19.05.2012
Archiv für spirituelle arbeit
5. Mai 2010 um 07:42 · Abgelegt unter Studium, spirituelle arbeit
3.05.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Muss jeder von uns über seine Funktion im allgemeinem System wissen, um sie genau auszuführen?
Meine Antwort: Zur Zeit kannst du es nicht wissen, aber mit der Zeit wirst du es erfahren.
Je weiter du bewusst voranschreitest und handelst, zusammen mit den anderen, wirst du verstehen wie ihr verbunden seid, was genau du tun musst und wie das ganze System auf dich einwirkt. Rest des Artikels lesen… »
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3. Mai 2010 um 17:38 · Abgelegt unter Allgemein, Studium, spirituelle arbeit
1.05.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Warum ist es verboten, am Samstag zu arbeiten?
Meine Antwort: Wenn der Mensch sich vorbereitet, indem er sechs Tage lang arbeitet, erreicht er eine Einsicht, dass Schabbat ein Zustand der Vollkommenheit ist, und er sollte sich darin nicht einmischen.
Wenn er sich aber während der Woche nicht richtig vorbereitet hat, sieht er im Schabbat keine Vollkommenheit und verdirbt sie deswegen. Rest des Artikels lesen… »
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3. Mai 2010 um 17:24 · Abgelegt unter Studium, spirituelle arbeit
01.05.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Warum waren Aba we Ima dermaßen blind, dass sie in der Welt Nekudim das steinerne Herz nicht gesehen und eine Handlung vollzogen haben, die zum Zerbruch führte? Warum haben sie keine Klärung durchgeführt?
Meine Antwort: Eine Klärung ist nur da möglich, wo die Notwendigkeit darin besteht. Wenn aber keine Notwendigkeit besteht, was soll dann geklärt werden? Rest des Artikels lesen… »
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2. Mai 2010 um 13:50 · Abgelegt unter Maaser, Studium, spirituelle arbeit
 28.04.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Was ist der Spirituelle Sinn der Abgabe des zehnten Teils (Maasser)?
Meine Antwort: Maasser ist die Abtrennung des zehnten Teils von Malchut.
Laut Tora muss ich mich von dem Teil trennen, welchen ich nicht direkt zum Geben verwenden kann sondern nur über die Gesellschaft. Meine Berechnung bezieht sich nur auf den Schöpfer, das Geben an Ihn. Die Tora beschreibt viele Arten von Steuern, aber sie basieren alle auf einem Prinzip - da ich persöhnlich nicht in der Lage bin, meine Wünsche die in mir sind, zum Geben zu verwenden, wie auch das Licht das zu mir kommt, übergebe ich sie dem allgemeinem Wunsch (Kli). Und im allgemeinem Wunsch, über die Gesellschaft, bin ich in der Lage es zu verwirklichen. Rest des Artikels lesen… »
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29. April 2010 um 11:56 · Abgelegt unter Studium, spirituelle arbeit, verbindung
27.04.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Was heißt das: einem Freund schaden?
Meine Antwort: Wenn das ein Freund aus meiner kabbalistischen Gruppe ist, und ich kümmere mich nicht darum, mich mit ihm zu verbinden - dann heißt das schon, dass ich ihm schade.
Denn dadurch bohre ich ein Loch in unser gemeinsames “Boot” - unser gemeinsames spirituelles Gefäß, und mit meiner Inaktivität füge ich ihm einen Schaden zu. Rest des Artikels lesen… »
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28. April 2010 um 17:56 · Abgelegt unter Bewusstsein, Studium, spirituelle arbeit
28.04.2010
Der Schöpfer hat uns mit dem Wunsch zu genießen geschaffen und die Erfüllung, die wir darin empfinden (entweder innerhalb des Wunsches mit egoistischer Absicht, oder mit der Erfüllung des Anderen - um des Gebens willen) – was gerade unser Leben heißt, oder genauer gesagt “das Buch unseres Lebens”, denn sie [Erfüllung] muss ständig erneuert werden.
