19.05.2012
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24. November 2010 um 15:55 · Abgelegt unter Allgemein
Die Einladung in den Hochzeitssaal der Braut
Eine Frage, die ich erhielt: Warum wird gesagt, dass die zerbrochenen Seelen zwecks Korrektur in die Welt Azilut hinaufsteigen, wenn wir zuerst alle Welten BEÐ, angefangen mit Malchut de-Malchut der Welt Assija durchgehen sollen?
Wo befinde ich mich also, in Malchut der Welt Azilut, oder irgendwo in den Welten Assija, Jezira, Brija?
Und wenn sich das Land Israel in der Welt Jezira befindet, und der heiligste Ort im Tempel, wohin nur der Hohepriester rein gelassen wird, sich in der Welt Brija befindet, wie kann ich dann höher als er hinaufsteigen?!
Meine Antwort: Wenn ich die Bitte um Korrektur ausspreche, dann steige ich mit meinem Punkt, in Malchut der Welt Azilut, in die Versammlung der Seelen Israels hinauf.
Alle unsere Korrekturen geschehen in Malchut der Welt Azilut, das ist unser Haus, unser Keter eben. Und alles, was es unterhalb der Welten BЕРgibt, ist die Verbreitung Malchut, ihrer neun unteren Sfirot.
Alle Welten, Parzufim, die Seelen, die sich unter  dem Parssa (die untere Grenze der Welt Azilut) befinden, gehören zu Malchut de-Azilut. Für die Korrektur soll ich also dorthin hinaufsteigen und mich mit Malchut der Welt Azilut verbinden. Aber wo genau wird meine Seele korrigiert?
Die allgemeine Seele Adam HaRischon befindet sich in den Welten BЕР(Angefangen mit ihrem “Kopf” in GaR de-Brija und bis zu den “Beinen” in Assija).
Wenn ich meine Seele in Malchut de-Azilut erhebe und dort um die Korrekturen bitte, dann bekomme ich das Licht von oben, das zur Quelle zurückführt (das zu mir aus der Welt der Unendlichkeit, durch alle Welten kommt und für mich persönlich vorbestimmt ist), und korrigiere die vorbestimmte Verbindung zwischen Seir Anpin und Malchut der Welt Azilut.
Auf diese Weise korrigiere ich die zerrissene Verbindung zwischen Malchut und SA, und zwischen Schchina und dem Schöpfer.
Somit gehöre ich zu “den Freunden der Braut, welche die Tora unterstützen”, über die das Buch Sohar im Kapitel “Die Nacht der Braut” erzählt. Ich helfe ihr, sich mit dem Bräutigam zu verbinden und werde als Sohn des Hochzeitssaals der Braut bezeichnet.
Folglich korrigiere ich meine Seele, weil SA und Malchut nur meinetwegen getrennt wurden, damit ich sie zukünftig verbinde und diese “LEGO” Einzelteile rekonstruiere!
Und wenn ich die erste Verbindung zwischen Malchut und SA aufbaue, dann korrigiere ich die erste spirituelle Stufe: Malchut de-Malchut der Welt Assija. (vgl. Baal HaSulam. Das Vorwort zum Buch Sohar).
Folglich wird durch die Vereinigung Malchut und SA Jessod de-Malchut de-Assija korrigiert usw. Indem ich jedes Mal Malchut unterstütze und ihre Verschmelzung mit SA hervorrufe, korrigiere ich meine Seele.
Das heißt, wir erheben unsere Bitte (MaN) immer in Schchina, in Malchut der Welt Azilut, wobei die Korrektur selbst und die Belebung unserer Seelen in den Welten BЕРerfolgen, weil Adam HaRischon in den Welten BЕРgeboren ist, und nichts, außer ihnen, außer seiner Umwelt empfindet. Er steigt zusammen mit diesen Welten hinauf und herab.
Denn ich will dem Schöpfer Genuss bereiten und deshalb steigt meine Absicht in Malchut de-Azilut hinauf. Dadurch werde ich in den Welten BЕÐ, in meiner Umgebung korrigiert.
