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19.05.2012

Archiv für Kultur

Internationaler Kabbala Kongress Israel Februar 2008

Kabbalah International Congress, February 2008

3. - 6. February 2008: Freunde aus der ganzen welt sind eingeladen am siebten jährlichen Bnei Baruch Internationalen Kabbala Kongress in Tel Aviv, Israel teilzunehmen.

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Remember, Remember

Vielleicht mag sich der ein oder andere winden beim Gedanken daran schon Wochen vor innere-weltund Tage nach diesem speziellen Kuriosum, den Fernseher einzuschalten und sich begehrlich der allabendlichen Nachrichtenschlacht zu widmen die sich die privaten wie die staatlichen auf der Jagd nach der Gefälligkeit ihrer Konsumenten liefern. Eine leise Vorahnung beginnt sich anzubahnen, selbst wenn man sich längst auf der Flucht vor Reizüberflutung und der willkürlichen Ambitionen der Massen dem hitgeschwängertenHörfunk oder der leichteren Lektüre von allen Arten des Ratgebers zugewandt hat, entkommt man ihr nicht.

Ob jeglicher Form der wohlüberlegtesten Abschottungstechnik dringt sie doch durch alle Ritzen. Sie röchelt, sie staubt, sie kratzt, sie quietscht, sie hämmert, sie beißt, sie klammert, sie fleht, sie zittert und bittet. Schließlich doch erschöpft und unfähig ihr standzuhalten geben wir ihr doch ein letztes - und dieses sicher - Mal nach und lassen sie doch herein – die Stiefmutter der Gegenwart vieler – die Erinnerung.

historischAls ob einer unserer Ahnherren einem jener wie Dionysius die einst das für uns so gewichtige Utensil des Kalenders ausbrüteten in die Suppe gespuckt hätte, scheint dieser Termin für uns reserviert zu sein. Max von Banden, Karl Liebknecht, (ja selbst) Napoléon, Gustav Ritter von Kahr, Detlev Albers, Rosa Luxemburg, Holger Meins und Günter Schabowski haben auf den ersten Blick wohl nicht viel gemein.

Selbst für die, die sich während des Geschichtsunterrichts nicht dem Schiffe versenken und anderen den sozialen Bindungen zu den Mitschülern zuträglichen Beschäftigungen ausgesetzt sahen, wird es auf den ersten Blick nicht ganz einfach sein den Zusammenhang zwischen diesen historischen Charakteren einzusehen. Wie auch immer – lassen sie uns das löchrige Netz einmal flicken und uns im Meer der Vergesslichkeit einmal nach Brauchbarem stöbern.

18. Brumaire VIII 1799: Bei unseren französischen Nachbarn ist Primetime… Rest des Artikels lesen… »

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Du kannst mit Codes kommunizieren, wie man es in Chats macht. Du kannst dich hinter einem Bildschirm und Benutzernamen verstecken, aber nicht für immer. Früher oder später werden wir unsere Masken fallen lassen müssen und in unseren Herzen füreinander Platz machen anstatt in unseren Chat-Räumen.

Die Jugend von heute braucht keine langen in Umschläge verpackten und abgestempelten Briefe. Sie werden ersetzt durch den Bildschirm, das Keyboard und Handy.

kidtech2

Von früh an lernen Kinder wie man „Instant Messaging Software“ so wie Yahoo!, MSN Messenger, ICQ oder Skype benutzt. Es ist kostenlos, einfach und schnell. Das Internet erlaubt ihnen, die Grenzen von Zeit und Raum zu überschreiten, was ihre Welt zwar von der Geographie frei macht, sie aber umso mehr an PCs und mobile Geräte bindet. Das alles macht sie zu pragmatischen Menschen: nüchtern, sachlich und entfremdet, ebenso wie die Technik, die sie benutzen.Aber sind sie das nicht ohnehin schon? Ist es die Online-Kommunikation, die uns voneinander entfremdet, oder unsere Entfremdung voneinander, die zur Entwicklung entfremdender Kommunikationsformen führt? Was soll aus einer Generation werden, die keine andere Art des Gesprächs mehr kennt, außer über Kabel oder eben “wireless”?

Total Verkabelt

Als Kind hätte ich mir nie träumen lassen, dass die Geräte aus meinen Science-Fiction Comics noch in meinem Leben zu alltäglichen Kommunikations-Apparaten eines Sechsjährigen werden sollten. Wenn ich damals mit Freunden spielen wollte, musste ich eine alte Technik namens „Füße“ benutzen. Ich lief tatsächlich zu meinen Freunden um mit ihnen zu reden. Normalerweise musste ich sogar zuerst mit der Mutter meines besten Freundes sprechen.

Heutzutage kann ich zur Arbeit pendeln und Nachrichten an meine Freunde in Lichtgeschwindigkeit über mein Mobiltelefon schicken. Und die Chance mit der Mutter meines besten Freundes zu reden ist umso kleiner. Meine Tochter spricht mit ihren Freunden hauptsächlich über den Messenger. Sie ersetzt Worte durch Abkürzungen und Emotionen durch Emoticons. Es scheint, als ob Beziehungen für unsere Kinder zu einer virtuellen Sache geworden sind.

