5. Mai 2010 um 20:27 · Abgelegt unter Leid, Studium
04.05.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Warum muss der Wunsch zu geniessen so viel leiden und so viele Schläge erdulden, um zum Wunsch zu geben zu werden?
Wenn ich spüre, dass das Geben eine gute Eigenschaft ist, warum ist es dann so schwierig auf den Wunsch zu empfangen zu verzichten? Rest des Artikels lesen… »
5. Mai 2010 um 09:46 · Abgelegt unter Leid, Studium
03.05.2010
Alle stellen eine und dieselbe Frage: wenn der Schöpfer alles kann, warum führt Er uns dann durch die Leiden dieses Lebens, welche manchmal schlimmer als der Tod sein können?
Wenn Er uns mit Liebe behandelt, warum wird man dann in solche schrecklichen Zustände versetzt?
Wenn es nichts außer Ihm gibt – wie ist es möglich, dass Er so etwas Unvollkommenes tut? Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann man sich das Leben des Menschen in der Höheren Welt ohne Leiden vorstellen?
Meine Antwort: Wir sind nicht in der Lage, uns ein solches Leben vorzustellen, weil jede unserer Vorstellungen egoistisch ist.
Die Spiritualität zu erlangen, bedeutet den Genuss und die Begeisterung im Geben und in der Nächstenliebe zu finden.
Das Endziel ist jedoch nicht, Genuss oder Beruhigung zu erlangen! Vielmehr sollte man besonderen Wert auf die eigentliche Handlung legen.
Wie kann ich die Wichtigkeit des Gebens in meinen Augen vergrößern? Ich flehe das Licht an, mir dieses Gefühl zu geben, denn alleine schaffe ich es nicht. Rest des Artikels lesen… »
“Wenn man verliebt ist, betrügt man anfangs sich selbst. Und man endet damit, andere zu betrügen. Die Welt nennt das ganze eine Romanze.“ (Oscar Wilde) Rest des Artikels lesen… »
Warum verliert unsere Natur ihr Gleichgewicht und wie kann die Erde gerettet werden?
Eine schwere Zeit kommt auf uns zu. Tornados mit netten Namen (Gustav), Überschwemmungen, Erdbeben und riesige Brände sind nur ein Teil der Geschehen, die unsere Erde in der letzten Zeit erlebte. Luftverunreinigung, Ozonloch und merkwürdige andere Erscheinungen “erwärmen” die Erde. Wir können es Krise nennen oder wir können denken, dass die Natur verrückt spielt. Eines ist sicher, wir können es nicht mehr ignorieren. Rest des Artikels lesen… »
Wie wir bereits wissen, liegt das Wesentliche des Gesetzes des Schöpfers in der Liebe, in maximaler Aufmerksamkeit und im Mitgefühl für alle Mitglieder der Gesellschaft wie auch für sich selbst. Lassen Sie uns sehen, ob wir das Gesetz des Schöpfers allein aus dem Glauben heraus akzeptieren, oder ob es auch hier eines Praxistests bedarf.
Ich hoffe, dass die Leser meine Geringschätzung von inhaltsloser Philosophie verstehen werden, weil ganze Strukturen aufgrund haltloser Schlussfolgerungen erbaut und völlig unfundierte Trugschlüsse dargestellt werden. Unsere Generation hat viele solcher Philosophien gesehen, die in die Praxis umgesetzt wurden. Wenn grundlegende theoretische Annahmen sich als fehlerhaft erweisen, dann stürzt die ganze Theorie in sich zusammen und kann so für Millionen von Menschen Leid bringen. Könnte es unser Wunsch sein, das Gesetz des Schöpfers durch die Untersuchung der Welt und ihrer Gesetze auf der Basis von Daten aus der Praxis zu erfüllen? Wenn wir die in der Natur bestehende Ordnung betrachten, dann sind wir von der Präzision ihrer Herrschaft sowohl auf der Mikro- als auch auf der Makroebene beeindruckt. Lassen Sie uns zum Beispiel die Geschöpfe betrachten, die uns am nächsten stehen – die Menschen.
Eine Zelle, die vom Vater kommt und an einer verlässlichen und schon vorbereiteten Stelle der Mutter ankommt, enthält alles Notwendige für ihre Entwicklung, bis sie in diese Welt austritt. Nichts kann sie gefährden, bis sie ihre Existenz als ein eigenständiger Organismus beginnt.
Wenn sie austritt, erweckt die Natur sorgsam die notwendigen Gefühle in den Eltern, um dem Kind absolutes Vertrauen mit ihrer Liebe und Fürsorge zu geben. Menschen, genauso wie Tiere und Pfl anzen, vermehren sich und sorgen sich dann um die Entwicklung ihrer Nachkommen. Es besteht jedoch ein dramatischer Widerspruch zwischen der Art, wie die Natur für die Geburt sorgt, und der frühzeitigen unabhängigen Entwicklung einer Spezies und ihrem späteren Kampf ums Überleben. Dieser markante Widerspruch in der Art und Weise, wie die Welt regiert wird, der auf allen Stufen des Lebens existiert, hat den menschlichen Verstand seit dem Altertum gefesselt und einige Theorien hervorgebracht:
Evolution: Diese Theorie hält es für irrelevant, den oben erwähnten Widerspruch zu erklären. Der Schöpfer hat die Welt erschaffen und herrscht über alles. Er ist gefühllos, unfähig zu denken und erschafft eine Spezies gemäß physikalischer Gesetze. Die erschaffene Spezies entwickelt sich im Einklang mit der Evolution, was bedeutet, dass sie den rauen Gesetzen des Überlebens folgt. Diese Theorie bezieht sich auf den Schöpfer als »Natur« und betont dabei ihre Gefühllosigkeit.
Dualismus: Da die bemerkenswerte Weisheit der Natur bei Weitem die Fähigkeiten der Menschheit übertrifft, ist es unmöglich, einen zukünftigen Organismus ohne ein Feedback zu berechnen und zu entwickeln. Der Geber (die Natur) sollte auch einen Verstand, ein Gedächtnis und Gefühl aufweisen. Allerdings kann nicht behauptet werden, dass jede Stufe der Natur durch bloße Veränderung bestimmt wird.
Diese Theorie kommt zu der Schlussfolgerung, dass zwei Kräfte existieren – positive und negative – und beide Verstand und Gefühle aufweisen. Folglich sind diese Kräfte in der Lage, alles, was sie erschaffen, mit diesen Fähigkeiten auszustatten. Die Entwicklung dieser Theorie führte zu der Entstehung einiger anderer Theorien.
Polytheismus: Die Analyse der Handlungen der Natur und die Aufspaltung ihrer Kräfte gemäß ihrem Charakter brachte die Religionen hervor (solche wie die der antiken Griechen), die eine Anordnung von Gottheiten beinhalteten, von welchen jede durch eine bestimmte Kraft regiert wurde.
Abwesenheit von Herrschaft: Mit dem Aufkommen von präzisen Instrumenten und neuen Methoden hat die Forschung vor Kurzem eine enge Verbindung zwischen allen Teilen der Welt entdeckt. Deshalb wurde die Theorie einer Vielzahl von Kräften verworfen und durch eine Annahme über eine weise, vereinigte Kraft ersetzt, die die Welt lenkt. Weil die Menschheit im Vergleich zu der Größe dieser Kraft aber so unbedeutend ist, bleiben wir ohne Aufsicht. Rest des Artikels lesen… »
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