Kabbala Trailer: Zwischen Religion und Säkularität



Als Kabbalahstudent schrieb Rabbi Baruch Ashlag Shalom HaLevi Ashlag (Rabash) jedes gesprochene Wort seines Vaters Rabbi Yehuda Leib HaLevi Ashlag nieder. Rabash’s Vater war auch als Meister der Leiter bekannt. Er verfasste den Kommentar Die Leiter zum Buch Sohar. Diese Schriften mit den Worten seines Vaters sammelte der Rabash in einem Notizbuch, das er „Shamati” (Was ich hörte) nannte. Als Baal HaSulam 1954 starb, ließ er den Rabash mit einem einzigartigen spirituellen Vermächtnis zurück. Shamati beinhaltet Beschreibungen der inneren spirituellen Arbeit eines Kabbalisten; Rest des Artikels lesen… »
Klicke den Flash player-Button an und lausche der von der Band „Bnei Baruch” performten Metal-Ambient Version:
Bnei Heichala
ein Lied von Baal HaSulam

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Bnei Heichala bedeutet “Söhne des Königspalasts”, jene, die danach verlangen, den Palast des Königs zu erreichen. Der Palast des Königs ist Bina - die Eigenschaft des Gebens, die Kraft des Schöpfers, das Spirituelle. Die Söhne sind jene, die sich danach sehnen, dem König in ihren Eigenschaften gleich zu sein, so zu werden wie Er. Das Wort für „Sohn” (Ben) stammt von dem Wort für „verstehen” (Havana). Sie sehnen sich danach, den König zu verstehen und Ihm durch ihr Verstehen näher zu kommen und Ihn zu spüren.
Daher sind Bnei Heichala die Seelen, die danach streben, den Zustand der Vereinigung mit dem Schöpfer in Seinem Palast zu erlangen. Sie sind bereit, dafür durch das gesamte System der Korrekturen hindurchzugehen, sich selbst von Anfang bis zum Ende zu verändern - von der Natur, in welcher sie erschaffen wurden, zur Natur des Königs, wie geschrieben steht: „Brachten zurück die Söhne Israels zu den Höhen ihres G-ttes.” Davon handelt dieses Lied.
Wenn wir solch einen Zustand erreichen und zu Bnei Heichala werden, wird dies „die endgültige Korrektur” genannt. Deshalb singen wir dieses Lied während Mincha (dem Abendgebet) am Shabbat. Der Shabbat symbolisiert die Aufstiege, während derer die gesamte Welt vollständig zur Höheren Welt aufsteigt und wir alle in den Palast des Königs eintreten.
So wird es am Ende der Entwicklung der ganzen Menschheit sein - die endgültige Korrektur. Es gibt jedoch Seelen, die schon heute diesen Zustand erreicht haben. Dies wird am Shabbat mit drei Aufstiegen der Welten ausgedrückt. Der erste Aufstieg - am Abend, während des Beginns des Shabbat; der zweite - am nächsten Tag, dem Morgen des Shabbat und der dritte, der größte Aufstieg während Mincha am Ende des Tages, wenn der Shabbat zu Ende geht. Und dann - während dieses höchsten Zustandes - singen wir Bnei Heichala.
Die Worte dieses Liedes wurden vom Heiligen ARI verfasst und die Melodie von Baal HaSulam. Aufgrund der Vereinigung des Heiligen ARI und Baal HaSulam zu einer Komposition erlangen wir - indem wir in dieses Lied eintauchen - tatsächlich den höchsten Aufstieg, den ein Kabbalist vor der allgemeinen endgültigen Korrektur erlangen kann, wobei die gesamte Welt genau zu jenem Palast emporsteigt.
Somit ist dies ein sehr erhabenes Lied, einer Hymne dieses Aufstieges gleich. Dieser Zustand wird bis jetzt nur von denen erlangt, die Kabbala studieren und später wird die gesamte Menschheit dies erlangen, so wie wir es erwarten.
Verpassen Sie nicht im Jahr 2009 dieses Ereignis globaler Vereinigung!
Bnei Baruch freut sich sehr, Sie zum Internationalen Kabbala Kongress vom 2. - 4. Februar 2009 in Israel einzuladen.
Der Internationale Kongress 2009 öffnet mehr als 6.000 Kabbala Studenten aus über 52 Ländern der Welt seine Tore.
Das Ziel des Kongresses ist, neue Ebenen von Verbindung unter uns zu schaffen und unsere Welt über die globale Krise hinweg in die Spiritualität zu erheben, indem wir uns mit der allumfassenden Kraft der Natur verbinden.
Wir werden den Unterricht des Kabbalisten Michael Laitman als auch gemeinsame Essen genießen, Freunde werden sich treffen, singen und an unseren Kulturabenden zusammen Spaß haben. In diesem Jahr sind auch unsere Kinder zum Kongress eingeladen, für die wir geeignete Aktivitäten planen.
Mehr Einzelheiten folgen bald…

