30.04.2010
Wir bekommen immer einen Eindruck vom Wunsch, sowie einen Eindruck vom Licht (Reshimo de-Awijut und Reshimo de-Itlabschut), die einander nicht entsprechen (A/B).
Im Grunde genommen stelle ich eine Art Zelle dar, die das Verlangen nach etwas Bestimmtes fühlt (A), und deshalb nur das um sich herum sieht, was das “A” betrifft!
Wenn ich aber, noch eine zusätzliche Angabe „B“ bekomme, dann beginne ich auch alles, was „B“ betrifft zu sehen.
Der Unterschied zwischen Reshimot (Datenaufzeichnungen) des Wunsches und des Licht-Genusses, ermöglicht mir “den Rasen des Nachbarn” zu sehen, der immer grüner zu sein scheint.
Das heißt, ich kann beneiden, mehr verstehen, mich mit anderen vergleichen – erkennen, dass es solche gibt, die besser als ich sind! Ich kann erkennen, dass andere Stufen existieren, es geht hier schon um die Eigenschaften eines Menschen.
Genau dieses Empfinden von Unterschieden ruft unsere Entwicklung hervor. Denn die unbelebten, pflanzlichen oder belebten Reshimot weisen solche Unterschiedlichkeit nicht auf.
Sie ist nur beim Menschen vorhanden – dank seiner besonderen spirituellen Form.
