wuenschen und Eigenschaften der Mensch sich befindet. In kleinen Wuenschen, wenn er keinen Schirm hat, ist er ein Sklave. Wenn er grosse Wuensche und Schirme hat - so ist er ein Sohn.

Aber keine groeßere Stufe loescht jemals die vorherige aus, denn nichts verschwindet im Spirituellen. Sie existieren nebeneinander, ohne einander auszuloeschen.

Welchen Gewinn haben wir aber davon, dass in einer hoeheren Stufe (Gadlut) auch die kleinere (Katnut) mit eingespeichert ist?

Am Ende der Korrektur sammeln sie sich alle zusammen, aber nicht zu einem Bild das alle frueheren Erfahrungen ausloescht.

Im Gegenteil, alle existieren nebeneinander. Denn wenn wir unsere vorherigen Zustaende verstehen und die “Suender” korrigieren, verschwinden diese Verfehlungen und Versäumnisse nicht.

Wir sehen ob wir recht hatten, ob wir den Schoepfer gesegnet oder verdammt haben.

Alle diese Schattierungen der Eigenschaften - sehr rechte oder sehr linke, aus der Zukunft und aus der Vergangenheit - verbinden sich zusammen und schaffen in uns die Kraft und Vollkommenheit der Enthuellung.

Aus einem Unterricht zum Buch Sohar, 26.04.2010

Ähnliche Beiträge

Bei allen Services (Mister Wong, Yigg, Infopirat etc.)


Dieser Post wurde 475 mal gelesen.

Noch keine Kommentare »

Dein Kommentar

HTML-Tags:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <code> <em> <i> <strike> <strong>