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Trügerische Genüsse

CarcliffDie Genüsse dieser Welt, wie sie unsere Gesellschaft definiert und vorzieht, kann man in verschiedene Typen aufteilen: Statussymbole: (Reichtum, Berühmtheit), natürliche (Kinder, Familie), kriminelle (Vergnügen auf Kosten anderer Leben), illegale (Vergnügen auf Kosten des Vermögens anderer), erotische usw. All diese Freuden werden von der Gesellschaft akzeptiert, auch wenn einige von ihnen einer Verurteilung oder Bestrafung unterliegen. Es gibt jedoch eine bestimmte Art von Genuss, die in keiner Gesellschaftsschicht akzeptiert wird und die Proteste heraufbeschwört und nur mit ausgiebigem finanziellem Aufwand bekämpft werden kann, obwohl der Schaden, der der Gesellschaft dadurch bereitet wird, vielleicht am bedeutungslosesten ist.

 

Zum Beispiel sind Drogensüchtige in der Regel anspruchslose Leute, die ganz in ihre Gefühle vertieft sind. Warum erlauben wir unseren Mitmenschen nicht, sich ihren Vergnügen zu widmen, die nur eine geringe Bedrohung für die Gesellschaft darstellen? Warum geben wir ihnen nicht die Chance, ihren vergleichsweise anspruchslosen, friedvollen Vergnügen nachzugehen, die niemanden schädigen, im Gegensatz zu kriminellen, illegalen und anderen Vergnügen?

Trügerische Genüsse trennen uns von unseren wahren Zielen und bewirken, dass wir uns selbst vergessen und uns antreiben, unser Leben damit zu verbringen, ihnen wie betäubt nachzujagen.
Stimmt es denn, dass alles, was uns anzieht, falsche Vergnügungsmittel sind? Anstatt wahren Genuss zu suchen und uns zum Spirituellen hinzuwenden, suchen wir Befriedigung in ständig wechselnden Modeerscheinungen, in der Anhebung unseres Lebensstandards und in der Produktion von neuen Gütern. Es ist so, als ob wir rasen, um ja nicht irgendwann ohne das neueste Vergnügen zu enden, damit wir nicht fühlen müssen, dass das Leben per se uns eigentlich keinen zufriedenstellenden Genuss verschafft. Rest des Artikels lesen… »

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Table of Free Voices

Am 9. September 2006 versammelten sich auf Berlins historischem Bebelplatz 100 Gesellschaftsvisionäre aus über 50 Ländern an einem Tisch. Im Verlauf von neun Stunden beantworteten sie vor laufenden Kameras 100 Fragen, die von Menschen aus der ganzen Welt gestellt wurden.

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Die Woche der Kabbala für Deutschland und Österreich

Die Woche der Kabbala für Deutschland und Österreich

Lange Zeit verborgen - heute eine Einladung an Alle !

Unsere Einführungs-Veranstaltungen richten sich an alle Menschen, die sich für einen ersten fundierten Kontakt mit authentischer Kabbala interessieren. Mithilfe von Filmmaterialien und Einführungsvorträgen werden Hintergrundinformationen gegeben sowie die Bedeutung und Rolle der Kabbala für den modernen Menschen vermittelt. Während der anschließenden Diskussionen wird es die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen.

 

BERLIN
Mittwoch, 28. 11. um 19 Uhr, ARI-Bildungseinrichtung,
Heerstr. 31, 14052 Berlin
Kontaktmöglichkeit: Alexander Stetter
Tel.: 030 30 100 418

MÜNCHEN
Freitag 30.11. um 17-19 Uhr
Sonntag 02.12. um 16-19 Uhr
Russisches Kulturzentrum
Paul Heyse Str. 19, 80336 München
Kontaktmöglichkeit: Marcel Clesse
Tel.: 089 378 25 641

KÖLN
Samstag, 1.12. um 16 Uhr
Center »Atlant«
Clevischer Ring 93, 51063 Köln
Kontakmöglichkeit: Oleg Axelband
Tel.: 0221 29 58 955

NÜRNBERG
Samstag, 17. 11. um 11-14 Uhr
St. Martha Kirche
Königstr. 79, 90402 Nürnberg
Kontaktmöglichkeit: Igor Schalit
Tel.: 0163 7210 368

WIEN
Vortrag am 27.11.2007 um 19:00 Uhr im
Kabbalah Bildungs- & Forschungs Institut
- Baum des Lebens
A-1020 Wien, Josefinengasse 4
Kontaktmöglichkeit: yusupov@kabbalah.info
Tel.: +43 676 446 1617
www.kabbalahlernzentrum.info

 

Die wissenschaftliche Methode der authentischen Kabbala bietet Menschen aller Glaubensrichtungen und Kulturen präzise Hilfsmittel für den Anfang eines inspirierenden Weges der Selbstfindung und Bewusstseinserweiterung, der sich auf innere Prozesse konzentriert, die Menschen in selbst gewählter Geschwindigkeit durchlaufen.

Dr. Laitman ist heute lebender Vermittler dieser Methode, Autor von 30 Büchern, die in 9 Sprachen übersetzt wurden, Mitglied des World Wisdom Council, Teilnehmer des Monterrey Forums im November 2007, an dem prominente Wissenschaftlern, Denker und spirituelle Führer aus der ganzen Welt teilnehmen.Zu den Teilnehmern zählen u.a. der Dalai Lama, Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai, Jane Goodall und Peter Gabriel. Rest des Artikels lesen… »

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Interviews am Runden Tisch


Rav Michael Laitman wird am runden Tisch von bekannten Persönlichkeiten interviewt.

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