05.02.2012
Archiv für Drogen
30. August 2008 um 11:44 · Abgelegt unter Artikel, Drogen, Natur

Wir befinden uns alle im tiefen (Trink-)Wasser
Artikel in Kabbala Heute Ausgabe #7
Gemäß jüngsten Forschungen können wir anfangen, über unsere Wasserhähne nachzudenken, und geradewegs gekauftes, abgefülltes Wasser als Mehrzweckmedikament zu lagern. Ob es sich um Antidepressiva oder Antibiotika handelt, ob als Verschreibung oder über die Ladentheke gehandelt – wenn es andere nehmen, so sind wir durch das Wasser mit ihnen verbunden. Rest des Artikels lesen… »
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7. März 2008 um 13:59 · Abgelegt unter Bewusstsein, Bildung, Drogen, Familie, Jugend
Unfähigkeit sich zu konzentrieren, Unfähigkeit zu Aufmerksamkeit, schnelle Erregbarkeit, Hang zu Grausamkeit – wir beobachten, dass diese Verhaltensweisen bei Kindern zur Normalität werden. „Hyperaktivität“ – wir haben das Problem passend definiert. Nun können wir es bereits behandeln. Wir ersetzen Dexedrine durch Ritalin, um die Symptome zu unterdrücken und zu beseitigen. Wir gehen in die Offensive, um ja nicht die Anfangssymptome zu übersehen, damit sich keine schwerere Symptomatik bei unseren Kindern entwickelt. Doch können wir dieser Erkrankung tatsächlich mit Pillen Einhalt gebieten? Können wir die Erkrankung bekämpfen, indem wir deren Symptome nicht aber deren Ursache beseitigen? Und handelt es sich dabei überhaupt um einer Erkrankung?
Erinnern Sie sich? In der Vergangenheit gab es nur vereinzelt wenige solcher Kinder. Sie wurden als unterentwickelt bezeichnet – man stelle sich das vor! – und man sperrte sie in Sonderschulen. Das Problem köchelte unter der Oberfläche: es trat selten auf, man vergaß es schnell – und wir sahen weiterhin kühn einer strahlenden Zukunft entgegen. Heute aber hat das Problem kritische Ausmaße erreicht – Schätzungen entsprechend leiden 20% der Kinder im Alter zwischen 6 und 16 Jahren am Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom und an Hyperaktivität – und nachdem es für sie keinen Platz mehr in Sonderschulen gibt, entschied man sich dafür, die Hyperaktivität als Krankheit zu bezeichnen.
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19. Dezember 2007 um 18:42 · Abgelegt unter Artikel, Drogen, Familie, Jugend, Menschheit
Saubere Städte, wunderschöne Natur, hohes Bruttoinlandseinkommen: was braucht man mehr zum Glück? Offenbar fehlt doch was. Denn: die Schweiz belegt laut Uno-Drogenbericht 2007 Spitzenplätze beim internationalen Drogenverbrauch. Bei einem neuartigen Verfahren konnten aufgrund von Abwasserwerten Schlüsse über den Kokainverbrauch von Großstädten gezogen werden. Sowohl Zürich als auch St.-Moritz sind unter den ersten zehn. Basel hat es immerhin auf Platz 12 der Drogengiganten geschafft.
Die Drogen sind unverändert auf Siegeszug in Europa, dem arbeitswütigen Hobbitparadies der Mittelerde, wo die Wirtschaft boomt und die Gesellschaft innerlich zerfressen ist. Auch USA, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, ist Spitzenreiter des Drogenkonsums: beim gleichen Drogentest des Abwassers liegt New York beim Kokainverbrauch mit Abstand an erster Stelle. Dabei ist Antonio Mario Costa, der Vorsitzende der UNO-Drogen-Kommission, mit den Ergebnissen des Drogenberichts relativ zufrieden: denn zumindest stagniert der Drogenkonsum - er stagniert, weil die zivilisierte Welt sich fest entschlossen hat, den Drogen Einhalt zu gebieten. Durch Polizeiaktionen konnte weltweit um die Hälfte der geschmuggelten Drogen beschlagnahmt werden; durch breit angelegte Aufklärung, Beratung und Behandlung versuchen die Regierungen, den Süchtigen zu helfen und Neuzugang auf dem Drogenmarkt zu verhindern.
