Kabbala Trailer: Das Klimagipfel in Kopenhagen
Artikel aus Kabbala Heute Ausgabe # 7
Durch die Fülle an Information, die der Öffentlichkeit heutzutage zur Verfügung steht, sind jedem Menschen „Globale Erwärmung” oder „Klimawandel” ein Begriff. Doch wie es aussieht, heißt „es zu wissen” nicht gleich „sich darum zu sorgen”. Rest des Artikels lesen… »

Warum gerät die Natur aus dem Gleichgewicht, und was können wir tun, um die Erde zu retten?
Es geschieht schon wieder! Der Hurrikan “Gustav” nähert sich mit einer Geschwindigkeit von 240 Stundenkilometern der Küste der USA und vernichtet alles, was ihm im Wege steht. Die Behörden von New-Orleans lassen die Stadt zur Gänze evakuieren, aus Sorge, der Sturm könnte die Stadt am Höhepunkt seiner Aktivität heimsuchen. Höchstwahrscheinlich wird diese Maßnahme genügen, um uns die fürchterlichen Bilder des Unheils vom letzten Mal zu ersparen. Doch nachdem sich der Sturm gelegt haben wird, wird sich wiederum die Frage gestellt, wie wir das nächste ökologische Unglück verhindern können. Rest des Artikels lesen… »

Warum verliert unsere Natur ihr Gleichgewicht und wie kann die Erde gerettet werden?
Eine schwere Zeit kommt auf uns zu. Tornados mit netten Namen (Gustav), Überschwemmungen, Erdbeben und riesige Brände sind nur ein Teil der Geschehen, die unsere Erde in der letzten Zeit erlebte. Luftverunreinigung, Ozonloch und merkwürdige andere Erscheinungen “erwärmen” die Erde. Wir können es Krise nennen oder wir können denken, dass die Natur verrückt spielt. Eines ist sicher, wir können es nicht mehr ignorieren. Rest des Artikels lesen… »
Ökologie und Wir
Artikel in Kabbala Today Ausgabe #2
“Wir stehen einem wirklichen, planetarischen Notfall gegenüber. Es handelt sich um eine moralische und spirituelle Herausforderung für die gesamte Menschheit,“ erklärt der frühere Vizepräsident Al Gore in dramatischer Weise, als er seinen Nobelpreis entgegennahm.
Aber nachdem der Vorhang dieser schimmernden Preisverleihungszeremonie fiel, erhob sich eine Frage: Wird uns unser wachsendes, umweltorientiertes Bewusstsein vor der ökologischen Krise retten?
Um die ökologische Krise unter Kontrolle zu bekommen, müssen wir zunächst die ihr zu Grunde liegenden Ursachen verstehen, indem wir die Natur und ihre Systeme untersuchen.
Sie wächst uns groß, sie gibt uns alles, was wir brauchen, doch sie hat uns nicht lieb: die böse Stiefmutter Natur ist eine launische Versorgerin, liebevoll und streng zu ihren Kindern und böswillig zum hässlichen Entlein Mensch.
Mag die Natur uns einfach nicht oder warum hat sich die ganze Welt gegen uns verschworen? Es ist nur so ein… vielleicht ganz subjektives?… Gefühl dass die Natur plötzlich etwas gegen uns hat. Sie verfolgt uns auf Schritt und Tritt mit grausamen Plagen und malträtiert uns ständig auf eine – seien wir doch ehrlich – einfach ungerechte Art und Weise. Tornados, Stürme, Hurricans, Überschwemmungen, Dürren… So einen Mißbrauch sind wir von von der Natur nicht gewohnt – immerhin koexistieren wir schon Jahrtausende lang relativ friedlich. Verändert sich die Natur?
Die Evolution der Natur beweist, dass der Prozess, die Welt in ein globales Dorf zu verwandeln, kein Zufall ist. Vielmehr handelt es sich um einen natürlichen Zustand, wenn die Zivilisation sich in Richtung auf eine umfassende Harmonie entwickelt. Gemäß der Evolutionsbiologin Elisabet Sahtouris wird es am Ende des Prozesses ein System geben, dessen Teile miteinander wechselseitig und in Zusammenarbeit in Verbindung stehen. In einem Vortrag auf einer Konferenz in Tokio 2005 erklärte Sahtouris, dass die Evolution Phasen der Individuation, des Konflikts und der Konkurrenz umfasst. Am Ende dieser Phasen vereinigen sich die Elemente zu einem einzigen harmonischen System. Rest des Artikels lesen… »
Seit Tausenden von Jahren studierten die Kabbalisten in düsteren Gewölben. Im Schutze der Nacht lasen sie bei Kerzenschein die Heiligen Schriften und interpretierten die großen Geheimnisse der Welt. Es waren stets kleine Gruppen von Eingeweihten, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit studierten.
„Doch heute ist die Zeit gekommen,“ so der in Israel lehrende Kabbalist Dr. Michael Laitman, „und die Menschheit ist reif für die Weisheit der Kabbala.“ Der 61 jährige Laitman, der vor 30 Jahren aus Russland nach Israel einwanderte, hat in Israel eine sozial-spirituelle Bewegung eingeleitet. Inzwischen kennt ihn und seine 1995 gegründete non-profit-Organisation jedes Kind in Israel. Innerhalb des vergangenen Jahres kam es förmlich zur Explosion und mit groß angelegten Aktionen erregte er das Interesse der Öffentlichkeit.
Seine Schüler gründeten die Zeitung „Kabbala fürs Volk“. Sie gehen auf die Strasse und verteilten an großen Kreuzungen inzwischen mehrere Millionen gratis-Exemplare.
Dabei führt Laitman nach eigenen Angaben lediglich das Werk des großen Kabbalisten – Jehuda Aschlag, genannt Baal HaSulam (Meister der Leiter) – so genannt wegen seines Kommentars zum Buch Sohar, fort.