In einem der Kommentare auf unseren ersten Beitrag im englischen Kabbalablog beschrieb Mark Zimmerman seine Idee:
„Entwerft (und entwickelt beständig) eine weltweite Marketingkampagne, die sich auf die Förderung von Altruismus als „in Mode” konzentriert - dass wir in der Gesellschaft nur anhand unserer altruistischen Handlungen gegenüber anderen respektiert werden können. Das heißt, wir verwenden alle Arten der bildlichen Darstellung, der Künste, der Musik, der Medien und der Kultur, um anderen zu helfen, ihnen zu geben, sie zu lieben und an sie zudenken, zu etwas „Coolem” zu machen.
Außerdem sollte diese Frage, „Wie helfen wir anderen Menschen?”, fortwährend durch diese Promotion in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gehoben werden, sodass diese Frage ständig in den Gedanken der Menschen widerhallt und die Menschen dadurch mehr darüber nachdenken, wie sie andere erfüllen/beglücken und weniger darüber, wie sie sich selbst erfüllen können - dass wahre Erfüllung nur durch die Erfüllung anderer geschieht.”
Hier sind einige Werbespots, die altruistische Werte fördern:
Was denkt Ihr über diese Idee? Und was über die Videos?
Glaubt Ihr, eine solche Werbung könnte Menschen tatsächlich überzeugen (und sie vielleicht sogar verändern)? Würde es Euch beeinflussen? Wir würden gerne wissen, was Ihr darüber denkt.
Die derzeitige Nahrungsmittelkrise wurde in jüngsten Überschriften als „Stiller Tsunami” bezeichnet. Die Kabbala erklärt die Wurzel des Problems und zeigt uns, wie wir diese wachsende Bedrohung verhindern können.Im Grunde sind Nahrungsmittelknappheiten nichts Neues. Sie haben die Zivilisationen seit den Tagen an entwickelt, als ein Pharao Ägypten regierte. Allein in den letzten 50 Jahren, haben Hungersnöte in Afrika, Nord Korea, China und Kambodscha Millionen von Menschleben gekostet. Warum also sind Weltpolitiker heute durch die jetzige Situation so alarmiert? Rest des Artikels lesen… »
Eine Mizwa (Gebot) wird normalerweise für eine Abfolge körperlicher Handlungen oder Rituale gehalten, die wir durchführen müssen. Aber diese Handlungen sind in Wirklichkeit nur Symbole innerer Handlungen, die ein Mensch tun sollte.
Das Buch Sohar (Band 1, Seite 242 im Sulam-Kommentar) beschreibt, dass unsere Seele aus 613 Verlangen besteht. Anfangs ist die Seele „verdorben”. Das heißt, dass unsere 613 Verlangen auf Selbstbefriedigung oder „Egoismus” ausgerichtet sind. Rest des Artikels lesen… »
In diesem Artikel erörtert Rav Dr. Michael Laitman Altruismus als Naturgesetz und stellt sein Konzept vor: Wir können Altruismus als Quelle vollkommenen und unbegrenzten Genusses enthüllen, wenn wir unsere sozialen Werte ändern und Altruismus wertschätzen.
Auszug aus dem Artikel:
„Wenn die Gesellschaft eine Person einzig wegen seiner oder ihrer Hingabe an die Gesellschaft schätzt, werden wir alle notwendigerweise danach streben, zum Wohle der Gesellschaft zu handeln. Wenn wir die Auszeichnungen weglassen, die wir für persönliche Leistungen geben und Menschen einzig wegen ihrer Sorge für die Gesellschaft schätzen, wenn Kinder ihre Eltern nach diesen Grundsätzen beurteilen, wenn Freunde, Verwandte und Kollegen uns nur daran prüfen, wie gut wir uns zu anderen verhalten, werden wir allen anderen Gutes tun wollen, um die Anerkennung der Gesellschaft zu gewinnen.
Auf diese Weise werden wir allmählich ein Gefühl dafür bekommen, dass es ein besonderer und erhabener Wert an und in sich selbst ist, anderen gegenüber Altruismus oder Selbstlosigkeit zum Ausdruck zu bringen, ungeachtet der sozialen Anerkennung, die dieses gewährt. Dabei werden wir erkennen, dass diese Gesinnung in der Tat eine Quelle vollkommenen und uneingeschränkten Genusses ist. Darüber hinaus werden wir feststellen, dass diese Gesinnung - Altruismus - das umfassende Gesetz der Natur ist, dasselbe Verhalten, das uns lenkt und erhält.” lesen sie den ganzen Artikel…
Als Kinder fragen wir uns häufig, wer wir sind, und wo wir herkommen. Aber weil wir “verantwortliche” Erwachsene werden, begraben wir unsere Fragen unter den unbeugsamen Ansprüchen des Lebens. Unser zunehmendes Interesse an Mysterien entsteht, weil die Verworrenheit unser Zeit, unseren Wunsch nach einer lebenswerteren Alternative wieder erweckt.