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7. November 2007 um 00:26 · Abgelegt unter Artikel, Bewusstsein, Drogen, Kollektives Bewusstsein, Kultur, Menschheit
Die Genüsse dieser Welt, wie sie unsere Gesellschaft definiert und vorzieht, kann man in verschiedene Typen aufteilen: Statussymbole: (Reichtum, Berühmtheit), natürliche (Kinder, Familie), kriminelle (Vergnügen auf Kosten anderer Leben), illegale (Vergnügen auf Kosten des Vermögens anderer), erotische usw. All diese Freuden werden von der Gesellschaft akzeptiert, auch wenn einige von ihnen einer Verurteilung oder Bestrafung unterliegen. Es gibt jedoch eine bestimmte Art von Genuss, die in keiner Gesellschaftsschicht akzeptiert wird und die Proteste heraufbeschwört und nur mit ausgiebigem finanziellem Aufwand bekämpft werden kann, obwohl der Schaden, der der Gesellschaft dadurch bereitet wird, vielleicht am bedeutungslosesten ist.
Zum Beispiel sind Drogensüchtige in der Regel anspruchslose Leute, die ganz in ihre Gefühle vertieft sind. Warum erlauben wir unseren Mitmenschen nicht, sich ihren Vergnügen zu widmen, die nur eine geringe Bedrohung für die Gesellschaft darstellen? Warum geben wir ihnen nicht die Chance, ihren vergleichsweise anspruchslosen, friedvollen Vergnügen nachzugehen, die niemanden schädigen, im Gegensatz zu kriminellen, illegalen und anderen Vergnügen?
Trügerische Genüsse trennen uns von unseren wahren Zielen und bewirken, dass wir uns selbst vergessen und uns antreiben, unser Leben damit zu verbringen, ihnen wie betäubt nachzujagen.
Stimmt es denn, dass alles, was uns anzieht, falsche Vergnügungsmittel sind? Anstatt wahren Genuss zu suchen und uns zum Spirituellen hinzuwenden, suchen wir Befriedigung in ständig wechselnden Modeerscheinungen, in der Anhebung unseres Lebensstandards und in der Produktion von neuen Gütern. Es ist so, als ob wir rasen, um ja nicht irgendwann ohne das neueste Vergnügen zu enden, damit wir nicht fühlen müssen, dass das Leben per se uns eigentlich keinen zufriedenstellenden Genuss verschafft. Rest des Artikels lesen… »
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25. Oktober 2007 um 06:31 · Abgelegt unter Artikel, Drogen, Globale Krise
Infektionskrankheiten verbreiten sich auf der Erdkugel immer schneller und es wird immer schwieriger diese zu heilen. Seit Anfang der 70-er Jahre kommen zunehmend neue Krankheiten mit einer beispielslosen Frequenz hinzu… Heute gibt es mehr als 40 Arten der Krankheiten die vor 25 Jahren noch gar nicht existierten.
Die weltweite Gesundheitsorganisation(WHO)
Die historischen Fakten bestätigen, dass die Menschheit so lange krank ist, wie sie existiert. Der Kampf mit diesen Erkrankungen ist ebenso alt, wie ihr Krankheitszustand.Eigentlich haben wir uns schon daran gewöhnt zu kämpfen: mal miteinander, mal mit Hunger, mal mit den Kräften der Natur, aber der Krieg gegen die Krankheiten nimmt bei uns einen besonderen Platz ein. Über die ganze Geschichte der Menschheit haben alle Kriege und Naturkatastrophen nicht so viele Leben gekostet, wie die Krankheiten und Epidemien. Nicht nur einmal wurde die Menschheit mit einer vollständigen Vernichtung bedroht. Im Vergleich zu den Naturkatastrophen, gegen welche die Menschheit keinen Widerstand aufbringen konnte und bei denen sie über keine Möglichkeiten verfügte, ist dies bei Krankheiten anders – gegen diese konnte die Menschheit kämpfen und sie öfters auch besiegen. Und deshalb war es auch selbstverständlich, dass Heiler auftauchten, später Ärzte, die sich zwischen uns und die Krankheiten stellten.
Zunächst war die Methode der Wiederherstellung der Gesundheit ganz einfach und auch naturnah. Aber als aus der Medizin eine Wissenschaft geworden war, hat die Menschheit den Krankheiten einen Krieg erklärt und die Einmischung in den Organismus hat einen totalitären Charakter entwickelt. Rest des Artikels lesen… »
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