5. Mai 2010 um 20:27 · Abgelegt unter Leid, Studium
04.05.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Warum muss der Wunsch zu geniessen so viel leiden und so viele Schläge erdulden, um zum Wunsch zu geben zu werden?
Wenn ich spüre, dass das Geben eine gute Eigenschaft ist, warum ist es dann so schwierig auf den Wunsch zu empfangen zu verzichten? Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann ich erfahren, in welcher Form mir von oben alles beigebracht wird?
Meine Antwort: Obwohl die Wissenschaft der Kabbala über sehr logische Dinge spricht und uns viele neue Erkenntnisse über den Menschen, diese Welt und die Kraft, die uns lenkt, vermittelt, und somit unsere Kenntnisse ueber die Psychologie des Menschen und die allgemeine Weltanschauung ergänzt, ist sie zugleich speziell für diejenigen bestimmt, die bereits über spirituelle Wahrnehmung, sprich, über fünf spirituelle „Sinnesorgane“ – Keter, Chochma, Bina, Seir Anpin, Malchut – verfügen. Rest des Artikels lesen… »
Der Sohar, Abschnitt „VaYaera“, Punkt 6: … Auf jeder Stufe gibt es GaR und SaT des höheren Parzufs von Seir Anpin.Und es gibt keine größere Erkenntnis, als Seir Anpin einer jeden Stufe, einschließlich Seir Anpin von GaR, genannt Daat.
Doch es gibt niemanden, der GaR jeder Stufe erkennen könnte, einschließlich GaR der Stufe Assija.
Wir nehmen alles innerhalb von Malchut wahr. Malchut wird „Abbild des Schöpfers“ genannt.Rest des Artikels lesen… »
29. April 2010 um 14:17 · Abgelegt unter Sohar, Studium
29.04.2010
Die Frage: Sie haben gesagt, es gibt drei Bestandteile der Absicht während des Lesens vom Buch Sohar:
1. Alles, was ich im Sohar lese, geschieht in mir drinnen.
2. Ich empfinde, dass ich Sohar mit meinen Freunden lerne und spüre sie.
3. Die Verbindung zwischen uns ist nur durch das höhere Licht möglich.
Wie kann man alle drei Absichten gleichzeitig während der ganzen Zeit halten und auf was muss man sich am meisten konzentrieren? Rest des Artikels lesen… »
Der Schöpfer hat uns mit dem Wunsch zu genießen geschaffen und die Erfüllung, die wir darin empfinden (entweder innerhalb des Wunschesmit egoistischer Absicht, oder mit der Erfüllung des Anderen - um des Gebens willen) – was gerade unser Leben heißt, oder genauer gesagt “das Buch unseres Lebens”, denn sie [Erfüllung] muss ständig erneuert werden.
Dieses “Buch” wird entsprechend den in uns gespeicherten Informationen (Reschimot) erneuert, und wenn die Reschimot sich von alleine, auf natürliche Weise enthüllen, heißt dies, dass wir uns durchs Leben in “seine Zeit” (beito) bewegen.Rest des Artikels lesen… »
Sohar, Kap. “BaHar“, P.66: …was darauf hinweist, dass es zwei Schöpfungen im Menschen gibt, Schöpfung für Gutes und Schöpfung für Schlechtes. Mit der Tora trennt er diese und der Schöpfer gibt ihm eine Seele von Ihm um über beide zu herrschen—diejenige welche Gutes und Licht ist, die nächste Welt, und diejenige die Böses und Dunkel ist, diese Welt—wie geschrieben steht, “Und Er blies den Atem des Lebens (Neshama) in seine Nasenlöcher.”
Unsere ganze Realitaet resultiert aus einer Trennung von Licht und Dunkelheit, wenn wir tatsaechlich beginnen koennen die Eigenschaften zu “filtern”, zwischen Eigenschaften zu trennen die zu dieser Welt gehoeren und zu der anderen. Rest des Artikels lesen… »
Rabbi Akiwa sagte: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – das ist das Hauptgesetz der Tora!“
Doch warum ist die Nächstenliebe das Hauptgesetz, die Grundlage, die uns eindeutig in zwei Teile teilt: eine tierische und eine menschliche?
Wenn ich mich selbst liebe, bin ich ein Tier. Wenn ich den Nächsten liebe, bin ich ein Mensch. Wenn ich ein Tier bin, dann nehme ich nur das materielle Leben wahr. Doch in dem Maße, in dem ich beginne, die anderen zu lieben, nehme ich den Schöpfer, die spirituelle Welt wahr.
Doch wo nehme ich die Spiritualität wahr? Innerhalb jener Kraft der Liebe, die als mein spirituelles Gefäß, Kli, bezeichnet wird. Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet ein echtes spirituelles Gefäß (Kli)?
Meine Antwort: Echtes “Kli” heißt ein Wunsch, der zur Korrektur bereit ist.
Es muss mir völlig klar sein, welchen Teil des Wunsches ich um des Gebens willen benutzen kann und welchen nicht, so dass ich darauf eine Beschränkung machen muss.
Sagen wir, mir wurde ein Wunsch gegeben und ich habe festgestellt, dass ich - um zu geben - 20% davon korrigieren kann und auf 80% verzichten muss oder, in anderen Wörter, daraus einen Sof, Ende des Parzufs, machen muss (den Teil nicht verwenden). Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Wenn ich das “Ägypten” in meinem Inneren hasse, obwohl es ein Teil von mir ist, wie kann ich damit zurechtkommen?
Meine Antwort: die gesamte Welt – ist ein Teil von mir. Meine Aufgabe besteht in der Prüfung, mit welchen Wünschen, Absichten und Kräften ich momentan arbeiten kann, um ans Ziel näher zu kommen, und von welchen Kräften, Wünschen und Gedanken, sowie Eigenschaften sollte ich mich trennen bzw. entfremden, um sich dem glichen Ziel zu nähern.
Somit muss ich klären, wovon ich mich entfernen und woran ich mich nähern soll. Folglich wird meine Bewegung zwischen Trennung und Verbindung begründet. Rest des Artikels lesen… »
19. April 2010 um 13:50 · Abgelegt unter Sohar, Studium
Der Sohar spricht über die Verbindung unter den Seelen. Seitens des Höheren sind alle Seelenvereint im System der Welt der Unendlichkeit verbunden, wo das unendliche Licht sie ausfüllt.
Das System gleicht einem vollkommenen, gesunden Organismus, dessen Teile sich in Harmonie und in richtiger Wechselbeziehung verhalten.
Andererseits beschreibt der Sohar dieses System solcher Teile als Seelen oderMenschen.Rest des Artikels lesen… »
Willkommen zum offiziellen Kabbala Blog des Bnei Baruch Bildungs- und Forschungsinstituts. Hier finden Sie neueste Artikel, Videos, Audios, Nachrichten und Webpage-Updates