In den letzten zehn Jahren ist ein beispielloses literarisches Phänomen erschienen. Sein Name ist “Harry Potter.” Bis heute hat die Reihe, sieben Bücher umfassend, mehr als 325 Millionen Kopien weltweit verkauft. Die „Harry Potter“-Serie ist in 65 Sprachen übersetzt worden, von denen einige, wie Latein und Zulu, aufrichtig esoterisch sind. Das letzte Buch in der Reihe verkaufte acht Millionen Kopien in bloß vierzehn Tagen, und allein in den Vereinigten Staaten werden stündlich tausende verkauft. Um das Niveau seines Erfolgs zu verstehen, betrachten Sie das: Das einzige Buch, das mehr Kopien verkaufte als „Harry Potter“ -Serie, ist die Bibel Rest des Artikels lesen… »
Das Wort „Philosophie“ aus dem griechischen übersetzt bedeutet: „Die Liebe zur Weisheit“.
Johannes Reuchlin, der bekannte deutsche Humanist(1455 – 1522), schreibt in seinem Werk „De arte cabalistica“ (1517) „Die Kunst der Kabbala“: „Mein Lehrer Pythagoras, der Vater der Philosophie, hat seine Lehre von Kabbalisten empfangen und das Wort Kabbala, dass für seine Zeitgenossen unbekannt war, als erster in die griechische Sprache als „Philosophie“ übersetzt. Die Kabbala ermöglicht uns, das Leben nicht nutzlos zu verbringen und hebt unseren Verstand zum Gipfel der Erkenntnis hervor“. Rest des Artikels lesen… »
Ursprünglich waren wir Menschen alle mit unserem gesamten Innenleben miteinander vereint. Wir fühlten und dachten gemeinsam wie ein einziges bestehendes Wesen. Und genau das ist es, worin die Natur unser größtes, natürliches Vergnügen gelegt hat.
Sie dachten also, dass Freigiebigkeit aus Wohlwollen und Sorge um den anderen herstammt? Da irren Sie sich aber! Die neuesten genetischen Forschungen zeigen, dass es sich vielleicht nur um Gene handelt.
Vom kabbalistischen Gesichtspunkt her jedoch ist das nichts Neues. Darum nehmen wir an, dass ein Treffen zwischem dem Genetiker Prof. Ebstein und dem Kabbalisten Dr. Laitman außerordentlich faszinierend sein wird. Rest des Artikels lesen… »
9. Dezember 2007 um 21:38 · Abgelegt unter Artikel, Natur
Jeden Herbst fliegen Schwärme von Störchen Richtung Süden. Ihre Reise über Land und Meer umfasst eine große Entfernung.
Sie starten in den kühlen nördlichen Ländern und wandern südwärts ins warme Afrika. Wenn Sie im Herbst des kommenden Jahres in den Himmel schauen, werden Sie die V-förmigen Schwärme sehen
Warum fliegen die Störche in diesem V? Wenn ein Vogel seine Flügel schwingt schafft dies eine Dynamik, die den Flug des Vogels hinter sich erleichtert. Dies ist der Grund, warum die V-Form den Schwarm eine viel größere Distanz zurücklegen lässt, als es ein Vogel allein je schaffen könnte.
Und noch ein interessanter Aspekt: Wenn einer von den Störchen aus dem Schwarm fällt, weil er schwach oder verletzt ist, fliegen unmittelbar zwei weitere Störche neben ihm, um ihrem gleichgesinnten Flieger zu helfen und ihn zu schützen.
Sie bleiben bei dem schwachen Vogel, bis er stark genug ist, wieder zu fliegen und erst dann fügen sie sich wieder in den Schwarm ein. Was können wir vom Flug der Störche lernen?
Menschen, die ein gemeinsames Ziel anstreben, erreichen wird es schneller und einfacher, wenn sie gemeinsam in einer Gruppe sind. Jedes Mitglied wird dem anderen helfen, und gemeinsam werden sie sich besser fortbewegen als getrennt. Dies ist der Grund, warum Kabbalisten immer in Gruppen studierten.
Die Evolution der Natur beweist, dass der Prozess, die Welt in ein globales Dorf zu verwandeln, kein Zufall ist. Vielmehr handelt es sich um einen natürlichen Zustand, wenn die Zivilisation sich in Richtung auf eine umfassende Harmonie entwickelt. Gemäß der Evolutionsbiologin Elisabet Sahtouris wird es am Ende des Prozesses ein System geben, dessen Teile miteinander wechselseitig und in Zusammenarbeit in Verbindung stehen. In einem Vortrag auf einer Konferenz in Tokio 2005 erklärte Sahtouris, dass die Evolution Phasen der Individuation, des Konflikts und der Konkurrenz umfasst. Am Ende dieser Phasen vereinigen sich die Elemente zu einem einzigen harmonischen System. Rest des Artikels lesen… »