6. Mai 2010 um 08:55 · Abgelegt unter Studium, liebe
04.05.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Es steht geschrieben, dass der Genuss in dem Erreichen der Eigenschaften des Schöpfers besteht. Es sieht aber so aus, als ob wir das Empfangen genießen würden.
Meine Antwort: Der Genuss besteht darin, dass ich dem Schöpfer ähnlich werde. Und die Handlung selbst – Empfangen oder Geben – ist nicht mehr so wichtig.Rest des Artikels lesen… »
5. Mai 2010 um 09:46 · Abgelegt unter Leid, Studium
03.05.2010
Alle stellen eine und dieselbe Frage: wenn der Schöpfer alles kann, warum führt Er uns dann durch die Leiden dieses Lebens, welche manchmal schlimmer als der Tod sein können?
Wenn Er uns mit Liebe behandelt, warum wird man dann in solche schrecklichen Zustände versetzt?
Wenn es nichts außer Ihm gibt – wie ist es möglich, dass Er so etwas Unvollkommenes tut? Rest des Artikels lesen… »
29. April 2010 um 14:17 · Abgelegt unter Sohar, Studium
29.04.2010
Die Frage: Sie haben gesagt, es gibt drei Bestandteile der Absicht während des Lesens vom Buch Sohar:
1. Alles, was ich im Sohar lese, geschieht in mir drinnen.
2. Ich empfinde, dass ich Sohar mit meinen Freunden lerne und spüre sie.
3. Die Verbindung zwischen uns ist nur durch das höhere Licht möglich.
Wie kann man alle drei Absichten gleichzeitig während der ganzen Zeit halten und auf was muss man sich am meisten konzentrieren? Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann ich anderen Menschen geben, wenn ich ihre Wünsche wie meine eigene fühlen muss? Gebe ich dann mir selbst?Meine Antwort: Nein, ich werde sie eben “wie” eigene fühlen, der Unterschied sie und mir - bleibt immer. Der Hass bleibt, und über dem Hass werde ich eine Brücke der Liebe bauen!
In mir existiert ein Wunsch, der in meine Richtung, der anderen entgegen gerichtet ist, und über diesem Wunsch ein Schirm und das reflektierte Licht (Ohr Choser) oder der Wunsch, andere Menschen und nicht sich selbst zu erüllen. Wenn ich diese Wünsche erfülle, mache ich das mit der Absicht zu geben. Rest des Artikels lesen… »
Der Schöpfer hat uns mit dem Wunsch zu genießen geschaffen und die Erfüllung, die wir darin empfinden (entweder innerhalb des Wunschesmit egoistischer Absicht, oder mit der Erfüllung des Anderen - um des Gebens willen) – was gerade unser Leben heißt, oder genauer gesagt “das Buch unseres Lebens”, denn sie [Erfüllung] muss ständig erneuert werden.
Dieses “Buch” wird entsprechend den in uns gespeicherten Informationen (Reschimot) erneuert, und wenn die Reschimot sich von alleine, auf natürliche Weise enthüllen, heißt dies, dass wir uns durchs Leben in “seine Zeit” (beito) bewegen.Rest des Artikels lesen… »
27. April 2010 um 11:30 · Abgelegt unter Sohar, Studium
26.04.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Werden alle Eigenschaften, die im Sohar beschrieben sind, im Laufe der Vorbereitung oder erst nach dem Übergang des Machsoms begriffen?
Meine Antwort: Noch bevor wir den Übergang erreichen, beginnen wir, in uns verschiedene Reaktionen auf diese Namen und Titeln zu unterscheiden.
Je mehr ich mich bemühe, über meinem Wunsch „Genuss zu empfangen“ hinaufzusteigen, desto eher kann ich zwischen den auf das Geben und auf das Empfangen gerichteten Wünschen unterscheiden.Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Was interessiert mich die Erinnerung (Reshimo) an den vorigen Genuss, wenn ich heute die gewünschte Speise vom Wirt nicht bekommen kann und ich mich deshalb einschränken soll?
Meine Antwort: Dies ist eine gerechte Frage seitens des gesunden Egoismus! Du sollst aber die Berechnung nicht bezüglich deines gefüllten Magens machen – sondern bezüglich des Wirts, der dadurch Genuss empfängt.
Deine vorige Erinnerung wird dir jetzt zulassen, eine Handlung des Gebens zu begehen.Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Muss die Arbeit an der Absicht während des Lesens des Buches Sohar bereits tagsüber beginnen, lange vor dem Unterricht?
Meine Antwort: Ich würde sagen an der Absicht muss immer gearbeitet werden. In unserer Welt ist alles so aufgebaut, dass wir uns nur eine kurze Zeit in Kontakt mit der Gruppe und dem Studium befinden.
Tausende Menschen aus der ganzen Welt nehmen gerade zusammen mit uns am Unterricht teil. Viele hören eine Simultanübersetzung des Unterrichts. Es gibt auch manche, die selbst die Übersetzung nur mit Mühe verstehen können, weil lediglich in Grundsprachen übersetzt wird. Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet in der Praxis: “Es ist notwendig den inneren Teil mehr zu schätzen, als den äußeren?” – worüber Baal HaSulam in seinem Artikel “Einführung in das Buch Sohar” schreibt.
Meine Antwort: “Meinen inneren Teil zu schätzen” bedeutet, die eigene Mission zu respektieren. Es geht um die Pflicht, das gegenseitige Geben zu erreichen und sich gemeinsam “wie ein Mensch, mit einem Herzen”, in der Bruderliebe – zu verbinden, um den Schöpfer, die in der Natur herrschende Kraft des Gebens und der Liebe zu enthüllen.
Genau diese Aufgabe muss für jeden Menschen wichtig sein. Denn es existiert die höhere Kraft des Gebens. Sie erfüllt alles und wir empfinden sie nicht, weil ihre Erscheinungsform vom unseren Egoismus annulliert wird. Deshalb besteht unsere richtige Absicht darin, sie in dem ganzen Ausmaß zu enthüllen. Rest des Artikels lesen… »
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