Wie können wir uns von unserem Ego (Pharao) befreien? - Rav Dr. Michael Laitman spricht über die Bedeutung der zehn Plagen Ägyptens und den Auszug aus Ägypten im Lichte der Kabbala. (Ausschnitt aus einer Fernsehsendung mit dem Thema “Pessach im Lichte der Kabbala“)
In einer gewinnorientierten Gesellschaft wird es immer Gewinner und Verlierer geben. Und weil die Gewinner immer mehr Macht entwickeln, werden sie unersättlich: mehr Geld und mehr Macht - auf Kosten anderer. Dieser Trend existiert in allen Gesellschaftsschichten, weil der Schwerpunkt des Reichtums und der Macht immer in der Hand einer Minderheit liegt.
Es wäre verständlich, wenn jemand behauptete, dass dies ein Ergebnis einer korrupten Gesellschaft, eines korrupten Regimes oder einer korrupten sozialen Schicht ist. Doch egal, woher es kommt, es handelt sich um ein wiederkehrendes Muster, durch welches eine kleine reiche Minderheit die große Mehrheit kontrolliert und lenkt.
Dies wirft die Frage auf: “Können wir eine gerechte und verlässliche soziale Struktur schaffen, die nicht auf Profitgier basiert?” Rest des Artikels lesen… »
Am Ende seines Vorworts zum Buch Sohar erklärt uns Baal HaSulam, dass unsere Welt zweigeteilt sei und zwar in einen äußeren und einen inneren Teil. Was ist der Unterschied?
Unsere Generation ist wirklich etwas Besonderes. Kinder sind heutzutage nicht nur schlauer und erfahrener als ihre Eltern, sie besitzen eine innere Weisheit über das Leben. Sie wollen nicht die Erfahrungen machen, die wir machten. Sie wissen das alles im Voraus und haben sich bereits davon losgelöst. Aus diesem Grund ist unsere Generation die Krisengeneration.
Das ist nur der Anfang. In der Zukunft warten sehr bedeutende Veränderungen auf uns. Eine absolut andere Zivilisation wächst heran. Diese Menschen unterscheiden sich grundsätzlich in ihrer Einstellung zur Welt, dem Leben, zu sich selbst und gegenüber anderen. Lesen Sie das ganze Gespräch>>>
Machsom (hebräisch für “Barriere”) ist die Barriere, die zwischen dieser Welt und der spirituellen Welt steht. Hier ist, was Rav Michael Laitman über den Machsom schrieb. Diesen Blog-post muss man einfach gelesen haben…
Eine Frage, die ich erhielt: Sie sind seit nahezu zwanzig Jahren der Leiter und Mentor von Bnei Baruch. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, eine allgemeine Übersicht zu geben? Wie viele Menschen haben während dieser Zeitspanne den Machsom überquert und wie hat sich die Welt infolgedessen geändert? Oder entspricht das heutzutage gar nicht mehr dem Ziel? Versuchen Sie jetzt einfach nur, die Welt ohne die persönliche Korrektur Ihrer Studenten zu verändern?
Ich verstehe, dass diese Frage gestrichen wird, aber zumindest wird sie von jemandem gelesen. Wenn Sie sich jedoch für die Veröffentlichung einer Antwort entscheiden, reden Sie bitte nicht um den heißen Brei herum: Geben Sie uns echte Zahlen und Ergebnisse und den derzeitigen Fortschritt in der Welt.
Meine Antwort:
Anzahl der Studenten weltweit - ungefähr 2.000.000
Anzahl der Gruppen weltweit - 73
Anzahl der Menschen, die den Machsom überquert haben - 19
Anzahl der Menschen, die dabei sind, den Machsom zu überqueren - 210. Die übrigen werden ihn um das Jahr 2012 herum überqueren.
Alljährliches Wachstum von Studenten - 700 - 900 %
Anzahl der Studenten ohne Hoffnung - 1. Das bist Du.
In diesem Artikel erörtert Rav Dr. Michael Laitman Altruismus als Naturgesetz und stellt sein Konzept vor: Wir können Altruismus als Quelle vollkommenen und unbegrenzten Genusses enthüllen, wenn wir unsere sozialen Werte ändern und Altruismus wertschätzen.
Auszug aus dem Artikel:
„Wenn die Gesellschaft eine Person einzig wegen seiner oder ihrer Hingabe an die Gesellschaft schätzt, werden wir alle notwendigerweise danach streben, zum Wohle der Gesellschaft zu handeln. Wenn wir die Auszeichnungen weglassen, die wir für persönliche Leistungen geben und Menschen einzig wegen ihrer Sorge für die Gesellschaft schätzen, wenn Kinder ihre Eltern nach diesen Grundsätzen beurteilen, wenn Freunde, Verwandte und Kollegen uns nur daran prüfen, wie gut wir uns zu anderen verhalten, werden wir allen anderen Gutes tun wollen, um die Anerkennung der Gesellschaft zu gewinnen.
Auf diese Weise werden wir allmählich ein Gefühl dafür bekommen, dass es ein besonderer und erhabener Wert an und in sich selbst ist, anderen gegenüber Altruismus oder Selbstlosigkeit zum Ausdruck zu bringen, ungeachtet der sozialen Anerkennung, die dieses gewährt. Dabei werden wir erkennen, dass diese Gesinnung in der Tat eine Quelle vollkommenen und uneingeschränkten Genusses ist. Darüber hinaus werden wir feststellen, dass diese Gesinnung - Altruismus - das umfassende Gesetz der Natur ist, dasselbe Verhalten, das uns lenkt und erhält.” lesen sie den ganzen Artikel…
Sie dachten also, dass Freigiebigkeit aus Wohlwollen und Sorge um den anderen herstammt? Da irren Sie sich aber! Die neuesten genetischen Forschungen zeigen, dass es sich vielleicht nur um Gene handelt.
Vom kabbalistischen Gesichtspunkt her jedoch ist das nichts Neues. Darum nehmen wir an, dass ein Treffen zwischem dem Genetiker Prof. Ebstein und dem Kabbalisten Dr. Laitman außerordentlich faszinierend sein wird. Rest des Artikels lesen… »
In der Kabbala – der Wissenschaft vom Glück – hört das Glück auf, ein Geheimnis zu sein.Diese schwer nachvollziehbare Idee kann in ihre Komponenten zerlegt und verstanden werden. Und ebenso wie in der Formel e = mc², gibt es eine Formel für ewig anhaltendes Glück
“Schnell: Denken Sie darüber nach, was sie wirklich, tatsächlich glücklich machen würde!“
So lautete die Einführung einer Titelgeschichte der Ausgabe Newsweek im Mai 2007, welche sich mit dem Thema Glück befasste. Die führenden Psychologen, Soziologen, Biologen und Wirtschaftswissenschaftler versuchten, diese ewige Frage zu beantworten: „Worin besteht das Geheimnis des Glücks?“ oder genauer: „Was bedarf es, um uns glücklich zu machen?“