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Tzadik Ke Tamar Ifrach
ein Lied von Baal HaSulam

1. Download Instrumental-Version
2. Download Electronic-Version der Band „Bnei Baruch”
3. Download Instrumental-Version der Band „Bnei Baruch”
4. Download Gesangs -Version von Rabbi Baruch Shalom HeLevi Ashlag (Rabash)
Im Wesentlichen gibt es in jedem Lied zwei Zustände. Der eine ist der Zustand des Kli, der Seele, an welcher der Mensch gearbeitet, korrigiert hat und Vergnügen und Erregung erlangt und nun von diesem Vergnügen singt.
Aus diesem Grund gibt es in Tzadik ke Tamar Ifrach die Empfindung des vorherigen Zustandes, als er Mangel an Erfüllung und Leiden hatte und suchte und dass er den Zustand erreichte, in welchem er weiß, dass es so sein musste, denn ein gerechter Mensch rechtfertig schließlich den gesamten Prozess, durch den er hat gehen müssen.
Weil die Entrückung daher kommt, vom vorherigen Sein im größten Gegensatz, sich selbst weit entfernt vom Schöpfer zu sehen und jetzt den Palast des Königs, die Höhere Welt, zu betreten, bricht sie in seinem gegenwärtigen Zustand in der Form einer Melodie hervor - von innerhalb dieser Empfindung, die ihn erfüllt.
Diese Empfindung umfasst zwei gegensätzliche Zustände: seinen vorherigen am weitesten entfernten Zustand, der hoffnungslos weit entfernt von dem Höheren scheint, und den gegenwärtigen Zustand, als er Verschmelzung mit Ihm erlangt hat.
In seinem Wesen ist das Lied etwas besonderes, weil jemand nicht für seinen Zustand dankbar ist, sondern dafür, dass er fähig ist, gerecht zu sein, was bedeutet - fähig zu sein, den Schöpfer in allem, was ihm auf seinem Weg geschehen ist zu rechtfertigen. Jetzt erkennt er die Ursächlichkeit und die zwingende Notwendigkeit aller Zustände, durch die er ging. Er versteht, dass sie alle von Oben für ihn arrangiert wurden, sodass er diesen erhabenen Zustand erlangen kann.
