Eine Frage, die ich erhielt: Warum müssen wir so lange warten und so viele negative verletzende Lehren ziehen, um letztendlich zu verstehen, was der richtige Weg ist?
Meine Antwort: Wir warten nicht! Wir entwickeln uns jeden Augenblick, Schritt für Schritt. Doch unser Ego, das Verlangen zu genießen, ist einfach endlos. Es ist dermaßen tiefschürfend! Das ist eine riesige Schöpfung! Stellt euch unser unendliches Universum vor. Das menschliche Verlangen ist milliardenfach größer als das ganze Universum.Rest des Artikels lesen… »
Der Schöpfer hat uns mit dem Wunsch zu genießen geschaffen und die Erfüllung, die wir darin empfinden (entweder innerhalb des Wunschesmit egoistischer Absicht, oder mit der Erfüllung des Anderen - um des Gebens willen) – was gerade unser Leben heißt, oder genauer gesagt “das Buch unseres Lebens”, denn sie [Erfüllung] muss ständig erneuert werden.
Dieses “Buch” wird entsprechend den in uns gespeicherten Informationen (Reschimot) erneuert, und wenn die Reschimot sich von alleine, auf natürliche Weise enthüllen, heißt dies, dass wir uns durchs Leben in “seine Zeit” (beito) bewegen.Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Baal HaSulam schreibt, dass er den Schöpfer gebeten hat, ihn auf eine niedrigere Stufe herabsteigen zu lassen, damit er die Kabbala den Menschen näherbringen kann. Was bedeutet das?
Meine Antwort: Um die Kabbala den Menschen näherbringen zu können, muss man sich gerade auf einer möglichst hohen Stufe befinden und gleichzeitig auf die niedrigsten Stufen herabsteigen können, um das Nötigste an sie weiterzugeben.
Wenn ich einen Lehrer für meine Kinder aussuche, dann entscheide ich mich für keinen kleinen Jungen, sondern für einen qualifizierten Lehrer, ungeachtet dessen, dass sie mit dem ABC-Lernen anfangen.Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet in der Praxis: “Es ist notwendig den inneren Teil mehr zu schätzen, als den äußeren?” – worüber Baal HaSulam in seinem Artikel “Einführung in das Buch Sohar” schreibt.
Meine Antwort: “Meinen inneren Teil zu schätzen” bedeutet, die eigene Mission zu respektieren. Es geht um die Pflicht, das gegenseitige Geben zu erreichen und sich gemeinsam “wie ein Mensch, mit einem Herzen”, in der Bruderliebe – zu verbinden, um den Schöpfer, die in der Natur herrschende Kraft des Gebens und der Liebe zu enthüllen.
Genau diese Aufgabe muss für jeden Menschen wichtig sein. Denn es existiert die höhere Kraft des Gebens. Sie erfüllt alles und wir empfinden sie nicht, weil ihre Erscheinungsform vom unseren Egoismus annulliert wird. Deshalb besteht unsere richtige Absicht darin, sie in dem ganzen Ausmaß zu enthüllen. Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Sie sagen, dass Kabbala es dem Menschen ermöglicht, das ewige Leben zu erlangen. Wir sehen aber, dass die Kabbalisten auch sterben. Wie kann das sein?
Meine Antwort: Der Kabbalist stirbt in deinen Augen, denn du siehst sein Leben nicht, das er als Kabbalist lebt. Du siehst nur einen Teil von ihm, seinen tierischen Körper, der wie jeder andere tierische Körper, selbstverständlich stirbt.