Einer, der sein egoistisches Verlangen am Fuße des Berges der Zweifel zurücklässt, kann hinaufsteigen und lernen, wie man seinen Nächsten wahrhaftig liebt.
Jeder von uns versucht das zu wählen, was ihm als das Beste erscheint. Die Suche nach Glück und Frieden treibt uns unser ganzes Leben lang voran.
Wir spornen uns täglich an, neue Ziele zu realisieren: mehr Geld zu verdienen, mehr Anerkennung zu bekommen, mehr zu wissen und zu lernen. Wir glauben glücklicher zu werden, wenn wir unsere Wünsche erfüllen. Daher lassen wir uns die meiste Zeit über auf ein nie enden wollendes Wettrennen ein; sobald wir ein Ziel erreichen, eilen wir sofort weiter zum nächsten. Ab und zu genießen wir, wenn wir das Erwünschte bekommen haben, aber kurz darauf verlieren wir die Freude daran. Wir langweilen uns und fahren fort, die Erfüllung unseres nächsten Wunsches in Angriff zu nehmen. Rest des Artikels lesen… »

Auszüge des Interviews:
„…Wenn wir heute diese globale Krise sehen, so müssen wir im Endeffekt verstehen, dass wir, wenn wir die Probleme heute lösen wollen, wir das nur durch globale Lösungen machen können, damit sich die ganze Welt miteinander vereinigt. Es wird in der Welt bald keinen Zustand geben können, wo einer gewinnt und der andere verliert. Entweder gewinnen alle oder alle verlieren…”
„…Wir geben ihnen Ritalin und was tun wir damit? Wir geben ihnen einen Schlag auf den Kopf und sagen „Sei ruhig”. Aber innerlich explodiert das Kind und daraus resultieren andere Probleme. Mit diesem Ritalin, das wir diesen Kindern verschreiben, verschließen wir die Kinder quasi in Handschellen, aber wir sehen noch nicht, wie wir den Kindern in zehn, zwanzig Jahren schaden werden…”
„…In dem Moment, wo der Mensch das gesamte Bild sieht, das die Weisheit der Kabbala ihm bringt, sieht er vorangehende Reinkarnationen. Er sieht, was mit ihm geschehen ist, er sieht sich selber und auch das Ziel…”
Hier klicken, um den gesamten Text zu lesen

Die Weisheit der Kabbala bietet uns eine neue Perspektive auf die wahrscheinlich signifikanteste Veränderung im Leben des Volkes Israel - den Moment seiner Entstehung. Rest des Artikels lesen… »

Die Weisheit der Kabbala lehrt uns, dass alle Menschen Teile einer gemeinsamen Seele, genannt Adam haRishon, sind. Diese Seele besteht aus zwei Teilen: „Israel” und „die Völker der Welt”. Der Name „Israel” stammt aus zwei hebräischen Worten: Jashar (direkt) und El (Gott). Diese Seelen müssen den restlichen Seelen und den Völkern dieser Welt die Weisheit der Kabbala bringen. Ihre Aufgabe ist es, jedem einzelnen Menschen das Wissen über den Schöpfungszweck, den Empfang des göttlichen Reichtums zu bringen, sowie die Mittel, diese zu erreichen.
Weitere Erklärungen finden Sie hier - eine Videoaufzeichnung zum Artikel „Matan Thora” des letzten Grundlagen-Onlinekurses; anhand Punkt 5 des Artikels von Baal HaSulam wird ausführlich auf diese Terminologie eingegangen.

Eine Aufgabe liegt auf den Schultern Israels: es muss die Menschheit zur endgültigen Korrektur führen. Jeden Versuch, dieser Aufgabe auszuweichen muss es schwer bezahlen, und wenn wir uns die Geschichte des Propheten Jona anschauen, verstehen wir, worum es bei dieser Aufgabe geht.
An Jom Kippur (dem Tag der Versöhnung) gehen viele Juden in die Synagoge. Für einige von ihnen ist dies ihr jährlicher Gang zur Synagoge, zum Gebet und um vielleicht eine alyiah la Thora zu vollziehen (ein festliches Lesen der Thora während des Gebetes).
Traditionsgemäß lesen sie das Buch des Jona an Jom Kippur. Jom Kippur ist vielleicht der wichtigste Tag für die Juden. Wie kommt es dann, dass es zum Brauch geworden ist, diese scheinbare unwichtige Geschichte an solch einem wichtigen Tag zu lesen? Mehr noch, was ist die Verbindung zwischen der Geschichte Jonas und seiner Botschaft an die Menschen von Ninweh, die nicht Juden waren, und dem Versöhnungstag? Rest des Artikels lesen… »