Sohar, Kap. “BaHar“, P.66: …was darauf hinweist, dass es zwei Schöpfungen im Menschen gibt, Schöpfung für Gutes und Schöpfung für Schlechtes. Mit der Tora trennt er diese und der Schöpfer gibt ihm eine Seele von Ihm um über beide zu herrschen—diejenige welche Gutes und Licht ist, die nächste Welt, und diejenige die Böses und Dunkel ist, diese Welt—wie geschrieben steht, “Und Er blies den Atem des Lebens (Neshama) in seine Nasenlöcher.”
Unsere ganze Realitaet resultiert aus einer Trennung von Licht und Dunkelheit, wenn wir tatsaechlich beginnen koennen die Eigenschaften zu “filtern”, zwischen Eigenschaften zu trennen die zu dieser Welt gehoeren und zu der anderen. Rest des Artikels lesen… »
28. April 2010 um 17:05 · Abgelegt unter Sohar, Studium
26.04.2010
Sohar, Kap. “BaHar“, P.78: Und obwohl er ein “Sohn” genannt wird, ein erstgeborener Sohn des Schöpfers, wie geschrieben steht: “Mein Sohn, Mein Erstgeborener, Israel,” sollte er sich nicht davon ausschliessen ein Sklave zu sein und mit all den Arbeiten zu dienen, die seinen Vater verherrlichen.
Somit sollte jeder Mensch seinem Vater ein Sohn sein, um in Seinen Geheimnissen zu forschen, die Geheimnisse Seines Hauses zu kennen, sich um sie bemühen, und wie ein Sklave für seinen Vater sein. Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Wie ist es zu erklären, dass der Schöpfer zornig sein kann?
Wenn es sich um unabänderliche spirituelle Gesetze handelt, warum wird der Schöpfer dann im Buche Sohar als Besitzer von menschlichen Eigenschaften wie Zorn, Neid usw. beschrieben?
Meine Antwort: Die Tora spricht die Sprache des Menschen, indem sie erzählt, was wir fühlen und mit dem Schöpfer verbinden.
Ich benutze immer gerne den Computer als Beispiel. Wie sehr ärgern wir uns über ihn, obwohl er nur ein Stück Metall ist! Was kann er schon verstehen? Er führt genau das aus, was in seinem Programm steht. Alle seine Funktionen sind richtig. Rest des Artikels lesen… »
27. April 2010 um 11:30 · Abgelegt unter Sohar, Studium
26.04.2010
Eine Frage, die ich erhielt: Werden alle Eigenschaften, die im Sohar beschrieben sind, im Laufe der Vorbereitung oder erst nach dem Übergang des Machsoms begriffen?
Meine Antwort: Noch bevor wir den Übergang erreichen, beginnen wir, in uns verschiedene Reaktionen auf diese Namen und Titeln zu unterscheiden.
Je mehr ich mich bemühe, über meinem Wunsch „Genuss zu empfangen“ hinaufzusteigen, desto eher kann ich zwischen den auf das Geben und auf das Empfangen gerichteten Wünschen unterscheiden.Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Muss die Arbeit an der Absicht während des Lesens des Buches Sohar bereits tagsüber beginnen, lange vor dem Unterricht?
Meine Antwort: Ich würde sagen an der Absicht muss immer gearbeitet werden. In unserer Welt ist alles so aufgebaut, dass wir uns nur eine kurze Zeit in Kontakt mit der Gruppe und dem Studium befinden.
Tausende Menschen aus der ganzen Welt nehmen gerade zusammen mit uns am Unterricht teil. Viele hören eine Simultanübersetzung des Unterrichts. Es gibt auch manche, die selbst die Übersetzung nur mit Mühe verstehen können, weil lediglich in Grundsprachen übersetzt wird. Rest des Artikels lesen… »
Sohar, Kap. “Be-Har”, P.63: “Für eine Ewigkeit versklavt sie” (Vaikra, 25:46). Es ist geboten, den Chananäer zu versklaven.”
