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09.09.2010

Echtes oder egoistisches Geben

04.05.2010

Eine Frage, die ich erhielt: In unserer Welt geben wir auf egoistische Weise und genießen das eigene Geben.

In der höheren Welt bietet das Geben ebenfalls Genuss. Wo ist hier der Vorteil?

Meine Antwort: Wenn ich in dieser Welt die Möglichkeit habe, das Geben zu genießen, werde ich die ganze Zeit geben. Rest des Artikels lesen… »

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Meine größte positive Eigenschaft ist mein Mangel

03.05.2010

Alle stellen eine und dieselbe Frage: wenn der Schöpfer alles kann, warum führt Er uns dann durch die Leiden dieses Lebens, welche manchmal schlimmer als der Tod sein können?

Wenn Er uns mit Liebe behandelt, warum wird man dann in solche schrecklichen Zustände versetzt?

Wenn es nichts außer Ihm gibt – wie ist es möglich, dass Er so etwas Unvollkommenes tut? Rest des Artikels lesen… »

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Versucht nicht, die Vollkommenheit zu verbessern

1.05.2010

Eine Frage, die ich erhielt: Warum ist es verboten, am Samstag zu arbeiten?

Meine Antwort: Wenn der Mensch sich vorbereitet, indem er sechs Tage lang arbeitet, erreicht er eine Einsicht, dass Schabbat ein Zustand der Vollkommenheit ist, und er sollte sich darin nicht einmischen.

Wenn er sich aber während der Woche nicht richtig vorbereitet hat, sieht er im Schabbat keine Vollkommenheit und verdirbt sie deswegen. Rest des Artikels lesen… »

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Jeden Tag neuer Himmel und neue Erde

28.04.2010

Wenn sich mir nicht jeden Augenblick ein neuer “Buchstabe”, ein neues “Wort” und eine neue”Seite” in meinem “Buch des Lebens” öffnet, muss ich mir Sorgen machen,warum ich keine Erneuerung habe und in eine tierische Existenz gefallen bin!

Die Menschheit sucht ständig nach neuen Erfüllungen, (indem sie die Wissenschaft und die Technik entwickelt und neue Unterhaltungen findet), nur um sich fühlen zu lassen, dass das Leben sich dreht, und sich etwas ändert.

Aber wenn der Mensch etwas Neues bekommt, sieht er, dass es ihn nicht erfüllen kann - denn die Natur treibt uns an, der neuen Welt entgegen, neue Reschimot zu verwirklichen. Rest des Artikels lesen… »

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In das Buch des Leben schauen

28.04.2010

Der Schöpfer hat uns mit dem Wunsch zu genießen geschaffen und die Erfüllung, die wir darin empfinden (entweder innerhalb des Wunsches  mit egoistischer Absicht, oder mit der Erfüllung des Anderen - um des Gebens willen) – was gerade unser Leben heißt, oder genauer gesagt “das Buch unseres Lebens”, denn sie [Erfüllung] muss ständig erneuert werden.

Dieses “Buch” wird entsprechend den in uns gespeicherten Informationen (Reschimot) erneuert, und wenn die Reschimot sich von alleine, auf natürliche Weise enthüllen, heißt dies, dass wir uns durchs Leben in “seine Zeit” (beito) bewegen. Rest des Artikels lesen… »

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Die Seele - zwischen Licht und Dunkelheit

26.04.201

Sohar, Kap. “BaHar“, P.66: …was darauf hinweist, dass es zwei Schöpfungen im Menschen gibt, Schöpfung für Gutes und Schöpfung für Schlechtes. Mit der Tora trennt er diese und der Schöpfer gibt ihm eine Seele von Ihm um über beide zu herrschen—diejenige welche Gutes und Licht ist, die nächste Welt, und diejenige die Böses und Dunkel ist, diese Welt—wie geschrieben steht, “Und Er blies den Atem des Lebens (Neshama) in seine Nasenlöcher.”

Unsere ganze Realitaet resultiert aus einer Trennung von Licht und Dunkelheit, wenn wir tatsaechlich beginnen koennen die Eigenschaften zu “filtern”, zwischen Eigenschaften zu trennen die zu dieser Welt gehoeren und zu der anderen. Rest des Artikels lesen… »

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Die Welt der Tiere und die Welt des Menschen

26.04.2010

Rabbi Akiwa sagte: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – das ist das Hauptgesetz der Tora!“
Doch warum ist die Nächstenliebe das Hauptgesetz, die Grundlage, die uns eindeutig in zwei Teile teilt: eine tierische und eine menschliche?

Wenn ich mich selbst liebe, bin ich ein Tier. Wenn ich den Nächsten liebe, bin ich ein Mensch. Wenn ich ein Tier bin, dann nehme ich nur das materielle Leben wahr. Doch in dem Maße, in dem ich beginne, die anderen zu lieben, nehme ich den Schöpfer, die spirituelle Welt wahr.

Doch wo nehme ich die Spiritualität wahr? Innerhalb jener Kraft der Liebe, die als mein spirituelles Gefäß, Kli, bezeichnet wird. Rest des Artikels lesen… »

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Ein abgeschlossenes Lebenssystem

25.04.2010

Ich werde mich nur zum Geben korrigieren lassen wollen, wenn ich dabei von der Umgebung unterstützt werde.

Denn dieses Verlangen entfaltet sich und wirkt nur in der Verbindung mit den anderen, von ihnen muss ich die Unterstützung bekommen, die sich „gegenseitige Bürgschaft“ nennt.

In dem Maße, in dem ich sie unterstütze, unterstützen sie mich. Das ist ein System! In dem Maße, in dem ich es aktiviere, bekomme ich von ihm zurück. Rest des Artikels lesen… »

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Spirituelles Gefäß und Klipa

25.04.2010

Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet ein echtes spirituelles Gefäß (Kli)?

Meine Antwort: Echtes “Kli” heißt ein Wunsch, der zur Korrektur bereit ist.

Es muss mir völlig klar sein, welchen Teil des Wunsches ich um des Gebens willen benutzen kann und welchen nicht, so dass ich darauf eine Beschränkung machen muss.

Sagen wir, mir wurde ein Wunsch gegeben und ich habe festgestellt, dass ich - um zu geben - 20% davon korrigieren kann und auf 80% verzichten muss oder, in anderen Wörter, daraus einen Sof, Ende des Parzufs, machen muss (den Teil nicht verwenden). Rest des Artikels lesen… »

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Leben ist die Vereinigung mit dem Schöpfer

22.04.2010

Was wird eigentlich als Leben und Tod bezeichnet? In der Wissenschaft Kabbala klären sich diese Begriffe nur bezüglich der Vereinigung mit dem Schöpfer.

Wenn wir vom Schöpfer entfernt sind, sind wir (spirituell) tot? Wenn wir Einheit mit dem Schöpfer erlangt haben, heisst das, dass wir leben.

Deshalb nennt man die egoistischen Wünsche (Klipot) auch tote Wünsche, wobei “das Gift des Todes” eine Kraft ist, die sich zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf stellt. Rest des Artikels lesen… »

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