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05.02.2012

Hindernisse

03.05.2010

Eine Frage, die ich erhielt: In einigen Tagen fängt der Kabbala Kongress in den USA an.

In diesem Zusammenhang schreiben viele über die entstehenden Hindernisse, über ihre Angst oder plötzliche Unlust zu fahren. Wie geht man damit um?

Meine Antwort: Wenn ein Mensch tatsächlich die Möglichkeit hat, an unserem Treffen teilzunehmen –  dann wird es keinen Grund geben, der ihn daran hindern könnte.

Selbst wenn er dafür das Geld verbraucht oder seinen Urlaub opfert. Ich kann mir nicht vorstellen, was wichtiger sein könnte, als die 3 Tage zusammen zu verbringen  -  dies ist ein rein spiritueller Beitrag.

Wir verstehen nicht, inwiefern solche Vereinigung zwischen den Menschen zu ihrem Aufstieg beiträgt.

Ich verstehe auch, dass dies momentan eine Belastung des Herzen ist, und das Ego wächst – es ist aber gut so! Dennoch müssen wir gerade in diesem Zustand handeln.

Der Mensch soll sich deshalb Rechenschaft ablegen, aus welchem Grund er eigentlich nicht kommen kann. Hier befindet sich eben der Punkt seiner freien Wahl – in der Spiritualität voranzukommen oder nicht.

Man könnte ihn nur dann verstehen, wenn er im Gefängnis  wäre und auf keine Weise herauskommen könnte.

Man fragt mich auch folgendes: Ist es nicht zu früh für mich, am Kongress teilzunehmen, wenn ich Kabbala erst seit drei Wochen studiere, und noch keine physische Gruppe habe?

Dennoch macht es Sinn anzukommen, sogar für die Anfänger, die über Kabbala oder über die Durchführung des Kongresses zum ersten Mal hören.

Wer weiß, was mit uns morgen passiert? Wenigstens wird ihm eine Chance gegeben, etwas Richtiges im Leben zu gewinnen…


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