6. Mai 2010 um 08:55 · Abgelegt unter Studium, liebe
04.05.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Es steht geschrieben, dass der Genuss in dem Erreichen der Eigenschaften des Schöpfers besteht. Es sieht aber so aus, als ob wir das Empfangen genießen würden.
Meine Antwort: Der Genuss besteht darin, dass ich dem Schöpfer ähnlich werde. Und die Handlung selbst – Empfangen oder Geben – ist nicht mehr so wichtig.Rest des Artikels lesen… »
5. Mai 2010 um 17:32 · Abgelegt unter Studium, liebe
03.05.2010
Der Schöpfer ist das reine Verlangen zu geben, Er genießt, indem Er gibt. Und Er erschuf die Schöpfung, das Verlangen zu empfangen, um ihr zu geben.
Genießt der Schöpfer, wenn Er gibt? – Ja! Gibt Er, um zu genießen? – Nein!
Er genießt bereits, indem Er geben will. Wir sagen nur, Er würde leiden, wenn wir Seinen Genuss nicht empfangen wollen, doch das geschieht nur im Bezug auf uns selbst.Rest des Artikels lesen… »
4. Mai 2010 um 09:42 · Abgelegt unter Studium, liebe
03.05.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Was soll man tun, damit das Bedürfnis zu geben nicht erlischt?
Meine Antwort: Das Bedürfnis zu geben, welches aus der Liebe hervorgeht, erlischt nie. Du wirst niemals sagen können: „Es reicht!”
Im Gegenteil, je mehr du gibst, desto mehr wirst du das Bedürfnis verspüren, zu geben. Rest des Artikels lesen… »
Wir bekommen immer einen Eindruck vom Wunsch, sowie einen Eindruck vom Licht (Reshimo de-Awijut und Reshimo de-Itlabschut), die einander nicht entsprechen (A/B).Das heißt, wir spüren, dass man viel mehr Licht bekommen kann, als man gegenwärtig empfängt. Und es ist eben gut so! Denn genau dieses Gefühl der inneren Leere ruft in uns solche Eigenschaften hervor, wie: der Neid, Ehrgeiz, das Streben zur Macht und zum Ruhm.
Im Grunde genommen stelle ich eine Art Zelle dar, die das Verlangen nach etwas Bestimmtes fühlt (A), und deshalb nur das um sich herum sieht, was das “A” betrifft!Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Warum zieht Sex die Menschen so an?
Meine Antwort: In der spirituellen Welt befindet sich die Seele in einem „Siwug“ (Vereinigung, Verschmelzung) mit dem Licht.
Dies ist die Vereinigung von zwei Teilen der Schöpfung, einem männlichen und einem weiblichen, die uns den größten aller existierender Genüssen bereitet – die Füllung der Seele mit Licht.Rest des Artikels lesen… »
Eine Pressenotiz der „Northeastern University“:Nachdem die Wissenschaftler die Bewegungsrouten vieler Menschen verfolgt haben, stellten sie fest, dass - trotz der scheinenden Freiheit und dem bedeutenden Unterschied zwischen den Menschen - ihr Verhalten fast zu 100 % identisch, einförmig und vorhersehbar war!
Meine Antwort: Unsere gesamte Individualität wird nur infolge der Offenbarung des Schöpfers in uns sichtbar, erst dann, wenn wir beginnen, Seine Gestalt in unserem Inneren zu bauen. Rest des Artikels lesen… »
27. April 2010 um 11:30 · Abgelegt unter Sohar, Studium
26.04.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Werden alle Eigenschaften, die im Sohar beschrieben sind, im Laufe der Vorbereitung oder erst nach dem Übergang des Machsoms begriffen?
Meine Antwort: Noch bevor wir den Übergang erreichen, beginnen wir, in uns verschiedene Reaktionen auf diese Namen und Titeln zu unterscheiden.
Je mehr ich mich bemühe, über meinem Wunsch „Genuss zu empfangen“ hinaufzusteigen, desto eher kann ich zwischen den auf das Geben und auf das Empfangen gerichteten Wünschen unterscheiden.Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Was interessiert mich die Erinnerung (Reshimo) an den vorigen Genuss, wenn ich heute die gewünschte Speise vom Wirt nicht bekommen kann und ich mich deshalb einschränken soll?
Meine Antwort: Dies ist eine gerechte Frage seitens des gesunden Egoismus! Du sollst aber die Berechnung nicht bezüglich deines gefüllten Magens machen – sondern bezüglich des Wirts, der dadurch Genuss empfängt.
Deine vorige Erinnerung wird dir jetzt zulassen, eine Handlung des Gebens zu begehen.Rest des Artikels lesen… »
Ein beliebiger Zustand lässt sich mit zwei Parametern beschreiben: mit dem Licht und mit dem Wunsch (Kli).
Wenn es aber kein Licht, sowie keinen Wunsch für Licht gibt (deshalb hat sich das Licht auch entfernt), dann bleibt eine Erinnerung, “die Aufzeichnung” (Reshimo) an das Licht und an den Wunsch.
Angenommen, ich hätte einen Wunsch und den Genuss darin: und dann würde sich die Situation plötzlich ändern – sodass es weder das vorige Licht, noch den Wunsch dazu gäbe.
Folglich hätte ich im neuen Zustand einen neuen Wunsch: wie könnte ich aber bestimmen, welches Licht darin zu empfangen wäre? Denn ich habe einen bestimmten Wunsch,der gerade jetzt empfunden wird, und empfange kein Licht, welches von außen kommen soll.Rest des Artikels lesen… »
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