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08.02.2012

Warum ist der Rasen des Nachbarns immer grüner als meiner?

30.04.2010

Wir bekommen immer einen Eindruck vom Wunsch, sowie einen Eindruck vom Licht (Reshimo de-Awijut und Reshimo de-Itlabschut), die einander nicht entsprechen (A/B).Das heißt, wir spüren, dass man viel mehr Licht bekommen kann, als man gegenwärtig empfängt. Und es ist eben gut so! Denn genau dieses Gefühl der inneren Leere ruft in uns solche Eigenschaften hervor, wie: der Neid, Ehrgeiz, das Streben zur Macht und zum Ruhm.

Im Grunde genommen stelle ich eine Art Zelle dar, die das Verlangen nach etwas Bestimmtes fühlt (A), und deshalb nur das um sich herum sieht, was das “A” betrifft!

Wenn ich aber, noch eine zusätzliche Angabe „B“ bekomme, dann beginne ich auch alles, was „B“ betrifft zu sehen.

Der Unterschied zwischen Reshimot (Datenaufzeichnungen) des Wunsches und des Licht-Genusses, ermöglicht mir “den Rasen des Nachbarn” zu sehen, der immer grüner zu sein scheint.

Das heißt, ich kann beneiden, mehr verstehen, mich mit anderen vergleichen – erkennen, dass es solche gibt, die besser als ich sind! Ich kann erkennen, dass  andere Stufen existieren, es geht hier schon um die Eigenschaften eines Menschen.

Genau dieses Empfinden von Unterschieden ruft unsere Entwicklung hervor. Denn die unbelebten, pflanzlichen oder belebten Reshimot weisen solche Unterschiedlichkeit nicht auf.

Sie ist nur beim Menschen vorhanden – dank seiner besonderen spirituellen Form.

 

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