Wir hoffen, dass wir hinaufsteigen, und wie der Hohepriester in “die Allerheiligste”, in Bina der Welt Brija eingehen. Aber dadurch erhebe ich Siwug SoN zu ÐwI.
Aus dem Unterricht nach “Bejt Schaar a-Kawanot”, 23.11.2010
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24. November 2010 um 15:40 · Abgelegt unter Allgemein
Aufruf des Schöpfers
Eine Frage, die ich erhielt: Man fragt mich häufig, was die Kabbala ist, und ich versuche, ihr Wesen, ihr Ziel zu erklären. Als Antwort gestehen viele ein: “Ja, ich fühle es auch so. Ja, ich verstehe, worüber du sprichst”. Was ist also dieser Punkt im Herzen? Worin unterscheiden sich seine Besitzer von den anderen Menschen, die auch auf der Suche sind?
Meine Antwort: Der Punkt im Herzen ist ein Teil des Schöpfers. Er wird in dir erweckt,  und du hörst dann “den Aufruf”, der dich an Ihn führen soll. Wir erkennen den Punkt im Herzen, wenn er den Menschen zur Wissenschaft der Kabbala, an den Ort, ans Netz bringt, woher alle unsere Punkte stammen. Die Kabbala ist somit nicht die Bücher selbst, sondern die Weisheit, das Programm des allgemeinen Systems.
Die Bücher der Kabbalisten geben an dich die Kraft dieses Programms weiter, und mit ihrer Hilfe setzt du den ersten spirituellen Impuls ein.
In Wirklichkeit hast du dieses “Lenkungssystem” niemals verlassen. Du befindest dich immer darin, du bist weiterhin mit den anderen und eurem gemeinsamen Körper lebendig verbunden. Es ist die Malchut der Welt der Unendlichkeit, die tatsächlich existiert, aber du fühlst deine Zugehörigkeit nicht.
Anstelle ihres Hauptfensters, empfindest du dich in ganz anderem “Fensterchen”. Obwohl du dich darin befindest, nimmst du die andere Welt wahr, in der du keine Verbindung zwischen den Einzelnteilen empfindest.
Somit gibt es zwei “Fenster”: das eine ist natürlich, richtig, wahrhaft, tief, und das andere virtuell. Auf meinem Bildschirm wird momentan nur unsere scheinbare Welt projiziert, wobei es daneben auch den inneren Bildschirm gibt, worauf wir uns im Zustand der Unendlichkeit befinden. Genau darüber sprechen die Kabbalisten.
Ich strebe ihn mit meinem Punkt im Herzen an, ich will die Projektion des virtuellen Bildschirms durch das wahre Bild, die wahre Welt ersetzen, worin ich mit allen verbunden bin. Und wenn mein Punkt tatsächlich aufgewacht ist, dann finde ich auch die Gruppe.
Ich lese die Bücher, die mir über diesen inneren Bildschirm erzählen, und rufe dadurch das Licht hervor, das mich voranbringt.
Wenn den Menschen aber keine kabbalistischen Bücher, keine Vereinigung mit der Gruppe interessieren, wenn er also dieses innere Bedürfnis nicht empfindet, dann hat er keinen Punkt im Herzen. Er sucht die Spiritualität in Indien, in den Religionen und in den Glauben, in der Meditation, in New-Age usw.
Im Unterschied dazu, kann der Mensch mit dem Punkt im Herzen nicht mehr vom spirituellen Weg abschreiten. Er kann vielleicht „die Pause” wegen dieser oder jener Probleme anlegen, aber er wird niemals seinen Punkt gegen etwas anderes tauschen.
 Aus dem Unterricht nach dem Artikel “Das Wesen der Religion und ihr Ziel”, 22.11.2010
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24. November 2010 um 15:39 · Abgelegt unter Allgemein
Aufruf des Schöpfers
Eine Frage, die ich erhielt: Man fragt mich häufig, was die Kabbala ist, und ich versuche, ihr Wesen, ihr Ziel zu erklären. Als Antwort gestehen viele ein: “Ja, ich fühle es auch so. Ja, ich verstehe, worüber du sprichst”.
