28. Mai 2010 um 19:45 · Abgelegt unter Studium, liebe
26.05.2010
Als “Nächster” wird nicht ein beliebiger Mensch bezeichnet, sondern ein Freuend, der sich mir gegenüber befindet, zu dem ich allmählich beginne, die Liebe zu empfinden, woraus später die Liebe zum Schöpfer entstehen wird.
Es ist eine exakte Formel: zuerst wende ich mich an den Schöpfer, und dann, um mich mit Ihm zu verbinden, vereinige ich mich mit den Freunden, dem “Nächsten”.Rest des Artikels lesen… »
26. Mai 2010 um 07:07 · Abgelegt unter Studium, liebe
24.05.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann ich Freunden gegenüber Liebe zeigen, wenn ich mich noch nicht in der spirituellen Welt befinde?
Meine Antwort: Du musst allen zeigen, wie feinfühlig, wie konsequent du in deinem Bestreben nach Spiritualität bist, wie sehr du dich an der Arbeit, an der Verbreitung beteiligen willst, wie bereit du bist, dich mit den Freunden zu verbinden und sie zu lieben – wie sehr du dich eben einbringst.Rest des Artikels lesen… »
8. Mai 2010 um 07:52 · Abgelegt unter Studium, liebe
6.05.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Woher kommt das Gefühl des mangelnden Gebens in uns, wenn der Schöpfer doch diesen Mangel nicht hat?
Die Antwort: Der Wunsch des Schöpfers zu geben, entspringt der Vollkommenheit. Aber in uns kann er nicht der Vollkommenheit entspringen, wenn wir Schöpfung bleiben und uns von dem Schöpfer unterscheiden wollen. Rest des Artikels lesen… »
6. Mai 2010 um 08:55 · Abgelegt unter Studium, liebe
04.05.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Es steht geschrieben, dass der Genuss in dem Erreichen der Eigenschaften des Schöpfers besteht. Es sieht aber so aus, als ob wir das Empfangen genießen würden.
Meine Antwort: Der Genuss besteht darin, dass ich dem Schöpfer ähnlich werde. Und die Handlung selbst – Empfangen oder Geben – ist nicht mehr so wichtig.Rest des Artikels lesen… »
5. Mai 2010 um 17:32 · Abgelegt unter Studium, liebe
03.05.2010
Der Schöpfer ist das reine Verlangen zu geben, Er genießt, indem Er gibt. Und Er erschuf die Schöpfung, das Verlangen zu empfangen, um ihr zu geben.
Genießt der Schöpfer, wenn Er gibt? – Ja! Gibt Er, um zu genießen? – Nein!
Er genießt bereits, indem Er geben will. Wir sagen nur, Er würde leiden, wenn wir Seinen Genuss nicht empfangen wollen, doch das geschieht nur im Bezug auf uns selbst.Rest des Artikels lesen… »
5. Mai 2010 um 10:03 · Abgelegt unter Studium, liebe
03.05.2010
Wenn wir dem Schöpfer nur dank des von Ihm erschaffenen Wunsches geben würden – gäbe es dann noch falsche Liebe?!
Folglich wäre es so, dass ich Ihn nur deshalb lieben würde, weil Er mich auf die Art und Weise erschaffen hat, damit ich Ihn liebe. In der Liebe kann es aber nicht so sein, dass der Wunsch nicht von mir käme!Rest des Artikels lesen… »
4. Mai 2010 um 09:44 · Abgelegt unter Studium, liebe
03.05.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Ich bin zur Wissenschaft der Kabbala (zur Lehre, wie man richtig empfängt) gekommen, um zu empfangen. Und plötzlich sehe ich, dass wir studieren, wie man den Wunsch vergrößern kann. Wo gibt es hier das Empfangen?
Meine Antwort: Das ist eben das Empfangen. Wenn ich vom Schöpfer eine besondere Kraft, die wir “Liebe” nennen, bekomme, über die wir eigentlich keine Ahnung haben, dann binde ich mithilfe dieser Kraft alle Wünsche an, die in der Wirklichkeit existieren.Rest des Artikels lesen… »
4. Mai 2010 um 09:42 · Abgelegt unter Studium, liebe
03.05.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Was soll man tun, damit das Bedürfnis zu geben nicht erlischt?
