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08.02.2012

Keinen Basar, sondern einen gemeinsamen Markt!

26.04.2010

In den Nachrichten: Die Europäische Union funktioniert auf solche Art und Weise, dass alle der siebenundzwanzig Mitgliedsstaaten in ihrer internen Verwaltung souverän sind.

Folglich sind die Regierungen gezwungen, die Position zu vertreten, die der Meinung ihrer Wähler entspricht.

 

Im Falle der isländischen Wolke hat sich folgende Abhängigkeit erwiesen: selbst wenn einer der EU Staaten seinen Luftraum nicht schließen würde, hätte er dennoch unter der Problemlösung der Nachbarn gelitten, weil dadurch die Wechselbeziehung des gemeinsamen Luftraums der EU-Länder eingeschränkt wäre.

 

Meine Antwort: die Krise hat den Europäern die Erkenntnis ermöglicht, sich für die große gegenseitige Integration zu entscheiden, bzw. sich gegen die Souveränität zu stellen – denn es findet immer eine negative Verbindung statt, wenn es gerade um die unvollständige Integration geht.

 

Deshalb sollte man bis zur vollen Vereinigung –  bis zur Bildung der einheitlichen Regierung gehen. Andernfalls werden die zentrifugalen Kräfte den EU Markt in die Teile zerreißen, was im schlimmsten Falle zum erbitterten Krieg führen kann!

 

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