Die Väter der Stuttgarter Gruppe waren Reiner und Matthias. Ihr Interesse an der Kabbala entstand durch die Lektionen von Edi Yusupov. Zuerst haben sie sich ab Oktober 2007 wöchentlich zum Studium getroffen. Dann gab es ein Jahr Unterbrechung, bevor die Gruppe, die bis heute existiert, endlich entstand. Heute zählen zu aktiven Mitgliedern unserer Gruppe 15 Personen: zehn Männer und fünf Frauen. Einmal in der Woche treffen wir uns in Stuttgart im Bischof-Moser-Haus, Wagnerstrasse 5.
Momentan haben wir kein eigenes Zentrum für unser wöchentliches Treffen. Den Raum mieten wir. Die Adresse ist oben angegeben. Wenn es mindestens 25-30 Personen werden, dann wollen wir ein Zentrum eröffnen. Wir sind der Meinung, dass das eigene Zentrum und das physische Treffen noch mehr zu unserer intensiven Verbindung beiträgt. Das wird uns das Gefühl vermitteln, dass wir alle wie eine Familie sind, in der sich jeder um jeden kümmert.
Während des letzten Berliner Kongresses hatten einige unserer Freunde Abstiege. Die anderen Mitglieder haben es rechtzeitig gemerkt und taten alles, um sie wieder aufzumuntern. Trotzdem können wir nicht behaupten, dass alle Männer wie ein Mann und alle Frauen wie eine Frau mit einem Herzen geworden sind. Aber in dieser Richtung wird momentan viel getan. Und zwar: es werden beim Treffen in Stuttgart nicht nur authentische Texte von Rabasch und Baal HaSulam , sondern aktiv fast jeden Tag auch aus dem Sohar gelesen. Besonders das Soharlesen mit der richtigen Absicht wirkt sich sehr positiv in Bezug auf die Verbindung, Arvut (gegenseitige Bürgschaft) aus.
Alle Mitglieder der Gruppe haben ihre Aufgaben, die sie versuchen so gut es geht auszuführen. Z.B. ist Jens bei uns für das Soharlesen zuständig, Alwin für das Kochen. Im Vordergrund stehen dabei die Absicht des Gebens und die Verbindung nicht nur untereinander, sondern mit dem gesamten Weltkli. Wir wissen, dass in dieser Hinsicht noch mehr Anstrengungen und Bemühungen notwendig sind; deswegen treffen wir uns auch noch virtuell, obwohl wir der Meinung sind, dass die virtuellen Treffen von der Intensität und den Gefühlen her die physischen Treffen nicht ersetzten können.
Der Egoismus, welcher unsere Natur, die Materie, darstellt, ist der einzige Grund für alle unsere Leiden.
Da die Menschen keine bessere Lösung finden können, versuchen sie ständig, die Anwendung des Egoismus einzuschränken. Deshalb vereinbaren sie irgendwelche Abkommen, um auf diesem Wege einem Konflikt, bzw. Krieg auszuweichen.
Auch die Länder treffen untereinander verschiedene Vereinbarungen – dabei weiterhin wissend, dass die gegenwärtige Situation grundlegend nicht korrigierbar und nur mittels der Macht steuerbar ist.Rest des Artikels lesen… »
In den Nachrichten: Die Europäische Union funktioniert auf solche Art und Weise, dass alle der siebenundzwanzig Mitgliedsstaaten in ihrer internen Verwaltung souverän sind.
Folglich sind die Regierungen gezwungen, die Position zu vertreten, die der Meinung ihrer Wähler entspricht.
Im Falle der isländischen Wolke hat sich folgende Abhängigkeit erwiesen: selbst wenn einer der EU Staaten seinen Luftraum nicht schließen würde, hätte er dennoch unter der Problemlösung der Nachbarn gelitten, weil dadurch die Wechselbeziehung des gemeinsamen Luftraums der EU-Länder eingeschränkt wäre.Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann man sich das Leben des Menschen in der Höheren Welt ohne Leiden vorstellen?
Meine Antwort: Wir sind nicht in der Lage, uns ein solches Leben vorzustellen, weil jede unserer Vorstellungen egoistisch ist.
Die Spiritualität zu erlangen, bedeutet den Genuss und die Begeisterung im Geben und in der Nächstenliebe zu finden.
Das Endziel ist jedoch nicht, Genuss oder Beruhigung zu erlangen! Vielmehr sollte man besonderen Wert auf die eigentliche Handlung legen.
Wie kann ich die Wichtigkeit des Gebens in meinen Augen vergrößern? Ich flehe das Licht an, mir dieses Gefühl zu geben, denn alleine schaffe ich es nicht. Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet in der Praxis: “Es ist notwendig den inneren Teil mehr zu schätzen, als den äußeren?” – worüber Baal HaSulam in seinem Artikel “Einführung in das Buch Sohar” schreibt.
Meine Antwort: “Meinen inneren Teil zu schätzen” bedeutet, die eigene Mission zu respektieren. Es geht um die Pflicht, das gegenseitige Geben zu erreichen und sich gemeinsam “wie ein Mensch, mit einem Herzen”, in der Bruderliebe – zu verbinden, um den Schöpfer, die in der Natur herrschende Kraft des Gebens und der Liebe zu enthüllen.
Genau diese Aufgabe muss für jeden Menschen wichtig sein. Denn es existiert die höhere Kraft des Gebens. Sie erfüllt alles und wir empfinden sie nicht, weil ihre Erscheinungsform vom unseren Egoismus annulliert wird. Deshalb besteht unsere richtige Absicht darin, sie in dem ganzen Ausmaß zu enthüllen. Rest des Artikels lesen… »
Während wir zusehen wie der „Amerikanische Traum” eines erfolgreichen, blühenden, freien Markts vor unseren Augen verschwindet, verwundert es nicht, dass unser Glaube an Veränderung ebenfalls dahinschwindet. Und dennoch sieht die Zukunft von der Vogelperspektive eines Kabbalisten viel glänzender aus.
Von Plato bis John Lennon haben viele große Denker eine perfekte Gesellschaft ausgemalt, wo es keine Armut, Krieg, Hass, Ausbeutung, Kriminalität oder Rassismus gibt und jeder in Frieden und Harmonie lebt. Rest des Artikels lesen… »
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