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10.09.2010

“Öffne mir einen Eingang, der so groß wie ein Nadelöhr ist…”

02.05.2010

Sohar, Kap. Emor, P.129:”Öffne mir einen Eingang, der so groß wie ein Nadelöhr ist, und ich werde dir die Höhere Pforten eröffnen”

Deswegen sagte David, als er zum König eintreten wollte: “Öffnet mir die Pforten der Gerechtigkeit”. Das sind die Pforten zum Schöpfer. “Die Pforten der Gerechtigkeit” – Malchut - das ist eine Vorhalle des Eingangs zum König. Rest des Artikels lesen… »

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Die Welt im reflektierten Licht

29.04.2010

Der Sohar, Abschnitt „VaYaera“, Punkt 6: … Auf jeder Stufe gibt es GaR und SaT des höheren Parzufs von Seir Anpin.Und es gibt keine größere Erkenntnis, als Seir Anpin einer jeden Stufe, einschließlich Seir Anpin von GaR, genannt Daat.

Doch es gibt niemanden, der GaR jeder Stufe erkennen könnte, einschließlich GaR der Stufe Assija.

Wir nehmen alles innerhalb von Malchut wahr. Malchut wird „Abbild des Schöpfers“ genannt. Rest des Artikels lesen… »

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Stellt euch vor, ihr seid schon in der Unendlichkeit!

29.04.2010

Die Frage: Sie haben gesagt, es gibt drei Bestandteile der Absicht während des Lesens vom Buch Sohar:

1. Alles, was ich im Sohar lese, geschieht in mir drinnen.

2. Ich empfinde, dass ich Sohar mit meinen Freunden lerne und spüre sie.

3. Die Verbindung zwischen uns ist nur durch das höhere Licht möglich.

Wie kann man alle drei Absichten gleichzeitig während der ganzen Zeit halten und auf was muss man sich am meisten konzentrieren? Rest des Artikels lesen… »

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Wie bekommt man den Passierschein für eine neue Welt?

28.04.2010

Bisher hat die lenkende Kraft des Weltgeschehens unseren Egoismus vorangetrieben. Sie hat ihn von Generation zu Generation, jahrtausendelang hinaufgezüchtet und nun damit abgeschlossen.

Unser Ego sieht nicht mehr, wo es hin soll! Es hat die Grenze des Bereiches erreicht, in dem es sich entwickelt hat und hat ihn ganz ausgefüllt.

Eine neue Art der Beziehung uns gegenüber hat begonnen, die uns spüren lässt, wie stark wir innerhalb dieses egoistischen Bereiches miteinander verbunden sind. Rest des Artikels lesen… »

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Nichts tun ist schon das Böse

27.04.2010

Eine Frage, die ich erhielt: Was heißt das: einem Freund schaden?

Meine Antwort: Wenn das ein Freund aus meiner kabbalistischen Gruppe ist, und ich kümmere mich nicht darum, mich mit ihm zu verbinden - dann heißt das schon, dass ich ihm schade.

Denn dadurch bohre ich ein Loch in unser gemeinsames “Boot” - unser gemeinsames spirituelles Gefäß, und mit meiner Inaktivität  füge ich ihm einen Schaden zu. Rest des Artikels lesen… »

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Das Naturgesetz kann man nicht betrügen!

26.04.2010

Eine Frage, die ich erhielt: Es gibt Menschen, die zwar keine Kabbala studieren, allerdings aber auch die Notwendigkeit des Gebens verstehen und versuchen, irgendwelche Handlungen auszuführen, um ihren Nächsten zu helfen. Werden sie dabei auch die spirituelle Welt enthüllen?

Meine Antwort: Aber warum bekommt ein Mensch plötzlich einen Wunsch, seinem Nächsten zu helfen? Seine egoistische Natur sagt ihm doch: “Du musst dich in erster Linie um dich selbst kümmern!”

Wenn der andere für dich nützlich ist - so sei gut zu ihm , wenn nicht - nicht. Das entspricht dem Naturgesetz. Rest des Artikels lesen… »

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Jeden Moment eine bessere Umgebung wählen

22.04.2010

Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann man ständig danach streben eine bessere Umgebung zu wählen? Was muss man konkret dafür tun?

Meine Antwort: Ich muss jeden Augenblick versuchen in Sorge zu sein, dass ich von meiner Umgebung völlig abhängig bin.

In dieser Sorge wirst du Gedanken und Wünsche bekommen, in einer Verbindung [zu deiner Umgebung] zu stehen. Es wird sich [dir] enthüllen, dass es in deiner Umgebung schon alles [Notwendige für deine optimale Entwicklung] gibt! Rest des Artikels lesen… »

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Von Adam haRishon und Abraham.

20.04.2010, 15:29 [#13014]

Sohar. Die wichtigsten Korrekturen.

Adam war der Erste, der die Folge der Handlungen gefunden hat, die man ausführen muss, um Erfolg im Spirituellen zu erreichen. Die Weisheit hat er an seine Schüler weitergegeben, von Mund zu Mund (Pe-al-Pe), nur so, wie sie auch weitergegeben werden kann. Und jeder kann zu den Erkenntnissen seines Freundes hinzufügen. (Baal HaSulam, “Die Lehre der Kabbala und deren Wesen”)

Eins: Der Schöpfer ist eins, schließt in sich die ganze Wirklichkeit in allen Zeiten ein, alles geht aus Ihm hervor, aus dem Vollkommenen, obwohl wir die unvollkommene Schöpfung sehen. Diese Erfahrung nennen die Kabbalisten “Eins”.

Abraham war derjenige, der den Grundstein für diese Erfahrung gelegt hatte. Er kam zu dem Schluss (in seinem Buch “Buch der Schöpfung / Sefer Jezira“*), dass es keine zwei Mächte, Macht des Guten und Macht des Bösen, geben kann, sondern alles nur durch die eine gute Macht gesteuert wird. (Baal HaSulam, “Der allgemeine Charakter der Wissenschaft der Kabbala”**)

Das Buch Sohar. Vorwort (gekürzte Version):

1. Abraham ist die Wurzel der Barmherzigkeit in den Seelen, deswegen korrigierte er die gemeinsame Seele (Schechina), indem er sie für die Erfüllung mit dem Licht der Barmherzigkeit (Chassadim) geeignet machte.

Aber wenn das Licht der Barmherzigkeit (Chassadim) innerhalb der Seelen der Schüler Abrahams (”Volk Israels”, eine Gruppe, die von Abraham geschaffen wurde) geblieben wäre, wären sie nicht in der Lage, ihre Verlangen zu empfangen (sich zu vergnügen) zu verwirklichen.

Deshalb ist der Plan der Schöpfung durch die Korrektur der Barmherzigkeit noch nicht vollendet. Denn das Wichtigste im Schöpfungsgedanken ist, den Schöpfungen Genuss zu bereiten, gerade indem sie von Ihm eine Erfüllung bekommen. ..

* zur englischen Version, zur russischen Version, zur hebräischen Version, deutsche Übersetzung hinzufügen

** zur russischen Version, zur hebräischen Version, deutsche Übersetzung hinzufügen

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