Was ist also dieser Punkt im Herzen? Worin unterscheiden sich seine Besitzer von den anderen Menschen, die auch auf der Suche sind?
Meine Antwort: Der Punkt im Herzen ist ein Teil des Schöpfers. Er wird in dir erweckt,  und du hörst dann “den Aufruf”, der dich an Ihn führen soll.
Wir erkennen den Punkt im Herzen, wenn er den Menschen zur Wissenschaft der Kabbala, an den Ort, ans Netz bringt, woher alle unsere Punkte stammen. Die Kabbala ist somit nicht die Bücher selbst, sondern die Weisheit, das Programm des allgemeinen Systems.
Die Bücher der Kabbalisten geben an dich die Kraft dieses Programms weiter, und mit ihrer Hilfe setzt du den ersten spirituellen Impuls ein.
In Wirklichkeit hast du dieses “Lenkungssystem” niemals verlassen. Du befindest dich immer darin, du bist weiterhin mit den anderen und eurem gemeinsamen Körper lebendig verbunden. Es ist die Malchut der Welt der Unendlichkeit, die tatsächlich existiert, aber du fühlst deine Zugehörigkeit nicht.
Anstelle ihres Hauptfensters, empfindest du dich in ganz anderem “Fensterchen”. Obwohl du dich darin befindest, nimmst du die andere Welt wahr, in der du keine Verbindung zwischen den Einzelnteilen empfindest.
Somit gibt es zwei “Fenster”: das eine ist natürlich, richtig, wahrhaft, tief, und das andere virtuell. Auf meinem Bildschirm wird momentan nur unsere scheinbare Welt projiziert, wobei es daneben auch den inneren Bildschirm gibt, worauf wir uns im Zustand der Unendlichkeit befinden. Genau darüber sprechen die Kabbalisten.
Ich strebe ihn mit meinem Punkt im Herzen an, ich will die Projektion des virtuellen Bildschirms durch das wahre Bild, die wahre Welt ersetzen, worin ich mit allen verbunden bin. Und wenn mein Punkt tatsächlich aufgewacht ist, dann finde ich auch die Gruppe.
Ich lese die Bücher, die mir über diesen inneren Bildschirm erzählen, und rufe dadurch das Licht hervor, das mich voranbringt.
Wenn den Menschen aber keine kabbalistischen Bücher, keine Vereinigung mit der Gruppe interessieren, wenn er also dieses innere Bedürfnis nicht empfindet, dann hat er keinen Punkt im Herzen. Er sucht die Spiritualität in Indien, in den Religionen und in den Glauben, in der Meditation, in New-Age usw.
Im Unterschied dazu, kann der Mensch mit dem Punkt im Herzen nicht mehr vom spirituellen Weg abschreiten. Er kann vielleicht „die Pause” wegen dieser oder jener Probleme anlegen, aber er wird niemals seinen Punkt gegen etwas anderes tauschen.
Aus dem Unterricht nach dem Artikel “Das Wesen der Religion und ihr Ziel”, 22.11.2010
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22. November 2010 um 22:10 · Abgelegt unter Allgemein
Spaziergang durch die Welt des SchöpfersÂ
Eine Frage, die ich erhielt: Baal HaSulam schreibt darüber, wie der Mensch infolge des spirituellen Begreifens durch “die riesige Welt” reist. Was bedeutet dabei, “durch die Welt des Schöpfers spazieren zu gehen”?Â
Meine Antwort: Unter der Welt wird Malchut der Unendlichkeit gemeint, wobei alle übrigen Welten ihre separaten privaten Zustände sind, die uns ihre charakteristische Eigenschaft öffnen, um uns zu helfen, uns darin einzureihen.Â
“Durch die Welt des Schöpfers spazieren zu gehen” bedeutet, Malchut der Welt der Unendlichkeit zu erreichen und die ganze Macht und den Reichtum der Beziehungen zwischen ihren Teilen zu öffnen, die sich verbinden und einander ergänzen.Â
Mehr als das kann ich nicht sagen, weil es unmöglich ist, in Worten zu erklären, was in der Höheren Welt geschieht: sei es die Vereinigung des Guten und des Bösen, der Wahrheit und der Lüge - ihre Einheit und die gegenseitige Ergänzung, die wir in uns, im gemeinsamen Wunsch aller Seelen, in Malchut der Welt der Unendlichkeit eröffnen.Â