Sie kommen von der Seite des Ham, der die Nacktheit enthüllt hat, wie es geschrieben steht: “Verdammt sei Chanaan! Sklave aller Sklaven wird er für seine Brüder”…
Ein Sklave zu sein ist auch eine Korrektur. Ein Wunsch, den ich dazu zwingen kann, sich der Macht der korrigierten Wünschen zu unterstellen, heißt ein Sklave, der sich neben seinem Besitzer befindet. Das ist die Form seiner Korrektur. Die richtige Form der Existenz für ihn. Rest des Artikels lesen… »
22. April 2010 um 11:15 · Abgelegt unter Sohar, Studium
20.04.2010, 15:29 [#13014]
Sohar. Die wichtigsten Korrekturen.
Adam war der Erste, der die Folge der Handlungen gefunden hat, die man ausführen muss, um Erfolg im Spirituellen zu erreichen. Die Weisheit hat er an seine Schüler weitergegeben, von Mund zu Mund (Pe-al-Pe), nur so, wie sie auch weitergegeben werden kann. Und jeder kann zu den Erkenntnissen seines Freundes hinzufügen. (Baal HaSulam, “Die Lehre der Kabbala und deren Wesen”)
Eins: Der Schöpfer ist eins, schließt in sich die ganze Wirklichkeit in allen Zeiten ein, alles geht aus Ihm hervor, aus dem Vollkommenen, obwohl wir die unvollkommene Schöpfung sehen. Diese Erfahrung nennen die Kabbalisten “Eins”.
Abraham war derjenige, der den Grundstein für diese Erfahrung gelegt hatte. Er kam zu dem Schluss (in seinem Buch “Buch der Schöpfung / Sefer Jezira“*), dass es keine zwei Mächte, Macht des Guten und Macht des Bösen, geben kann, sondern alles nur durch die eine gute Macht gesteuert wird. (Baal HaSulam, “Der allgemeine Charakter der Wissenschaft der Kabbala”**)
Das Buch Sohar. Vorwort (gekürzte Version):
1. Abraham ist die Wurzel der Barmherzigkeit in den Seelen, deswegen korrigierte er die gemeinsame Seele (Schechina), indem er sie für die Erfüllung mit dem Licht der Barmherzigkeit (Chassadim) geeignet machte.
Aber wenn das Licht der Barmherzigkeit (Chassadim) innerhalb der Seelen der Schüler Abrahams (”Volk Israels”, eine Gruppe, die von Abraham geschaffen wurde) geblieben wäre, wären sie nicht in der Lage, ihre Verlangen zu empfangen (sich zu vergnügen) zu verwirklichen.
Deshalb ist der Plan der Schöpfung durch die Korrektur der Barmherzigkeit noch nicht vollendet. Denn das Wichtigste im Schöpfungsgedanken ist, den Schöpfungen Genuss zu bereiten, gerade indem sie von Ihm eine Erfüllung bekommen. ..
Nur dann kommt es zu der Bewegung in der Spiritualität, wenn alles Irdische, Egoistische, Vernünftige und Angenehme widerlegt und abgestoßen wird.
”Die Spirituelle Meinung ist der Meinung der Menschen entgegengesetzt”, ist deinem jetzigen Zustand in Gefühle und Logik entgegengesetzt.
Auf die nächste spirituelle Stufe hinaufzusteigen, ist wie in einen Abgrund zu stürzen im vollen Vertrauen auf den Schöpfer . Das ist kein Fanatismus, sondern eine Erlangung der Eigenschaft: Glaube über dem Verstand (”Emuna lemale mi Daat“). Rest des Artikels lesen… »
Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet in der Praxis: “Es ist notwendig den inneren Teil mehr zu schätzen, als den äußeren?” – worüber Baal HaSulam in seinem Artikel “Einführung in das Buch Sohar” schreibt.
Meine Antwort: “Meinen inneren Teil zu schätzen” bedeutet, die eigene Mission zu respektieren. Es geht um die Pflicht, das gegenseitige Geben zu erreichen und sich gemeinsam “wie ein Mensch, mit einem Herzen”, in der Bruderliebe – zu verbinden, um den Schöpfer, die in der Natur herrschende Kraft des Gebens und der Liebe zu enthüllen.
Genau diese Aufgabe muss für jeden Menschen wichtig sein. Denn es existiert die höhere Kraft des Gebens. Sie erfüllt alles und wir empfinden sie nicht, weil ihre Erscheinungsform vom unseren Egoismus annulliert wird. Deshalb besteht unsere richtige Absicht darin, sie in dem ganzen Ausmaß zu enthüllen. Rest des Artikels lesen… »