Meine Antwort: Das Bedürfnis zu geben, welches aus der Liebe hervorgeht, erlischt nie. Du wirst niemals sagen können: „Es reicht!”
Im Gegenteil, je mehr du gibst, desto mehr wirst du das Bedürfnis verspüren, zu geben. Rest des Artikels lesen… »
Rabbi Akiwa sagte: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – das ist das Hauptgesetz der Tora!“
Doch warum ist die Nächstenliebe das Hauptgesetz, die Grundlage, die uns eindeutig in zwei Teile teilt: eine tierische und eine menschliche?
Wenn ich mich selbst liebe, bin ich ein Tier. Wenn ich den Nächsten liebe, bin ich ein Mensch. Wenn ich ein Tier bin, dann nehme ich nur das materielle Leben wahr. Doch in dem Maße, in dem ich beginne, die anderen zu lieben, nehme ich den Schöpfer, die spirituelle Welt wahr.
Doch wo nehme ich die Spiritualität wahr? Innerhalb jener Kraft der Liebe, die als mein spirituelles Gefäß, Kli, bezeichnet wird. Rest des Artikels lesen… »
Der Schöpfer verwirrt den Menschen die ganze Zeit, indem er die Hindernisse auf dem spirituellen Wege stellt.Dabei verwirren uns die positiven Geschehnisse noch mehr, als die Unannehmlichkeiten – plötzlich entstehen irgendwelche ungewöhnliche Möglichkeiten, wie Erfolg im Business oder eine hinreißende Reise, sowie verschiedene kleine Versuchungen, die jede Sekunde wechseln.Folglich enthüllen wir, dass wir keine andere Möglichkeit haben, als „die Bürgschaft“ zu realisieren, um den Zustand mit der Unterstützung von Umgebung beherrschen zu können.
Wenn ich über keine globale, allgemeine Unterstützung seitens Tausenden von Menschen weltweit verfüge, die gemeinsam zum Schöpfer streben, dann kann ich keine „neunundvierzig Tore“ der Hindernisse durchgehen, die mich absichtlich vom Schöpfer trennen, und zu den letzten fünfzig kommen, wo wir uns verbinden werden. (vierzig steht für die Entfernung von Malchut zu Bina und zehn für meine Struktur, also zusammen fünfzig).
Deshalb kann ich niemals das Ziel erreichen, ohne mich mit den Menschen umgeben, die dasselbe machen, wie ich. Im schlimmsten Fall werde ich diese Arbeit auf mehrere Leben verteilen, was leider mit den Menschen in Wirklichkeit passiert.
Sogar die allgemeine Wissenschaft entdeckt heute, dass die menschlichen Gedanken miteinander verbunden sind. Somit können sie wunderbar von einem Ende der Welt in das andere übertragen werden.
Die Wissenschafter erklären, dass die Natur uns dazu zwingt, synchron zu denken. Dabei verstehen wir nicht, dass wir mit unseren Wünschen in einem allgemeinen Netz der Seelen verbunden sind, und deshalb gehen meine Gedanken und Wünsche zu den anderen über.
Wenn wir zum geistigen Ziel streben, dann werden die anderen Menschen durch diesen Gedanken beeinflusst, und somit verbreitet sich dieser im gesamten System weiter aus.
Genau solche innere Absicht wird als Bürgschaft bezeichnet, und nicht die Übersendung von elektronischen Mitteilungen.
Die Bürgschaft ist ein Zustand, in welchem ich über die Spiritualität nachdenke. Mein Wille ist sehr stark und ich möchte, dass die anderen an dasselbe Ziel denken– auch ich werde mich vom Engel des Todes retten!
Wenn die anderen daran nicht denken werden, dann wird mir nichts helfen – ich werde niemals richtige Berechnungen anstellen und die ganze Zeit ablenkt werden.
Es wird dann auch schwierig sein, ein verbindendes Netz finden, in welchem ich die Absicht aufrecht erhalten kann, wie eine Mutter, die das Kleinkind in den Armen hält. Ohne dies ist es unmöglich, unser Ziel zu erreichen!
aus dem Unterricht nach Buch Sohar vom 7.4.2010, Kapitel Vayera
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