Es heißt eben “die Reise, durch die Welt des Schöpfers”, wenn wir alle Kräfte verwenden können, alle Wünsche Malchut der Unendlichkeit und dadurch jedes Detail begreifen.Â
Das Wichtigste ist der Genuss - dass heißt, “das Verschwinden der Zweifel”, wenn die Sachen, welche entgegengesetzt und einander verhasst zu sein scheinen, sich plötzlich verbinden, wonach zwischen ihnen die Liebe aufflammt, und sich die Stelle für die Füllung des Lichtes bildet.Â
So geht der Mensch durch die Welt des Schöpfers “spazieren” und sieht die ganze Harmonie, in der sich Malchut der Welt der Unendlichkeit aufhält.Â
Aus dem Unterricht nach dem Artikel “Das Wesen der Religion und ihr Ziel”, 22.11.2010
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22. November 2010 um 11:20 · Abgelegt unter Allgemein
Der Einzelgänger hat nichts, womit er zum Schöpfer kommen kann
Wenn man über “die Gebote” spricht, dann meint man die Wünsche, die mich mit anderen Menschen verbinden. In mir gibt es 613 (ТARIJAG) solcher Wünsche, die mich mit allen verbinden, und die ich mit Hilfe des Lichtes korrigieren muss, das zur Quelle zurückführt (das die “Tora” heißt).
Wenn ich nicht an der Vereinigung mit meinem Nächsten arbeite, dann habe ich nichts, was ich korrigieren kann. Ein einzelner Mensch hat nichts, womit er zum Schöpfer kommen kann, er hat nichts, außer dem spirituellen Funken und den tierischen Wünschen, die man nicht korrigieren muss. Wenn du korrigiert werden willst, dann sollst du die Rissstelle finden, den Ort des Zerbrechens – und er befindet sich nicht bei dir! Ein Mensch kann nicht zerbrochen werden, hierfür sind mindestens zwei notwendig. Deshalb sind alle 613 Wünsche, die wir mittels des Lichtes korrigieren, das zur Quelle zurückführt - die Korrektur unserer zerbrochenen Beziehungen.Â
Und das Licht, das diesen verbindenden Raum zwischen uns ausfüllte und unsere Verbindung festhielt, ist verschwunden, wir müssen es jetzt heranziehen. Wenn das Licht kommt, dann korrigiert es zuerst die Stelle unserer Verbindung und füllt sie später aus.Â
Aus dem Unterricht nach dem Artikel “Das Wesen der Religion und ihr Ziel”, 21.11.2010
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21. November 2010 um 17:31 · Abgelegt unter Allgemein
 Was ist der Sinn der Sache?
Eine Frage, die ich erhielt: Wie hält man sich ununterbrochen in der Absicht auf und macht den Angriff zusammen mit der Gruppe?
Meine Antwort: Die Absicht ist das Wichtigste, und man muss sich nur darauf konzentrieren. Und der Sohar kann ihre Hintergrundmusik sein.
Die Tora, bzw. die kabbalistische Methodik, wird als “Gewürz” bezeichnet. Meine “Nahrung” ist der riesige Kessel der Wünsche, die man richtig verwenden muss.
Und dazu ist nur die Prise des Gewürzes, ein wenig Licht des Sohars nötig. Es kommt, und wir schöpfen so lange den Kessel mit dem Löffel aus, bis wir alle Wünsche für das Geben realisieren.Â
Aus dem Unterricht nach dem Buch Sohar. Das Vorwort, 21.11.2010
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14. November 2010 um 00:45 · Abgelegt unter Allgemein
1. Teil
Das Buch Sohar. Einleitungen. Artikel “Die Nacht der Braut”  Â
Rest des Artikels lesen… »
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7. November 2010 um 19:43 · Abgelegt unter Allgemein
Teil des Gedankens des Schöpfers zu werden
Eine Frage, die ich erhielt: Wenn der Schöpfer der Gedanke ist, dann kann ich auch zum Gedanken werden, indem ich die Ähnlichkeit der Eigenschaften mit dem Schöpfer erreiche?
