4. Mai 2010 um 10:36 · Abgelegt unter Sohar, Studium
03.05.2010
Der Sohar, Kapitel “Wa Jaera“, Punkt 90: … ” “Und du sollst den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen lieben”, bedeutet mit beiden deiner Neigungen - dem guten Trieb und dem bösen Trieb; so dass die bösen Eigenschaften des Bösen Triebes gut werden, dass heißt, er wird dem Herrn mit ihnen dienen und nicht mit ihnen sündigen. Dann wird es gewiss keinen Unterschied zwischen dem Guten und dem Bösen Trieb geben, und sie werden eins sein.Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann ich erfahren, in welcher Form mir von oben alles beigebracht wird?
Meine Antwort: Obwohl die Wissenschaft der Kabbala über sehr logische Dinge spricht und uns viele neue Erkenntnisse über den Menschen, diese Welt und die Kraft, die uns lenkt, vermittelt, und somit unsere Kenntnisse ueber die Psychologie des Menschen und die allgemeine Weltanschauung ergänzt, ist sie zugleich speziell für diejenigen bestimmt, die bereits über spirituelle Wahrnehmung, sprich, über fünf spirituelle „Sinnesorgane“ – Keter, Chochma, Bina, Seir Anpin, Malchut – verfügen. Rest des Artikels lesen… »
Die Differenz zwischen Licht und Verlangen zwingt uns, uns vorwärts zu bewegen.
Wenn das Licht das Verlangen füllt, komme ich (das Verlangen) zur Ruhe, so dass ich mich nicht einmal bewegen kann, denn mir fehlt es an gar nichts.
Nur in dem Maße der Abweichung des Lichtes von dem Verlangen fange ich an, mir Gedanken zu machen und das Gleichgewicht der beiden in mir anzustreben. Rest des Artikels lesen… »
Wir bekommen immer einen Eindruck vom Wunsch, sowie einen Eindruck vom Licht (Reshimo de-Awijut und Reshimo de-Itlabschut), die einander nicht entsprechen (A/B).Das heißt, wir spüren, dass man viel mehr Licht bekommen kann, als man gegenwärtig empfängt. Und es ist eben gut so! Denn genau dieses Gefühl der inneren Leere ruft in uns solche Eigenschaften hervor, wie: der Neid, Ehrgeiz, das Streben zur Macht und zum Ruhm.
Im Grunde genommen stelle ich eine Art Zelle dar, die das Verlangen nach etwas Bestimmtes fühlt (A), und deshalb nur das um sich herum sieht, was das “A” betrifft!Rest des Artikels lesen… »
29. April 2010 um 14:17 · Abgelegt unter Sohar, Studium
29.04.2010
Die Frage: Sie haben gesagt, es gibt drei Bestandteile der Absicht während des Lesens vom Buch Sohar:
1. Alles, was ich im Sohar lese, geschieht in mir drinnen.
2. Ich empfinde, dass ich Sohar mit meinen Freunden lerne und spüre sie.
3. Die Verbindung zwischen uns ist nur durch das höhere Licht möglich.
Wie kann man alle drei Absichten gleichzeitig während der ganzen Zeit halten und auf was muss man sich am meisten konzentrieren? Rest des Artikels lesen… »
Sohar, Kap. “BaHar“, P.66: …was darauf hinweist, dass es zwei Schöpfungen im Menschen gibt, Schöpfung für Gutes und Schöpfung für Schlechtes. Mit der Tora trennt er diese und der Schöpfer gibt ihm eine Seele von Ihm um über beide zu herrschen—diejenige welche Gutes und Licht ist, die nächste Welt, und diejenige die Böses und Dunkel ist, diese Welt—wie geschrieben steht, “Und Er blies den Atem des Lebens (Neshama) in seine Nasenlöcher.”
Unsere ganze Realitaet resultiert aus einer Trennung von Licht und Dunkelheit, wenn wir tatsaechlich beginnen koennen die Eigenschaften zu “filtern”, zwischen Eigenschaften zu trennen die zu dieser Welt gehoeren und zu der anderen. Rest des Artikels lesen… »
28. April 2010 um 17:05 · Abgelegt unter Sohar, Studium
26.04.2010
Sohar, Kap. “BaHar“, P.78: Und obwohl er ein “Sohn” genannt wird, ein erstgeborener Sohn des Schöpfers, wie geschrieben steht: “Mein Sohn, Mein Erstgeborener, Israel,” sollte er sich nicht davon ausschliessen ein Sklave zu sein und mit all den Arbeiten zu dienen, die seinen Vater verherrlichen.
Somit sollte jeder Mensch seinem Vater ein Sohn sein, um in Seinen Geheimnissen zu forschen, die Geheimnisse Seines Hauses zu kennen, sich um sie bemühen, und wie ein Sklave für seinen Vater sein. Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Wie ist es zu erklären, dass der Schöpfer zornig sein kann?
Wenn es sich um unabänderliche spirituelle Gesetze handelt, warum wird der Schöpfer dann im Buche Sohar als Besitzer von menschlichen Eigenschaften wie Zorn, Neid usw. beschrieben?
Meine Antwort: Die Tora spricht die Sprache des Menschen, indem sie erzählt, was wir fühlen und mit dem Schöpfer verbinden.
Ich benutze immer gerne den Computer als Beispiel. Wie sehr ärgern wir uns über ihn, obwohl er nur ein Stück Metall ist! Was kann er schon verstehen? Er führt genau das aus, was in seinem Programm steht. Alle seine Funktionen sind richtig. Rest des Artikels lesen… »
27. April 2010 um 11:30 · Abgelegt unter Sohar, Studium
26.04.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Werden alle Eigenschaften, die im Sohar beschrieben sind, im Laufe der Vorbereitung oder erst nach dem Übergang des Machsoms begriffen?
Meine Antwort: Noch bevor wir den Übergang erreichen, beginnen wir, in uns verschiedene Reaktionen auf diese Namen und Titeln zu unterscheiden.
Je mehr ich mich bemühe, über meinem Wunsch „Genuss zu empfangen“ hinaufzusteigen, desto eher kann ich zwischen den auf das Geben und auf das Empfangen gerichteten Wünschen unterscheiden.Rest des Artikels lesen… »
Nur dann kommt es zu der Bewegung in der Spiritualität, wenn alles Irdische, Egoistische, Vernünftige und Angenehme widerlegt und abgestoßen wird.
”Die Spirituelle Meinung ist der Meinung der Menschen entgegengesetzt”, ist deinem jetzigen Zustand in Gefühle und Logik entgegengesetzt.
Auf die nächste spirituelle Stufe hinaufzusteigen, ist wie in einen Abgrund zu stürzen im vollen Vertrauen auf den Schöpfer . Das ist kein Fanatismus, sondern eine Erlangung der Eigenschaft: Glaube über dem Verstand (”Emuna lemale mi Daat“). Rest des Artikels lesen… »
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