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05.02.2012

Wenn die Zeit gekommen ist, diese Welt zu verlassen

02.05.2010

Der Sohar, Abschnitt VaYechi, Punkt 157: Wieviel Zeit lässt man mich noch in dieser Welt bleiben? Ich habe keine Erlaubnis, dich davon in Kenntnis zu setzen, und man setzt auch niemanden davon in Kenntnis. Doch Rabbi Schimon befand sich am Tag seines Scheidens in großer Freude, und große Freude herrschte in allen Welten dank vieler Geheimnisse, die er damals enthüllt hat.

Das Scheiden des Gerechten ist wie Erhellung (Isdachechut) des Parzufs. Rest des Artikels lesen… »

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Hindernisse

03.05.2010

Eine Frage, die ich erhielt: In einigen Tagen fängt der Kabbala Kongress in den USA an.

In diesem Zusammenhang schreiben viele über die entstehenden Hindernisse, über ihre Angst oder plötzliche Unlust zu fahren. Wie geht man damit um? Rest des Artikels lesen… »

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“Öffne mir einen Eingang, der so groß wie ein Nadelöhr ist…”

02.05.2010

Sohar, Kap. Emor, P.129:”Öffne mir einen Eingang, der so groß wie ein Nadelöhr ist, und ich werde dir die Höhere Pforten eröffnen”

Deswegen sagte David, als er zum König eintreten wollte: “Öffnet mir die Pforten der Gerechtigkeit”. Das sind die Pforten zum Schöpfer. “Die Pforten der Gerechtigkeit” – Malchut - das ist eine Vorhalle des Eingangs zum König. Rest des Artikels lesen… »

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Versucht nicht, die Vollkommenheit zu verbessern

1.05.2010

Eine Frage, die ich erhielt: Warum ist es verboten, am Samstag zu arbeiten?

Meine Antwort: Wenn der Mensch sich vorbereitet, indem er sechs Tage lang arbeitet, erreicht er eine Einsicht, dass Schabbat ein Zustand der Vollkommenheit ist, und er sollte sich darin nicht einmischen.

Wenn er sich aber während der Woche nicht richtig vorbereitet hat, sieht er im Schabbat keine Vollkommenheit und verdirbt sie deswegen. Rest des Artikels lesen… »

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Jeden Tag neuer Himmel und neue Erde

28.04.2010

Wenn sich mir nicht jeden Augenblick ein neuer “Buchstabe”, ein neues “Wort” und eine neue”Seite” in meinem “Buch des Lebens” öffnet, muss ich mir Sorgen machen,warum ich keine Erneuerung habe und in eine tierische Existenz gefallen bin!

Die Menschheit sucht ständig nach neuen Erfüllungen, (indem sie die Wissenschaft und die Technik entwickelt und neue Unterhaltungen findet), nur um sich fühlen zu lassen, dass das Leben sich dreht, und sich etwas ändert.

Aber wenn der Mensch etwas Neues bekommt, sieht er, dass es ihn nicht erfüllen kann - denn die Natur treibt uns an, der neuen Welt entgegen, neue Reschimot zu verwirklichen. Rest des Artikels lesen… »

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Stellt euch vor, ihr seid schon in der Unendlichkeit!

29.04.2010

Die Frage: Sie haben gesagt, es gibt drei Bestandteile der Absicht während des Lesens vom Buch Sohar:

1. Alles, was ich im Sohar lese, geschieht in mir drinnen.

2. Ich empfinde, dass ich Sohar mit meinen Freunden lerne und spüre sie.

3. Die Verbindung zwischen uns ist nur durch das höhere Licht möglich.

Wie kann man alle drei Absichten gleichzeitig während der ganzen Zeit halten und auf was muss man sich am meisten konzentrieren? Rest des Artikels lesen… »

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Die Seele - zwischen Licht und Dunkelheit

26.04.201

Sohar, Kap. “BaHar“, P.66: …was darauf hinweist, dass es zwei Schöpfungen im Menschen gibt, Schöpfung für Gutes und Schöpfung für Schlechtes. Mit der Tora trennt er diese und der Schöpfer gibt ihm eine Seele von Ihm um über beide zu herrschen—diejenige welche Gutes und Licht ist, die nächste Welt, und diejenige die Böses und Dunkel ist, diese Welt—wie geschrieben steht, “Und Er blies den Atem des Lebens (Neshama) in seine Nasenlöcher.”

Unsere ganze Realitaet resultiert aus einer Trennung von Licht und Dunkelheit, wenn wir tatsaechlich beginnen koennen die Eigenschaften zu “filtern”, zwischen Eigenschaften zu trennen die zu dieser Welt gehoeren und zu der anderen. Rest des Artikels lesen… »

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Am Ende der Korrektur kommt alles zupasse

26.04.2010

Sohar, Kap. “BaHar“, P.78: Und obwohl er ein “Sohn” genannt wird, ein erstgeborener Sohn des Schöpfers, wie geschrieben steht: “Mein Sohn, Mein Erstgeborener, Israel,” sollte er sich nicht davon ausschliessen ein Sklave zu sein und mit all den Arbeiten zu dienen, die seinen Vater verherrlichen.

Somit sollte jeder Mensch seinem Vater ein Sohn sein, um in Seinen Geheimnissen zu forschen, die Geheimnisse Seines Hauses zu kennen, sich um sie bemühen, und wie ein Sklave für seinen Vater sein. Rest des Artikels lesen… »

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Die Welt der Tiere und die Welt des Menschen

26.04.2010

Rabbi Akiwa sagte: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – das ist das Hauptgesetz der Tora!“
Doch warum ist die Nächstenliebe das Hauptgesetz, die Grundlage, die uns eindeutig in zwei Teile teilt: eine tierische und eine menschliche?

Wenn ich mich selbst liebe, bin ich ein Tier. Wenn ich den Nächsten liebe, bin ich ein Mensch. Wenn ich ein Tier bin, dann nehme ich nur das materielle Leben wahr. Doch in dem Maße, in dem ich beginne, die anderen zu lieben, nehme ich den Schöpfer, die spirituelle Welt wahr.

Doch wo nehme ich die Spiritualität wahr? Innerhalb jener Kraft der Liebe, die als mein spirituelles Gefäß, Kli, bezeichnet wird. Rest des Artikels lesen… »

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Das Naturgesetz kann man nicht betrügen!

26.04.2010

Eine Frage, die ich erhielt: Es gibt Menschen, die zwar keine Kabbala studieren, allerdings aber auch die Notwendigkeit des Gebens verstehen und versuchen, irgendwelche Handlungen auszuführen, um ihren Nächsten zu helfen. Werden sie dabei auch die spirituelle Welt enthüllen?

Meine Antwort: Aber warum bekommt ein Mensch plötzlich einen Wunsch, seinem Nächsten zu helfen? Seine egoistische Natur sagt ihm doch: “Du musst dich in erster Linie um dich selbst kümmern!”

Wenn der andere für dich nützlich ist - so sei gut zu ihm , wenn nicht - nicht. Das entspricht dem Naturgesetz. Rest des Artikels lesen… »

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