Dieses “Buch” wird entsprechend den in uns gespeicherten Informationen (Reschimot) erneuert, und wenn die Reschimot sich von alleine, auf natürliche Weise enthüllen, heißt dies, dass wir uns durchs Leben in “seine Zeit” (beito) bewegen. Rest des Artikels lesen… »
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26. April 2010 um 09:03 · Abgelegt unter Artikel, Studium, spirituelle arbeit
24.04.2010, 20:25 [#13212]
Die Umgebung und der Lehrer sind die einzigen Faktoren, die die Zukunft des Menschen bestimmen. In jedem Moment muss er seinen Zustand so sehen, dass er von oben alles Mögliche bekommen hat und alles, was er noch zu tun hat ist, sich mit der richtigen Umgebung zu verbinden.
Und solche Umgebung gibt es immer um dich, du musst sie nur geschickt wählen. Und darin besteht unsere einzige freie Wahl, alles andere folgt schon daraus.Deshalb muss ich mich um niemanden kümmern, außer dem, wovon ich mich ernähre, mit wem ich in einer Verbindung bin, wer mich beeinflusst! Also muss ich nicht immer über mich selbst nachdenken (oder: an mich selbst denken) - sondern mit welcher Umgebung ich in einer Verbindung stehe. Rest des Artikels lesen… »
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25. April 2010 um 19:10 · Abgelegt unter Artikel, Blog von Michael Laitman, Sohar, spirituelle arbeit
21.04.2010, 15:50 [#13077]
Sohar, Kap. Schemot, P. 333: Die Minister unten werden “Leviten” genannt, weil sie begleiten und sich oben verbinden wie eins (”Livui” heißt “begleiten/Begleitung”).
Und auch weil einer, der den Gesang hört, Begleitung wird und seine Seele sich oben an den Schöpfer anheftet…
Das Lied ist eine Enhüllung des Lichtes Chochma im Licht Chassadim, die größte Enthüllung die es geben kann. “Das Hohelied” - ist ein Gipfel der Vereinigung, Verbindung der Schöpfung mit dem Schöpfer. Rest des Artikels lesen… »
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21. April 2010 um 13:52 · Abgelegt unter Bildung, Studium, Wahrnehmung, spirituelle arbeit
20.04.2010, 14:20 [#12990]
Eine Frage, die ich erhielt: Wenn ich das “Ägypten” in meinem Inneren hasse, obwohl es ein Teil von mir ist, wie kann ich damit zurechtkommen?
Meine Antwort: die gesamte Welt – ist ein Teil von mir. Meine Aufgabe besteht in der Prüfung, mit welchen Wünschen, Absichten und Kräften ich momentan arbeiten kann, um ans Ziel näher zu kommen, und von welchen Kräften, Wünschen und Gedanken, sowie Eigenschaften sollte ich mich trennen bzw. entfremden, um sich dem glichen Ziel zu nähern.
Somit muss ich klären, wovon ich mich entfernen und woran ich mich nähern soll. Folglich wird meine Bewegung zwischen Trennung und Verbindung begründet. Rest des Artikels lesen… »
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21. April 2010 um 13:48 · Abgelegt unter Bewusstsein, Kollektives Bewusstsein, gesellschaft, spirituelle arbeit
20.04.2010, 15:13 [#13005]
Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet in der Praxis: “Es ist notwendig den inneren Teil mehr zu schätzen, als den äußeren?” – worüber Baal HaSulam in seinem Artikel “Einführung in das Buch Sohar” schreibt.
Meine Antwort: “Meinen inneren Teil zu schätzen” bedeutet, die eigene Mission zu respektieren. Es geht um die Pflicht, das gegenseitige Geben zu erreichen und sich gemeinsam “wie ein Mensch, mit einem Herzen”, in der Bruderliebe – zu verbinden, um den Schöpfer, die in der Natur herrschende Kraft des Gebens und der Liebe zu enthüllen.
Genau diese Aufgabe muss für jeden Menschen wichtig sein. Denn es existiert die höhere Kraft des Gebens. Sie erfüllt alles und wir empfinden sie nicht, weil ihre Erscheinungsform vom unseren Egoismus annulliert wird. Deshalb besteht unsere richtige Absicht darin, sie in dem ganzen Ausmaß zu enthüllen. Rest des Artikels lesen… »
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