Eine Frage, die ich erhielt: Warum zieht Sex die Menschen so an?
 Meine Antwort: In der spirituellen Welt befindet sich die Seele in einem „Siwug“ (Vereinigung, Verschmelzung) mit dem Licht.
Dies ist die Vereinigung von zwei Teilen der Schöpfung, einem männlichen und einem weiblichen, die uns den größten aller existierender Genüssen bereitet – die Füllung der Seele mit Licht.Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann ich anderen Menschen geben, wenn ich ihre Wünsche wie meine eigene fühlen muss? Gebe ich dann mir selbst?Meine Antwort: Nein, ich werde sie eben “wie” eigene fühlen, der Unterschied sie und mir - bleibt immer. Der Hass bleibt, und über dem Hass werde ich eine Brücke der Liebe bauen!
In mir existiert ein Wunsch, der in meine Richtung, der anderen entgegen gerichtet ist, und über diesem Wunsch ein Schirm und das reflektierte Licht (Ohr Choser) oder der Wunsch, andere Menschen und nicht sich selbst zu erüllen. Wenn ich diese Wünsche erfülle, mache ich das mit der Absicht zu geben. Rest des Artikels lesen… »
Der Schöpfer hat uns mit dem Wunsch zu genießen geschaffen und die Erfüllung, die wir darin empfinden (entweder innerhalb des Wunsches mit egoistischer Absicht, oder mit der Erfüllung des Anderen - um des Gebens willen) – was gerade unser Leben heißt, oder genauer gesagt “das Buch unseres Lebens”, denn sie [Erfüllung] muss ständig erneuert werden.
Dieses “Buch” wird entsprechend den in uns gespeicherten Informationen (Reschimot) erneuert, und wenn die Reschimot sich von alleine, auf natürliche Weise enthüllen, heißt dies, dass wir uns durchs Leben in “seine Zeit” (beito) bewegen.Rest des Artikels lesen… »
Sohar, Kap. “BaHar“, P.66: …was darauf hinweist, dass es zwei Schöpfungen im Menschen gibt, Schöpfung für Gutes und Schöpfung für Schlechtes. Mit der Tora trennt er diese und der Schöpfer gibt ihm eine Seele von Ihm um über beide zu herrschen—diejenige welche Gutes und Licht ist, die nächste Welt, und diejenige die Böses und Dunkel ist, diese Welt—wie geschrieben steht, “Und Er blies den Atem des Lebens (Neshama) in seine Nasenlöcher.”
Unsere ganze Realitaet resultiert aus einer Trennung von Licht und Dunkelheit, wenn wir tatsaechlich beginnen koennen die Eigenschaften zu “filtern”, zwischen Eigenschaften zu trennen die zu dieser Welt gehoeren und zu der anderen. Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Es gibt Menschen, die zwar keine Kabbala studieren, allerdings aber auch die Notwendigkeit des Gebens verstehen und versuchen, irgendwelche Handlungen auszuführen, um ihren Nächsten zu helfen. Werden sie dabei auch die spirituelle Welt enthüllen?
Meine Antwort: Aber warum bekommt ein Mensch plötzlich einen Wunsch, seinem Nächsten zu helfen? Seine egoistische Natur sagt ihm doch: “Du musst dich in erster Linie um dich selbst kümmern!”
Wenn der andere für dich nützlich ist - so sei gut zu ihm , wenn nicht - nicht. Das entspricht dem Naturgesetz. Rest des Artikels lesen… »
27. April 2010 um 11:30 · Abgelegt unter Sohar, Studium
26.04.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Werden alle Eigenschaften, die im Sohar beschrieben sind, im Laufe der Vorbereitung oder erst nach dem Übergang des Machsoms begriffen?
Meine Antwort: Noch bevor wir den Übergang erreichen, beginnen wir, in uns verschiedene Reaktionen auf diese Namen und Titeln zu unterscheiden.
Je mehr ich mich bemühe, über meinem Wunsch „Genuss zu empfangen“ hinaufzusteigen, desto eher kann ich zwischen den auf das Geben und auf das Empfangen gerichteten Wünschen unterscheiden.Rest des Artikels lesen… »
Ich werde mich nur zum Geben korrigieren lassen wollen, wenn ich dabei von der Umgebung unterstützt werde.
Denn dieses Verlangen entfaltet sich und wirkt nur in der Verbindung mit den anderen, von ihnen muss ich die Unterstützung bekommen, die sich „gegenseitige Bürgschaft“ nennt.
In dem Maße, in dem ich sie unterstütze, unterstützen sie mich. Das ist ein System! In dem Maße, in dem ich es aktiviere, bekomme ich von ihm zurück. Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Was interessiert mich die Erinnerung (Reshimo) an den vorigen Genuss, wenn ich heute die gewünschte Speise vom Wirt nicht bekommen kann und  ich mich deshalb einschränken soll?
Meine Antwort: Dies ist eine gerechte Frage seitens des gesunden Egoismus! Du sollst aber die Berechnung nicht bezüglich deines gefüllten Magens machen – sondern bezüglich des Wirts, der dadurch Genuss empfängt.
Deine vorige Erinnerung wird dir jetzt zulassen, eine Handlung des Gebens zu begehen.Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet ein echtes spirituelles Gefäß (Kli)?
Meine Antwort: Echtes “Kli” heißt ein Wunsch, der zur Korrektur bereit ist.
Es muss mir völlig klar sein, welchen Teil des Wunsches ich um des Gebens willen benutzen kann und welchen nicht, so dass ich darauf eine Beschränkung machen muss.
Sagen wir, mir wurde ein Wunsch gegeben und ich habe festgestellt, dass ich - um zu geben - 20% davon korrigieren kann und auf 80% verzichten muss oder, in anderen Wörter, daraus einen Sof, Ende des Parzufs, machen muss (den Teil nicht verwenden). Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Warum investieren Frauen so viel Zeit in ihr äußeres Erscheinungsbild?
Warum ist es für eine Frau so wichtig, in ihren eigenen Augen und in den Augen des Mannes schön zu sein?
Meine Antwort: Die Lust einer Frau, sich zu verkleiden, sich zu schmücken, sich hübsch zu machen, stammt von einer höheren Wurzel.
„Sich zu schmücken“ bedeutet sich zu korrigieren, um sich an den Schöpfer, an die Kraft der Liebe und des Gebens anzugleichen.Rest des Artikels lesen… »