Meine Antwort: Wenn wir das Schöpfungsziel erreichen, dann werden wir auch zum Teil dieses Gedankens. Der Schöpfer hat den Wunsch im Geschöpf geschaffen, um die Existenz der Realität zu ermöglichen.Â
Um außerhalb des Schöpfers zu existieren, braucht man die Materie, die der Wunsch heißt. Aber die Möglichkeit, dem Schöpfer gleich zu werden, sich mit Ihm zu verbinden, die Verschmelzung zu erreichen, verwirklicht sich nur infolge des Gedankens.
Wenn der Schöpfer sich wünscht, uns Genuss zu bereiten, dann macht Er es mit Hilfe des Gedankens. Wenn wir Ihm geben wollen, dann machen wir es auch mit Hilfe des Gedankens.
Der Gedanke ist also grundlegend. Das betrifft auch den Menschen. In jedem von uns gibt es verschiedene Wünsche, aber wir bewerten den Menschen entsprechend seiner Fähigkeit, zu denken.Â
Aus dem Programm “Kabbala für die Anfänger”, 21.10.2010
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7. November 2010 um 19:41 · Abgelegt unter Allgemein
Brief aus Los AngelesÂ
Ich habe einen Brief erhalten:
Schalom meine lieben Freunde!Â
Ich möchte gerne meine Dankbarkeit für diesen Weg der Verschmelzung mit dem Schöpfer, den Ihr vor uns geöffnet haben und für all die Anstrengungen, die ihr dazu gemacht habt ausdrücken.
Leider, kann ich dieses Mal persönlich nicht anwesend sein und ich möchte gerne meine Liebe und Unterstützung an die ganze wunderbare Gruppe, derer Arbeit ich wie heilig ansehe, ausdrücken.Â
Acht Freunde aus Los Angeles werden persönlich am Kongress in Israel teilnehmen, und wir, die hier bleiben, werden die ganze Zeit mit Euch virtuell verbunden sein.
In Liebe und Bürgschaft
Mosche, Bnei Baruch – Los Angeles
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4. November 2010 um 07:49 · Abgelegt unter Allgemein
Einen Tempel von unten erbauen
Sohar, Abs. “Beschalach”, P. 332: Es gibt ein Gebot, einen Tempel unten, der dem Tempel oben angleicht, zu erbauen. Wie es geschrieben steht: “Den Platz, den Du als deine Wohnstätte geschaffen hast”.
Denn ein Tempel soll unten erbaut werden und darin soll täglich gebetet werden – d.h. es soll darin dem Schöpfer dient werden. Da das Gebet ein Dienst ist.
Der untere Tempel bedeutet in Malchut, wo wir ein korrigiertes Verlangen schaffen müssen (Kli). Das Gebet - ein ist eine Erhebung der Bitte um die Korrektur.
Die Verbindung von dem Unteren mit dem Oberen wurde durch das Erheben von Malchut in Bina und danach den Abstieg von Bina in Malchut hergestellt. Von daher existieren zwei Tempel. Von daher haben wir zwei Tempel, Malchut und Bina, die sich unten befinden machen den unteren Tempel aus, und Malchut und Bina oben - den oberen Tempel.
“Einen Tempel unten erbauen und darin täglich beten” – bedeutet Bina und Malchut zu verbinden, wenn man solchen Zustand in der Gruppe, in unseren Wünschen erreichen will.
Denn wo sonst kann ich meine Einstellung des Gebens zum Ausdruck bringen? Nur in der Verbindung zwischen uns. Dann aus der Erkentnis meiner kompleten Unfähigkeit etwas zu machen, erhebe ich mein Gebet und mithilfe dessen wird einen Tempel oben erbaut. Nur in der Verbindung zwischen uns.
Das muss “täglich” gemacht werden – das heißt in den Zuständen des Aufstiegs, wenn wir etwas Kraft haben, sich zu bemühen mit der ganzen Energie diese Arbeit auszuführen.
Aus dem Sohar-Unterricht, 03.11.2010
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