Ewig lebt nur sein göttlicher spiritueller Teil, den er in sich entwickelt hat. Ab dem Augenblick, in dem er ihn erlangt, gehört er ihm und gibt ihm das Gefühl des ewigen Lebens. Ewig ist die Eigenschaft des Gebens, die er erlangt hat, das Verlangen zu geben. Rest des Artikels lesen… »
Der Schöpfer verwirrt den Menschen die ganze Zeit, indem er die Hindernisse auf dem spirituellen Wege stellt.Dabei verwirren uns die positiven Geschehnisse noch mehr, als die Unannehmlichkeiten – plötzlich entstehen irgendwelche ungewöhnliche Möglichkeiten, wie Erfolg im Business oder eine hinreißende Reise, sowie verschiedene kleine Versuchungen, die jede Sekunde wechseln.Folglich enthüllen wir, dass wir keine andere Möglichkeit haben, als „die Bürgschaft“ zu realisieren, um den Zustand mit der Unterstützung von Umgebung beherrschen zu können.
Wenn ich über keine globale, allgemeine Unterstützung seitens Tausenden von Menschen weltweit verfüge, die gemeinsam zum Schöpfer streben, dann kann ich keine „neunundvierzig Tore“ der Hindernisse durchgehen, die mich absichtlich vom Schöpfer trennen, und zu den letzten fünfzig kommen, wo wir uns verbinden werden. (vierzig steht für die Entfernung von Malchut zu Bina und zehn für meine Struktur, also zusammen fünfzig).
Deshalb kann ich niemals das Ziel erreichen, ohne mich mit den Menschen umgeben, die dasselbe machen, wie ich. Im schlimmsten Fall werde ich diese Arbeit auf mehrere Leben verteilen, was leider mit den Menschen in Wirklichkeit passiert.
Sogar die allgemeine Wissenschaft entdeckt heute, dass die menschlichen Gedanken miteinander verbunden sind. Somit können sie wunderbar von einem Ende der Welt in das andere übertragen werden.
Die Wissenschafter erklären, dass die Natur uns dazu zwingt, synchron zu denken. Dabei verstehen wir nicht, dass wir mit unseren Wünschen in einem allgemeinen Netz der Seelen verbunden sind, und deshalb gehen meine Gedanken und Wünsche zu den anderen über.
Wenn wir zum geistigen Ziel streben, dann werden die anderen Menschen durch diesen Gedanken beeinflusst, und somit verbreitet sich dieser im gesamten System weiter aus.
Genau solche innere Absicht wird als Bürgschaft bezeichnet, und nicht die Übersendung von elektronischen Mitteilungen.
Die Bürgschaft ist ein Zustand, in welchem ich über die Spiritualität nachdenke. Mein Wille ist sehr stark und ich möchte, dass die anderen an dasselbe Ziel denken– auch ich werde mich vom Engel des Todes retten!
Wenn die anderen daran nicht denken werden, dann wird mir nichts helfen – ich werde niemals richtige Berechnungen anstellen und die ganze Zeit ablenkt werden.
Es wird dann auch schwierig sein, ein verbindendes Netz finden, in welchem ich die Absicht aufrecht erhalten kann, wie eine Mutter, die das Kleinkind in den Armen hält. Ohne dies ist es unmöglich, unser Ziel zu erreichen!
aus dem Unterricht nach Buch Sohar vom 7.4.2010, Kapitel Vayera
Es war einmal auf einem Planet ein böser König. Er quälte die Kinder und die Erwachsenen, hasste alle, da er ein böser Tyrann war.
Einmal an einem Sommertag blickte der König aus dem Fenster und sah an der Mauer seines Palastes einen Wanderer, um den sich die Menschen versammelt hatten. Der Wanderer erzählte etwas Rest des Artikels lesen… »
Wie konnte sich der habgierige Scrooge über 100 Jahre lang bei jung und alt, reich und arm und auf der ganzen Welt behaupten und populär bleiben? Ist er möglicherweise ein Spiegelbild von uns oder regt uns seine Geschichte zu einer persönlichen Veränderung an? Rest des Artikels lesen… »
Die Menschheit beschäftigt sich seit tausenden von Jahren damit, dem Glück nachzulaufen, doch es entschlüpft den meisten von uns. Wie können wir längere Zustände des Wohlbefindens, der Freude, der Zufriedenheit erreichen und was kann uns dabei helfen?Rest des Artikels lesen… »
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