5.06.2010 Baal HaSulam schreibt in der “Einführung zur Lehre der Zehn Sefirot” (Talmud Essera Sfirot), dass wenn der Mensch Tora (und Kabbala) als Belohnung für seinen Egoismus studiert, so ist das wie eine “Magd, wenn sie die Erbin ihrer Herrin wird” (Sprüche, 30:23)… Was bedeutet das? Es ist möglich das umgebende Licht durch das Torastudium anzuziehen. Aber seine Wirkung kann verschieden sein, abhängig von meiner Absicht; anstatt mich zu korrigieren kann es mich verschlimmern, aus mir eine “Magd machen, wenn sie Erbin ihrer Frau wird”. Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann ich anderen Menschen geben, wenn ich ihre Wünsche wie meine eigene fühlen muss? Gebe ich dann mir selbst?Meine Antwort: Nein, ich werde sie eben “wie” eigene fühlen, der Unterschied sie und mir - bleibt immer. Der Hass bleibt, und über dem Hass werde ich eine Brücke der Liebe bauen!
In mir existiert ein Wunsch, der in meine Richtung, der anderen entgegen gerichtet ist, und über diesem Wunsch ein Schirm und das reflektierte Licht (Ohr Choser) oder der Wunsch, andere Menschen und nicht sich selbst zu erüllen. Wenn ich diese Wünsche erfülle, mache ich das mit der Absicht zu geben. Rest des Artikels lesen… »
Der Sohar, Abschnitt Schemot (Exodus), Punkt 59: … Und niemals wurde Israel im Exil alleine gelassen ohne die göttliche Shechina, die Er dazwischen platzierte.
Deshalb begleiteten der Schöpfer, Seine Schechina und die Gerechten auch Jakob, als er ins Exil herunterstieg – sie waren alle zusammen mit Jakob … So ist der Schöpfers in allen Exilen…
Was bedeutet “die Schechina steigt mit dem Volk Israels ins Exil” herunter“? Wir denken, dass es etwas gibt, worin der Schöpfer nicht agiert. Es gibt aber nur eine Kraft, die in der gesamten Schöpfung bzw. in uns wirkt: sie ist der Schöpfer, das Licht.Rest des Artikels lesen… »
Willkommen zum offiziellen Kabbala Blog des Bnei Baruch Bildungs- und Forschungsinstituts. Hier finden Sie neueste Artikel, Videos, Audios, Nachrichten und Webpage-Updates